Imbackwahn für SisterMag auf dem Birkel Spätzle Kämp in Stuttgart [Kooperation]

Anna im Backwahn Spätzlke Kämp Birkel SisterMag

Letzte Woche um die Zeit war ich gerade auf dem Nachhauseweg vom Spätzle Kämp in der Superschanke in Stuttgart. Häh, was ist denn ein Spätzle Kämp? Das war ein Workshop-Event, zu dem die Firma Birkel – alteingesessener Nudelproduzent aus dem Schwabenländle – einige Blogger aus der Region eingeladen hatte. Meine Aufgabe an diesem Tag war jedoch, das Ganze in mich aufzusaugen und am Ende einen Bericht für das SisterMAG zu schreiben. Und deswegen gibt es von mir jede Menge Bilder, aber nichts Gekochtes. Um euch so ein bißchen in Stimmung zu bringen für den Artikel in der Aprilausgabe des SisterMAG, hab ich heute ein paar Impressionen für euch.

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„Jetzt hat die doch tatsächlich ihren Geburtstag vergessen!!“

Äh, ja, so ist es! Anna im Backwahn ist im Mai 4 Jahre alt geworden und irgendwie ist das an mir vorbei gegangen bei all den Projekten, die ich im Moment habe.

Aber falls ihr Lust habt, machen wir gemeinsam einen kleinen Rückblick und schauen, was ich letztes Jahr so alles gemacht habe 🙂

Mai 2013

Anfang Mai habe ich eine Bridal Shower für meine Freundin Sarah geschmissen und konnte ein paar befreundete Blogger dazu gewinnen. Schön, dass ich Sarah bald wieder sehe.

 sarah_bridal-shower_anna(Logo von Dreierlei Liebelei)

Außerdem habe ich ein wunderbares Projekt mit wunderbaren Fotografen realisiert (hatte ich schon erwähnt, dass die beiden nur wenige Monate später meine Hochzeit auf Film gebannt haben?): ein blau-weißer Candytable mit Avec Amis. Immer noch eines meiner Lieblingsprojekte aller Zeiten (schaut euch das Video an – dann wisst ihr warum).

Anna im Backwahn by Avec Amis - Die Hochzeitsfotografen-22 Weiterlesen

Ein kleiner Bericht zu meinen Tortenkursen an der Mannheimer Abendakademie

Manche Sachen sind total anstrengend und nehmen viel Zeit in Anspruch und insgesamt sitzt man 6 Stunden im Auto und trotz angemessener Bezahlung hat man ein bißchen das Gefühl, dass das alles zu viel ist. Genau so habe ich mich beide Male gefühlt, als ich mich im April und Mai auf den Weg nach Mannheim gemacht habe. Es war 7:30 Uhr, als ich mich ins Auto setzte. Beim ersten Mal begleitet von meiner Freundin Jessi von Luxuria als Teilnehmerin und beim zweiten Mal begleitet von meinem Mann, der sich dann einen schönen Tag in Mannheim gemacht hat. Beide Mal war ich froh, dass ich nicht alleine fahren musste, denn um ehrlich zu sein, bin ich schlecht im (lange und müde) allein Auto fahren.

Aber bevor es nach Mannheim ging, machte ich noch einen Stop bei Silvia von Torten-art.de in Viernheim. Ich durfte mir ein, zwei Utensilien von ihr leihen, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Denn wer hat schon 8 Drehteller daheim im Keller stehen? Also an dieser Stelle noch mal einen dicken Dank an dich, liebste Silvia! Wer Interesse an einem Kurs mit mir hat, bei Silvia werde ich noch je einen im Juni und im November geben. Schaut euch doch mal die tolle Kursauswahl auf ihrer Homepage an.

Torten-Art.de

Und dann saß ich da um Viertel vor 11 Uhr (in ein paar Minuten sollte es los gehen), langte noch mal ordentlich in meine Vesperbox und dachte mir: „Was, wenn die mich nicht mögen? Oder wenn sie nicht mögen, wie ich das mit den Torten mache? Was mache ich, wenn sie eine Frage haben, für die mein Wissen nicht ausreicht?“ Ich gebe monatliche Seminare in meinem Vollzeitjob, veranstalte mit meinem Mann zusammenn Bloggerworkshops und hatte zu dem Zeitpunkt auch schon bei Silvia einen gegeben, aber hier war ich gaaaaanz alleine. Ich konnte niemanden fragen und auch die Leitung nicht mal für 5 Minuten abgeben. Ich war der „Experte“ und sollte auf alle Fragen eine Antwort haben. Uiuiuiui, da geht einem der Popo dann doch mal auf Grundeis.

Tortenkurs_Basis_Mannheim_Anna im Backwahn Weiterlesen

Ich will ein Macher sein – und was das mit der Tortenshow zu tun hat

Z8_Die Tortenshowtorte_HIGHSeit ich diesen Blog vor fast vier Jahren gestartet habe, ist mein Leben ziemlich aufregend gewesen. Ich hab vieles erlebt, viele Menschen kennen gelernt und viel über mich selbst erfahren. Meine Träume haben sich verändert. Ich habe Wünsche und Leidenschaften entwickelt, die mir vorher nicht bewusst waren.

