Brownie Cake Pops mit Pfefferminzfüllung

Huhu ihr Lieben,

heute geht es weiter mit dem zweiten Artikel aus dem Tchibo-Paket: dem Cake Pop Blech. Auf meinem Blog findet ihr einige Cake Pops Rezepte: z.B. hier und hier. Wenn man bedenkt, dass im Herbst 2010, als ich meine ersten Cake Pops gemacht habe, noch nur wenige Menschen in Deutschland wussten, was Cake Pops sind, dann sind wir Hobbybäckerinnen mittlerweile doch schon besser bedient.

Das Cake Pops Backblech hat mich von Anfang an neugierig gemacht, denn der normale Vorgang des Backens/Krümeln/Vermanschen/Rollen war schon immer ganz schön aufwändig. Also habe ich mich hochmotiviert an dieses Produkt rangemacht und mir überlegt, dass ich schon lange mal Brownie Cake Pops machen wollte. Der Unterschied zwischen normalen Cake Pops und Brownie Cake Pops ist, dass letztere gleich in entsprechenden Formen gebacken werden, um dann mit Glasur und Deko versehen zu werden.

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Das Blech besteht aus 2 Hälften, die aufeinander gelegt und mit zwei Klammern verhakt werden. Die obere Hälfte erkennt man daran, dass „Luftlöcher“ drin sind, aus denen die Feuchtigkeit entweichen kann. Im Beipackzettel wird sehr ausführlich erklärt, wie man das Blech benutzt und dann noch zusätzlich, wie man die Cake Pops verziert. Für Anfänger in dem Bereich auf jeden Fall hilfreich, obwohl ich ja eher der Typ ausprobierenausprobierenausprobieren bin 🙂IMG_1636

Für den Produkttest habe ich ein Rezept verwendet, das ich schon einmal gemacht habe (never change a winning cake…) und die Menge reduziert.

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Das ursprüngliche Rezept habe ich im Jamie-Magazin gefunden und hier schon in einer Variante gebacken.

Für zwei Bleche Cake Pops (24 Stück) braucht ihr:

  • Fett zum Einfetten des Bleches
  • 70gr Butter
  • 80gr dunkle Kuvertüre
  • 100gr Zucker
  • 20gr Kakaopulver
  • 45gr Mehl
  • 1/4 bis 1/2TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 24 Pfefferminzbonbons (oder auch Pfeffermintafeln), kann man auch weg lassen oder Pfefferminztafeln unter den Teig mischen
  • dunkle Kuchenglasur (ca. 150gr)
  • Streusel

IMG_1640Den Backofen auf 200° vorheizen. Das Cake Pop Backblech vor dem ersten Gebrauch mit warmem Wasser und Spülmittel spülen. Abtrocknen und mit Fett einreiben oder sprühen.

Butter und Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Alle trockenen Zutaten in der Schüssel verrühren, dann die Schokomasse unterrühren. Zuletzt die Eier unter die Masse rühren. In jede Vertiefung des Backbleches OHNE Loch einen TL voll Teig füllen. Da der Brownieteig nicht so sehr hoch geht, gerne gut voll machen. Bei Bedarf ein bißchen Platz für die Pfefferminzbonbons lassen. Diese in den Teig drücken.IMG_1644Die beiden Hälften des Bleches aufeinander legen und mit den Klammern verschließen. Der Verschluß könnte etwas fester sitzen, jedoch lassen sich die Hälften nach dem Backen so wieder ganz gut auseinander nehmen. Die Cake Pops in den Ofen auf der mittleren Schiene bei (runtergedrehten) 180° ca. 13-15 Minuten backen. Durch das Luftloch lässt sich gut die Stäbchenprobe nehmen.

Und jetzt kommt der Teil, den ich echt gut fand. Direkt nach dem Backen lässt sich das Blech gut öffnen, die Cake Pops kann man mit einem kleinen Stups herausholen. Leider kommt man nicht umhin, einen kleinen Rand in der Mitte der Formen hinnehmen zu müssen. Aber wenn der abgekühlt ist, lässt er sich ein bißchen weg friemeln.

Die Form kann man gleich weiter verwenden. Ich habe den restlichen Teig eingefüllt, ohne noch einmal nachzufetten und ein bißchen kürzer gebacken, nur so um die 13 Minuten. Mit den Inhalten beider Bleche bin ich sehr zufrieden, wobei dieser Teig wohl insgesamt auch weniger Backzeit verträgt.

