Tchibo Backvergnügen: Lollipop-Silikonformen

Huhu ihr Lieben,

heute habe ich ein wirkliches Schmuckstück aus der Themenwelt Backvergnügen für euch: die Lollipopformen. Sie sind für Schokolade gedacht, wobei es sicherlich mit ein bißchen Experimentieren auch noch andere Verwendungsmöglichkeiten gibt. Das 2er-Set kostet 6,95€. Mit drin sind 120 Stäbchen für Lollipops.

Und wieder Lila und Pink 🙂

Bevor es los geht, die Formen natürlich wieder mit heißem Wasser und ein bißchen Spüli auswaschen. Für meinen Test habe ich wieder den Beipackzettel durchforstet und diesmal habe ich nur eine Anleitung gefunden, leider aber keine Mengenangabe. Und so habe ich einfach mal auf gut Glück eine 200gr Packung weiße Kuvertüre geschmolzen. In der Anleitung steht, dass man verschiedene Schokoladen bei verschiedenen Temperaturen erhitzen soll. Der Tipp ist natürlich gut, aber selbst ich mit einem Backfundus über Durchschnitt besitze kein Zuckerthermometer, wie soll denn die normale Hausfrau sowas haben? Ich gehe meistens nach der Methode vor: 2/3 der Schokomenge schmelzen, vom Wasserbad nehmen und die restliche Schokolade einrühren. So entsteht eine schöne Masse.

Für die Lollis habe ich zusätzlich noch eine kleine Menge rote Candy Melts (10-15 Stück) geschmolzen. Dann habe ich einen Backpinsel verwendet, diesen in die Candy Melts gedippt und die Formen damit ausgepinselt.

Während die Candy Melts Beschichtung anzog und hart wurde, habe ich die weiße Schokolade geschmolzen und auf die Silikonformen verteilt. Die 200gr Kuvertüre haben gerade so gereicht.

Dann habe ich die Formen in den Kühlschrank gestellt und ca. 1 Stunde durchkühlen lassen.

Im gehärteten Zustand lassen sich die Lollipops ganz einfach entnehmen und sehen auch super aus.

Und wenn man beim Einfüllen weniger schlampig ist als ich, werden die Formen auch ein bißchen akkurater.

Ich persönlich mag die Kombi aus rot und weiß sehr und freue mich schon, auch andere Kombinationen mit dunkler Schokolade und bunten Candy Melts auszuprobieren.

Das Backwahn-Fazit:

So was von Kaufempfehlung. Die Teile sind total praktisch. Und wenn man bisher noch nicht so viel Pralinenerfahrung hat, ist das hier sicherlich ein toller Eisntieg. Und ja, auch hier ist die Gelegenheit Kindergeburtstag sicherlich wieder zu erwähnen. Und überhaupt sind die Teile, die hier rauskommen, totaaaaaal süüüüß!! 🙂

Anna im Backwahn testet für euch: Tchibo Backvergnügen

Huhu ihr Lieben,

endlich, endlich darf ich darüber berichten. Ihr erinnert euch vielleicht daran, dass ich letztes Jahr als Produkttesterin für Tchibo agieren durfte. Hier und hier habe ich euch davon erzählt. Und so war ich sehr erfreut, dass die liebe Isa sich an mich erinnert hat, als es darum ging, wie man die kommende Themenwoche „Backvergnügen“ an den Mann und an die Frau bringen könnte.

Die E-mail dazu habe ich schon vor ein paar Wochen bekommen und als ich die ersten Pressebilder gesehen habe, dachte ich nur „Wow, da hat sich Tchibo aber mal was einfallen lassen“. Denn da sind einige tolle Sachen dabei. Ich durfte mir dann die Produkte aussuchen, von denen ich der Meinung war, dass sie euch gefallen könnten, um darüber zu berichten.

Vorab möchte ich gern noch kurz was zum Thema Sponsoring sagen. In der Bloggerwelt ist es mittlerweile üblich, dass Unternehmen und Shops mit Bloggern zusammen arbeiten, denn die Zielgruppen decken sich nun mal oft mit der Leserschaft. Wer jetzt vermutet, dass Blogger versuchen, sich am Sponsoring zu bereichern, der hat in einzelnen Fällen möglicherweise Recht. Aber die Blogger, die ich kenne, nutzen Sponsoring dazu, sich bei ihren Lesern zu bedanken oder ihnen Produkte zu zeigen, an die man so vielleicht nicht immer ran kommt oder für die man noch eine Entscheidungshilfe braucht. Wer meinen Blog schon eine Weile verfolgt, der sieht, dass ich viel, viel Geld in mein Hobby stecke und dass Sponsoring oder Kooperation nur wenig Raum bei mir ein nehmen. Um so mehr freue ich mich, wenn es mir angeboten wird und ich euch so tolle Sachen zeigen kann. Wer aber glaubt, dass ich nicht authentisch bleiben kann bei der Bewertung der folgenden Artikel, der schaut einfach ab nächster Woche wieder rein, da wird es dann ganz normal weiter gehen.

Und für alle anderen gilt: Macht euch auf was gefasst, denn hier liegt so viel auf dem Tisch, was ich euch zeigen will, dass ich hoffe, in der kommenden Woche auch damit fertig zu werden.