Seit ich blogge, teilt sich meine Welt unter anderem in Macher und Zuschauer. Grundsätzlich sind für mich alle Blogger Macher, denn sich hinsetzen, kreativ sein und dies mit anderen teilen ist Machen schlechthin. Ich saß lange Zeit unter den Zuschauern und egal um welches Thema es sich handelte, ich hatte mehr und mehr das Bedürfnis (noch mehr) auf der Seite der Macher zu stehen. Tatsächlich ist das in meinem Fall keine Seite, sondern vorne. Denn die Macher im Bereich Bloggen standen vorne, bei Workshops und Konferenzen. Und auch die Macher beim Thema Motivtorten standen vorne. Oder eben auch hinter der Absperrung, bei den Wettbewerbstorten. Sie hatten Schautorten eingereicht oder sie waren sogar Jurymitglieder. Oder Shopinhaber. Oder sie haben Vorträge gehalten. Oder alles auf einmal.

2014 war mein ganz persönliches Macher-Jahr. Seit Januar sind mein Mann Herr M. und ich mit unserem Projekt AnnaundHerrM  online und bisher haben bereits 29 Bloggerinnen und Bloggerinnen-to-be teilgenommen. Die Workshops sind anstrengend, weil wir versuchen, so viele interessante Themen wie möglich abzudecken, aber gleichzeitig machen sie so viel Spaß, dass wir hinterher immer zufrieden sind.

Und dann kam die Anfrage, auf die ich wartete, seit ich Motivtorten mache. Die Mannheimer Abendakademie fragte mich, ob ich denn einen Anfängerkurs für Motivtorten geben könnte. Und klar kann ich! Diese Anfrage kam in erster Linie zustande, weil ich selber damals meinen Anfängerkurs dort gemacht habe. Und wie es so ist, wenn man gerade dabei ist, dann kommen andere nach. Und so freute ich mich sehr, als Silvia von Torten-art.de  mich fragte, ob ich denn auch bei ihr ein paar Basiskurse geben könne. Und so stand ich also vorne, nicht wie aus dem Nichts, sondern mit einigem an Arbeit und Vorbereitung.

Oft werde ich auch gefragt, warum ich mir denn noch zusätzlichen Stress zu meinem Vollzeitjob und dem Blog antun würde und was denn so toll an diesen Kursen sei. Meine Antwort ist ganz einfach: Es macht Spaß und ich bin gut darin. Mehr Gründe brauche ich nicht. Letztendlich befolge ich einfach meinen eigenen Rat, den ich meinen Teilnehmerinnen aus dem Workshop immer mitgebe: Blogge über das, wofür du brennst! Und das mache ich: Ich gebe Workshops über meine zwei großen Leidenschaften – Motivtorten und Bloggen.

Und deswegen (und hier schließt sich der Kreis), habe ich mich besonders gefreut, als Katja von der Tortenshow in Hamburg mich gefragt hat, ob ich Lust und Zeit hätte, Vorträge über das Thema Bloggen auf der Tortenshow 2014 im Oktober zu halten. Zudem möchten wir gerne ein kleines Come-together abhalten, ähnlich wie einen Bloggerstammtisch, um ein paar Themen gemeinsam zu diskutieren, die Blogger besonders interessieren.

Und so wird das Ganze grob aussehen (die Themenauswahl kann sich nochmal ändern):

  • Vortrag „Bloggen für Anfänger“: Namen aussuchen, Layout, Artikel schreiben, Alles rund ums Rechliche
  • Vortrag „Bloggen für Fortgeschrittene“: Alles rund ums Rechtliche, Zeitmanagement, Mediakit, Kooperationen und Werbung
  • Vortrag „Foodstyling“: Kameratipps, Licht und Schatten, die wichtigsten Foodstylingregeln, Arbeiten mit Accessoires und Textilien
  • Bloggerstammtisch: offene Diskussion über verschiedene Blogger-relevante Themen

Ich hoffe, einige von euch bei meinen Vorträgen zu sehen. Ab wann ihr die Tickets dafür kaufen könnt, wird auf der Facebookseite der Tortenshow und auf der Homepage veröffentlicht.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Z8_Die Tortenshowtorte_HIGH

Willkommen zurück, Anna!

Huhu ihr Lieben!

In den letzten beiden Monaten war es hier recht ruhig. Das hatte verschiedene Gründe, einige davon sind so privat, dass ich sie nicht teilen möchte. Einer davon war jedoch auch „Blogunlust“ bei Clara Tastesheriff gibt es einen schönen Artikel dazu. Diese Blogunlust äußert sich bei jedem anders. Bei mir war es so, dass ich wie gewohnt viele verschiedene Ideen hatte, aber nicht die Motivation, sie umzusetzen. Der gesamte Vorgang des Bloggens kam mir plötzlich so anstrengend vor. Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, ganz aufzuhören und den Blog zu schließen oder gar zu löschen. Aber irgendwie bin ich noch nicht so weit. Ich bin noch nicht fertig mit allem. Und deswegen geht es heute hier weiter. Anstatt kommentarlos wieder einzusteigen, gibt es einen kleinen Instagram-Rückblick, was ich denn die letzten beiden Monate so getrieben habe. Wer mir dort folgen möchte, ist herzlich willkommen. Weiterlesen