IMG_1773Bevor es mit dem Dekorieren weiter geht, müssen die Teile erstmal auskühlen. Damit die Glasur später besser trocknet, kühle ich die Cake Pops für 10 Minuten im Kühlschrank. In der Zeit schmelze ich die dunkle Kuchenglasur im Wasserbad und hole die Streusel aus dem Schrank. In der Packung waren einige Lollistiele dabei. Diese lege ich mit den Tabletts zum Trocknen bereit. Und dann kommt das gleiche Spiel wie immer: Einen Stiel in die Glasur tunken, kurz abtropfen lassen, in einen Cake Pop schieben, dann den Cake Pop in die Glasur tunken, abtropfen lassen. Wenn die Glasur kurz angezogen hat, die Streusel aufstreuen. Nicht zu früh streuen, denn wenn die Glasur zu flüssig ist, rutschen die Streusel. Zum Trocknen auf ein Tablett stecken. Diesen Teil des Pakets finde ich auch ganz gut, denn bisher habe ich immer Blumensteckmasse zum Trocknen verwendet, die allerdings mit mehrmaligem Gebrauch nicht ansehnlicher wird 🙂

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Mein Fazit zum Cake Pop Backblech: Mag ich sehr. Wer allerdings auf die kletschige Konsistenz der „echten“ Cake Pops steht, wird mit dem Blech nicht glücklich werden. Ich habe schon von anderen Bloggern bzw. Testern gehört, dass ihnen der normale Rührteig in dem Blech zu trocken raus kommt, weil es ja doch ein sehr kleines Gebäck ist, das von allen Seiten gleichmäßig gebacken wird. Ich denke, man muss hier den besten Grad zwischen schon ganz durch und noch nicht zu trocken finden. Ich werde mir wohl ein weiteres Blech holen, da man mit zwei Blechen schon ganz gut in die Akkord-Backerei starten kann. Schade, dass die Stiele nach drei bis vier Runden aufgebraucht sind. In meinem Schrank befinden sich Unmengen solcher Stiele, aber was macht die Durchschnitts-Bäckerin/Bäcker? Trotzdem empfehle ich das Produkt, weil mir auf dem deutschen Backmarkt etwas Ähnliches noch nicht untergekommen ist.

IMG_1796Wer mag und einen FB-Account hat, könnte hier noch für mich abstimmen. Danke an alle, die dies schon getan haben.

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Der Tchibo Produkttest: Apfel-Kartoffel-Tarte in der Apfelbackform

Huhu ihr Lieben,

heute ist es soweit. In Bloggerkreisen ist es ja schon seit einer Weile unruhig, denn Tchibo hat zu einem weiteren Wettbewerb aufgerufen. Auf der Facebookseite von Tchibo konnte man sich als Produkttester für die aktuelle Themenwelt bewerben: „Backen und Dekorieren“. Na gut, dachte ich mir, dann probierste halt mal wieder dein Glück. Meine Bewerbung schien Anklang gefunden zu haben und deswegen bekam ich vor zwei Wochen ein ordentliches Paket geliefert, in dem zehn Artikel aus der neuen Backwelt enthalten waren.

IMG_1663Auf dem Bild seht ihr folgende Produkte:

  • Ein Cake Pop Backblech
  • Eine Apfel-Backform
  • Eine Springform mit Deckel und dreierlei Einteilung
  • Eine Kuchen-to-go-Box
  • Ein Puderzuckerdose
  • Eine variable Tortenhaube
  • Ein drei-in-eins Werkzeug
  • Einen Apfelspalter
  • Einen Teigportionierer
  • Nicht auf dem Bild, weil zu doof 😉 Eine Backmatte aus Silikon

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Zuerste einmal vielen Dank an Tchibo für das große Paket, damit hatte wohl keiner der Teilnehmer gerechnet.

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Meine Meinung zu den Produkten nach dem ersten Begutachten: Da sind viele gute Ideen dabei und auch Produkte, die ich so noch nicht habe. Und wenn ich das sage, sprechen wir von einer Person, die etliche Silikonmuffin“bleche“ und Kuchenbackformen, sowie irgendwas um die 18 Tortenplatten ihr Eigen nennt. IMG_1671

Ich bin gerne Tchibo-Produkttesterin, denn ich mag die Produkte, besitze viel Verschiedenes aus diversen Lebensbereichen. Die Qualität überzeugt, auch wenn man natürlich jedes Teil wieder einzeln begutachten muss. Die Winterstiefel, die ich vor ein paar Monaten im Sale erstanden habe, haben mich jedenfalls warmen Fußes durch NY getragen. IMG_1674

