Rice, Rice, Baby – ein Blick in die neue Riceteria by Korbmayer in Stuttgart

[dieser Artikel enthält keine Werbung]

Ich weiß noch, wie sie begann, meine Liebe zu Tortenplatten: Ich sah sie in einem kleinen Laden in Stuttgart, wunderschönes Türkis, gewellter Rand, aus Porzellan. Sie rief meinen Namen und ein paar Tage später, als ich vom Bäcker kam, konnte ich nicht anders. Ich trug sie voller Stolz nach Hause und wusste, ab hier gibt es kein Zurück.

Damals wusste ich noch nichts von der Marke Rice. Erst Jahre später erkannte ich, dass ich „aus Versehen“ schon echt guten Geschmack hatte. Seit ich mich in der Bloggerwelt tummle, begegnet mir Rice wieder und wieder. Diese Marke gehört zu denen, über die ich mich freue, wenn ich sie in einem kleinen Laden entdecke. Das Schöne an Rice? Die Lust an Farben, das unverkennbare Design und die Freude an einem schön gedeckten Tisch. Außerdem gibt es noch wunderschöne Sachen für das Kinderzimmer, das Picknick und auch Möbel. Nur leider sind bis auf die Tortenplatte bisher nur ein paar Löffel eingezogen. Woran das liegt? Weil ich schon viele schöne Dinge habe und eigentlich immer eher reduzieren will anstatt mehr zu kaufen.

Deswegen ist es fast schon ein „unglücklicher“ Zustand, dass es nun eine Riceteria in Stuttgart gibt. Durch Katharinas Insta wurde ich drauf aufmerksam und bin gleich am nächsten Tag hin, nur um den Shoppinghimmel auf Erden vorzufinden.

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Trefft den Backbuben! Meet & Greet mit Markus Hummel im Bake a Wish in Esslingen

In den letzten Jahren kamen ja jede Menge Bloggerbücher zu allen möglichen Themen raus. Ich habe mich für jeden Blogger gefreut, weil ich mir vorstellen kann, welche Arbeit hinter so einem fertigen Buch steht; aber auch wie stolz man ist, den eigenen Namen auf einem Buch zu lesen.

Auf ein Buch habe ich mich so richtig gefreut: auf das neue Buch meines Freundes Markus alias Backbube. Seit seines ersten Buches ist schon ein bißchen Zeit vergangen und ich wusste, dass das nächste Buch der Knaller wird. Dieses ist nun seit Oktober in den Läden und heute ist es Zeit, dass ich es euch vorstelle. Warum gerade heute, erfahrt ihr gleich noch nach der Buchvorstellung.

Das Buch von Markus heißt „Backen mit dem Backbuben – Cocktail Cakes, Klassiker und Kuchen vom Grill“ und ist im EMF Verlag erschienen. Das Cover zeigt Markus mit seinem liebsten Backwerkzeug – dem Schneebesen. Er lächelt verschmitzt zwischen einem Drei-Tage-Bart hervor präsentiert eine leckere Torte. Der Titel ist geprägt, was das Cover sehr hochwertig macht. Bereits dieses Bild macht Lust, mit dem Backbuben zu backen. Die Bilder im Buch hat übrigens alle JAP-Fotografie gemacht.

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Mein Hallo-Wach-Morgen mit Baby und Tee von 5 Cups and some Sugar [Muddi-Artikel]

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit 5 Cups and some Sugar entstanden. Die Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ich finde es ja immer interessant, wie der Alltag bei anderen so aussieht. Wie machen das morgens andere, um frisch in den Tag zu starten? Seit Baby M da ist, gibt es sowas wie frisch morgens nicht mehr. Früher war ich immer schon eher der Snoozer, nur nochmal kurz die Augen zu machen, gleich, noch drei Minuten. Mit Baby gibt’s sowas nicht. Mit viel Glück gehe ich um 22:00 Uhr ins Bett und er meldet sich um 3:00 Uhr das erste Mal. Wickeln, im Halbschlaf Fläschchen geben und wieder ab ins Bett. Nur nicht den Fehler machen, kurz auf’s Handy zu gucken, dann kann ich nämlich nicht wirklich gut wieder einschlafen. Und wenn dann um 6:15 Uhr der Wecker meines Mannes klingelt, dauert es nicht mehr lang bis Baby M sich regt. Und wenn ich sich regen meine, dann ist das nicht sowas wie Äuglein aufschlagen, gucken, gähnen. Nein. Wir reden hier von Augen auf ZACK, BOOM, HALLO, WAS GEHT AAAAB!!! Und bevor er vom Bett kullert, raff ich mich lieber auf. Also ich setze mich auf, zu mehr bin ich erstmal nicht fähig. Dann kullern wir noch eine Weile zusammen im Bett rum bis einer von uns Hunger kriegt. Eine wichtige Lektion habe ich recht schnell gelernt: Erstmal das Kind versorgen, sonst kannst du deine Sachen vergessen. Es frühstückt sich schlecht mit quängelndem Baby daneben. Wenn das also erledigt ist, geht’s ab in die Küche. Der Kleine kriegt nen Hirsekringel in die eine Hand und eine Rassel in die andere. So ganz hat er noch nicht verstanden, welches davon eher zum Essen ist. Zur Sicherheit abwechselnd in beides rein beißen. Lecker.