Die Produkte aus der Tchibowelt Backvergnügen werden ab dem 6. März online und in allen Filialen erhältlich sein. Besitzer der Tchibo-Card können schon ab heute auf tchibo.de vorab bestellen.

Und jetzt zeig ich euch erstmal, welche Produkte mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt wurden.

Ungeduldig wie ich bin, hab ich gleich alles im Büro (wo das Päckchen ankam) ausgebreitet und fotografiert. Meine Chefin hat nicht schlecht gestaunt. Aber da hatte ich ja schon Feierabend 🙂

Natürlich gibt’s von allem noch eine Nahaufnahme.

Ein Produkt, auf das ich sehr gespannt war, da ich als Bäckerin eigentlich wenig von „Automaten“ halte. Aber an dem Mini-Muffin-Maker kam ich irgendiwe nicht vorbei. In meinem Kopf kam so ein Bild von Backen mit Kindern auf, ich weiß auch nicht. Der MMM (das ist eine Abkürzung :-)) kostet 19,95€.

Ein Set wie dieses kennen sicherlich einige von euch. Es ersetzt den Umgang mit der Spritztülle, die nicht jedermanns Freund ist (hier!!). Das Set kostet 5,95€.

Zwei meiner persönlichen Highlights. Im normalen Handel gibt es sowas wie Cupcake-Verpackungen oder Kuchenkartons in schönen Designs eigentlich so gut wie gar nicht. Und die entsprechenden Shops haben die schon, aber wie so oft kann man sich es da nicht so genau anschauen vorher. Da der Trend der schönen und ausgefallenen Verpackungen immer größer wird, denke ich, dass Tchibo hier einen ganz guten Griff getan hat. Beide Sets kosten 4,95€.

Aus meiner Küche sind Silikonformen nicht mehr weg zu denken, es ist einfach viel praktischer als mit herkömmlichen Formen. Und besonders auf die Blumenform war ich gespannt. 12 Muffinformen kosten 9,95€.

Und gleich nochmal Silikonformen. Damit springt Tchibo auf den Zug der Süßigkeiten am Stiel auf und weckt wahrscheinlich nicht nur in meinem Kopf damit Bilder von Kindergeburtstagen und Candy Bars. Das Set kostet 6,95€.

Und dann sind da noch diese kleinen Schnuckiputzis. Die sind wirklich allerliebst und die Formen sind gerade mal so große wie mein Handteller. Was kann man da für herrliche Sachen draus machen… Das Set kostet 10,95€.

Und weil ich ein Freak bin, hab ich den hier noch auf die Liste gesetzt. Einfach, weil ich auf Dinge stehe, die wie Cupcakes oder Kuchen aussehen. Ich Freak 🙂 Für 5,95€.

So, ich hoffe, der eine oder andere von euch hat bis hierher schon mal vor Begeisterung auf die Tastatur gesabbert. Und wenn nicht, habt ihr ja noch die ganze Woche Zeit, denn ich habe die Produkte ja nicht nur ausgepackt und fotografiert, neinneinnein, ich habe den Inhalt begutachtet und auch die Bedienungsanleitungen gelesen und habe dann festgestellt, dass es zu den Backformen und dem Automaten auch Rezepte gibt, die mengentechnisch abgestimmt sind. Und dann hab ich gebacken 🙂 Was auch sonst. Es bleibt also spannend 🙂

Höbsche Förmchen

Kürzlich bei Schokolia gesehen und sofort den höbschen Mustern verfallen….kann man denn anders?

Wenn also jemand einen höbschen Marmorkuchen, Zitronenkuchen oder sonstwas Kuchen in Miniformat braucht, ihr wisst ja, wo ihr mich findet 🙂

Neues Pferd im Stall

Ihr Lieben,

um diese Tortenplatte schleiche ich schon seit einigen Wochen rum. Sie stand bis vor kurzem noch im Schaufenster bei Mademoiselle Pamplemousse, wo ich auch diese netten Teile gekauft hab.

Sie ist so wunderschön und ein Kuchen in normaler 26er Größe passt ganz locker drauf. Und die geniale Kuchenschaufel lag direkt daneben, da ist sie einfach in den „Einkaufswagen“ gehüpft. Weiß gar nicht, wie das passieren konnten 🙂

Sie war jetzt nicht gerade günstig, aber ein Schokokuchen sieht genial drauf aus, glaubt mir!! 😉

Ordnung muss sein!

So, ihr Lieben!

Vielleicht habt ihr es schon gemerkt, zur Zeit gibt es einige Artikel, die sich alle drum rum drehen, aber wenig Ergebnisse zeigen. Das hat unter anderem damit zu tun, dass ich in meinen Werkzeugen geradezu ertrunken bin und durch fehlende Ordnung auch keine Motivation hatte. Das hat sich jetzt durch meine neue Mitbewohnerin „Malm“ geändert. Sie hat sich liebevoll um die herumfliegenden Ausstecher und ungeordneten Backformen und unsortierten Farben gekümmert und bietet meinen schönen Präsentationsgegenständen wie Tortenständer, Cupcakeständer und Etagère (schreibt man das so?) eine wunderbare Stellfläche.

Falls es jemanden interessiert, die Werkzeuge und Backformen, sowie weiteres Material, das nicht im Bild ist, haben mich ungefähr soviel wie 10 Tage auf der Aida im Mittelmeer gekostet.