Ich weiß, ich weiß, ihr wartet alle auf die Rezension des Cake Pop Backbleches, allerdings möchte ich euch heute zuerst ein Rezept vorstellen, das ich in der Apfel-Backform mit herausnehmbarem Boden gebacken habe. Mit diesem Rezept starte ich auch in den Wettbewerb, in dem 10 Foodblogger gegeneinader antreten. Keine Angst, der Aufruf, für mich abzustimmen kommt erst ganz am Schluß und auch ganz leise….. 😉

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Ganz ehrlich, eine Backform in Form eines Apfels ist jetzt nicht die neueste Idee. Der herausnehmbare Boden ist allerdings ein Novum in der Kombination, deswegen habe ich die Form sehr gerne ausprobiert und dachte mir: „Süß kann ja jeder 🙂 wir machen heut was Herzhaftes.“ Außerdem musste es was sein, das Herr M. und ich am Wochenende zum Mittagessen essen konnten. Denn der Illusion dürft ihr euch nicht hingeben, dass ich backe, nur um des Backens willen, nein, nein, es muss auch essbar sein (und wenn es dann noch fotogen ist, schadet es auch nicht, näch?).

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Alles begann mit dem Apfelspalter, der jetzt auch nicht das Rad neu erfand, aber erstaunlich scharf ist und nette kleine Spalten macht. Da Herr M. allergisch gegen die Schale ist, müssen wir die Äpfel immer schälen. Dabei haben wir festgestellt, dass der Ausstecher in der Mitte ein bißchen größer sein könnte, weil so immer etwas an Schale oben und unten zurück bleibt (außer auf dem Bild hier, toller Vorführeffekt).IMG_1973

Für eine Tarte (4 Portionen) braucht ihr

  • Fett zum Einreiben der Form/Sprühfett
  • 2x fertigen Blätterteig aus dem Kühlschrank
  • 1 Apfel in Spalten
  • 500gr gekochte Kartoffeln in Scheiben
  • 1 Becher Schmand
  • 1 Ei
  • 4EL Apfelsaft
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat, Rosmarin, Paprika, Cayenne Pfeffer
  • 100gr gewürfelten Speck

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Den Backofen auf 180° Ober/Unterhitze vorheizen. Die Backform vor der ersten Benutzung mit warmem Wasser und ein bißchen Spülmittel ausspülen, abtrocknen und den Boden richtig herum einlegen. Leider ist die richtige „Oben“-Seite nicht markiert. Wenn man den Boden aber in beide Richtungen mal eingelegt hat, wisst ihr, was ich meine.IMG_1978

Die beiden Lagen Blätterteig ausrollen und mit dem Wellholz ein bißchen auswellen. Dann ganz behutsam und erstmal locker in die gefettete Form legen und in die Form drücken.Ich habe zwei Lagen Blätterteig genommen, weil ich nicht wusste, wie sich der Teig mit dem geplanten Schmandguß verhalten würde.

Die Kartoffeln habe ich bereits am Vortag gekocht und dann in Scheiben geschnitten. Abwechselnd mit den Apfelspalten in die Form schichten. Sehr großzügig mit den Gewürzen würzen und den Schmand mit dem Ei und dem Apfelsaft verrühren. Die Speckwürfel über dem Auflauf/der Tarte/dem Kartoffelkuchen verteilen. Den Schmandguß über der Füllung verteilen.

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Das Ganze bei 180° ca. 30 Minuten lang backen und nach Bedarf für die letzten 3 Minuten den Grill anwerfen. Unser Grill ist so krass drauf, den darf man eigentlich kaum aus den Augen lassen. Und wenn man dann zum Sideboard läuft, um die Teller zu holen, denkt er sich: „Jetzt geb ich nochmal richtig turbo, so dass alles angebrannt ist, wenn Anna wieder kommt.“ Tststs….