Für mich gibt’s erstmal ein heißes Getränk zum wach werden und was Ordentliches zu Essen dazu. Da es mittlerweile schon ca. 9:00 Uhr ist, ist die Wahl des Frühstücks davon abhängig, was ich noch vor habe. Oft kommt mein Mann in der Mittagspause nach Hause und wir essen zusammen. Da das bereits um 12:00 Uhr ist, frühstücke ich dann meist nicht so viel, damit ich zum Mittagessen nicht noch satt bin. Aber an allen anderen Tagen frühstücke ich sehr ausführlich, denn manchmal weiß man nicht, ob man im Laufe des Tages überhaupt noch zum Essen kommt.

Bei der Wahl des Heißgetränkes war lange Zeit Kaffee meine erste Wahl, der macht ja schließlich wach. Mein Mann trinkt ja gern schwarzen Tee, was so gar nicht meins ist. Aber irgendwie machte selbst der Cappucino mit doppelter Kaffeemenge irgendwann nicht mehr richtig wach. Und jeglicher Kaffee, den ich darüber hinaus trank, tat mir im Magen weh. Also probierte ich den einzigen Wachmacher-Tee aus, den ich bis dahin mochte: Jasmintee, was ja aber auch nur ein aromatisierter grüner Tee ist. Ich merkte, dass ich mit grünem Tee um einiges wacher war als nur mit Kaffee. Die Müdigkeit wich schneller, ich war klarer und aufmerksamer, was nicht schadet, wenn man ein Baby hat.

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Gulasch Pie für Miris 30. Geburtstag #miriwird30

Wenn ich an meine Freundin Miri denke, denke ich an

  • Hashtag-Miri
  • langes Zusammensitzen
  • Essen
  • ein ganz wunderbares Stylinggefühl
  • den Leisefuchs
  • Whatsapp-Nachrichten mit kleinen Alltagsanekdoten
  • Fotografieren
  • die schönste türkise Wand der Welt
  • Gin-Girl
  • Tante Miri
  • Uberhusband-Brick-Love
  • Traumschiff-Twitter-Missionarin
  • Interneteuse

Letzte Woche wurde Miri 30 und sie schickte bereits im Sommer letzten Jahres die Nachricht rum: „Ist es zu früh, um euch zum Geburtstag einzuladen?“ Nene, war es nicht. Save the date ist doch in, oder? Innerhalb von ein paar Wochen wurde aus „Wir sind daheim, kommt einfach vorbei“ „Ich hab nen Raum gemietet!!“

Nun gut, eins führte zum anderen und zack waren wir mittendrin in der Mottoparty. Es sollte eine Pushing Daisies Party werden. Eine von mir heiß geliebte Serie, die leider nach der zweiten Staffel eingestellt wurde. Wer mal nachlesen möchte, um was es geht, klickt hier. Es gibt zwei Dinge, die die Serie bestimmen (von den zauberhaften Figuren abgesehen): das Styling der Figuren und die allgegenwärtige Präsenz von Kuchen bzw. Pies. Und genau das wollte Miri in ihre Party einfließen lassen. Wer nicht wollte, musste aber nicht verkleidet kommen, und es wurde niemand abgehalten einen Pie als Verpflegung mitzubringen.

Eigentlich hatte ich vor, ein Kostüm anzufertigen, das einen ganzen Pie darstellt und wollte meinem Sohn ein Kostüm machen, das auf dem Rücken ein Piestück trägt. So wären wir immer ein ganzer Pie gewesen, wenn ich ihn auf dem Arm gehabt hätte. Da die Party aber erst um 20 Uhr los ging und wir ja noch von Stuttgart nach Karlsruhe mussten, ließ ich Mann und Kind (der dann auch noch krank war) daheim.

Stylingtechnisch wurde es dann doch „nur“ ein Kleid mit ausgestelltem Schwinge-Rock und dazu die Strickjacke von meiner Hochzeit. Ich erinnere mich, dass damals jemand diese Jacke als Bettjäckchen bezeichnet hat. Danke auch dafür noch einmal.

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