Aber das Highlight sollte ja noch kommen. Im Beipackzettel (jaja, das heißt eigentlich anders…) steht, dass man die Kuchenform mit dem fertigen Kuchen auf eine kleine Dose stellen soll und sich damit die Form ganz von alleine löst und der Kuchen oben stehen bleibt. Anna steht also mit dem heißen Ding in den Händen vor dem Vorratsschrank und sucht nach einer kleinen Dose. „Hättste mal vorher gemacht, dann würdest du jetzt nicht so doof dran stehen!!“ Herr M. ruft aus dem Wohnzimmer: „Mit wem redest du?“ „Na, mit mir selber, ich bin aber auch zu doof.“

Dose Nr.1 war eine Erbsendose mit 700ml Inhalt = zu groß, Dose Nr.2 war ein Nussnougatglas = zu groß, Dose Nr. 3 war das 250ml Sturzglas ohne Deckel, das ich immer für den Kuchen im Glas nehme = Perfekt 🙂

IMG_2005Ich muss sagen, das gefiel mir schon ziemlich gut. Die Tarte habe ich dann auf das Brett gehievt, wobei ich dann darüber nachgedacht habe, dass der Vorgang ja eher für abgekühlten Kuchen gedacht ist und dann bestimmt auch weniger schwierig ist.

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So, wie bei jeder außergewöhnlichen Backform ist diese passé, wenn man das Gebackene anschneidet. Das sieht man hier wieder eindeutig. Um aber einen Kuchen oder ähnliches nett zu präsentieren, wenn z.B. mal die Schwiegereltern zu Besuch sind (Hallo A. und T. 🙂 ), ist diese Form genau richtig.IMG_2012

Auch in dieser Themenwelt hat sich Tchibo mal wieder Gedanken gemacht, was den Menschen da draußen das Leben schöner und leichter machen könnte und hat aus meiner Sicht (fast immer) ins Schwarze getroffen. Im Laufe der Woche zeige ich euch noch einige Produkttests mit leckeren Rezepten. Ab heute könnt ihr die Produkte auf Tchibo.de online und auch in den Läden kaufen.

Und wenn ihr dann noch Zeit habt, könnt ihr HIER auf der Tchibo-Facebookseite für mich abstimmen. Der Gewinner des Backwettbewerbs gewinnt einen Reisegutschein von Tchibo. Ich möchte ja nun nicht den „Hochzeitsreise“-Joker ziehen, aber wenn ihr mich dazu zwingt…. 😉

Tchibo Backvergnügen: Cupcake Dekorierset

Huhu ihr Lieben,

die Woche ist schon wieder fast rum und erst heute bin ich dazu gekommen, das letzte Produkt aus meinem Tchibopäckchen zu testen und euch davon zu berichten. Es handelt sich hierbei um das Dekorierset für Cupcakes, bestehend aus zwei Dekorierflaschen – mit je einer Loch- und einer Sternöffnung – und einem Ausstecher. Das Set kostet 5,95€ und ihr bekommt es hier.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich dieses Produkt ein bißchen nach hinten rausgeschoben habe, weil ich eigentlich sehr wenig mit Dekorationen aus Creme oder Sahne arbeite. Hat sich irgendwie so nie ergeben und kommt einfach wenig in meinem „Programm“ vor. Trotzdem wollte ich unbedingt dieses Teil noch testen und habe deswegen noch einmal ein paar Schokomuffins gebacken und ein bißchen Sahne mit Sahnesteif geschlagen.

Ich habe den Ausstecher benutzt, um in einem der Muffins innen drin eine Aushöhlung zu produzieren, die dann später zusätzlich mit Sahne gefüllt werden sollte. Gerade bei dunklem Kuchenanteil sieht eine helle Füllung wirklich hübsch aus.

Das Ausstechen ist echt einfach, reinbohren, rausziehen, fertig 🙂 Und das Innere muss dann ja auch noch irgendwo hin *mampf* Meine Muffins waren relativ fest, jetzt weiß ich nicht, wie besonders fluffige Cupcakesponges (also Kuchenanteile) sich da verhalten.

Die Flasche lässt sich „geht so“ befüllen, man kommt zwar mit einem Teelöffel ganz gut hinein, da man aber die Creme oder in meinem Fall die feste Sahne am Rand der Öfnnung abstreifen muss, entsteht ein bißchen Stau oben in der Öffnung. Will man das Material dann nach unten schieben, schwappt es über und da haben wir die Sauerei. Dann kommt der Deckel mit Öffnung drauf, er lässt sich einfach drauf stecken, und schon kann es losgehen. Naja, abwischen muss man vorher auch noch.

Wenn die Creme erstmal drin ist, geht es eigentlich ganz gut, die Masse verteilt sich durch die Ziehharmonika-Falten ganz gut quetschen und einhändig bedienen. Mit der linken Hand habe ich den Muffin gehalten und mit der rechten dekoriert.

Ich habe immer nur kleine Tupfen gemacht, weil die Öffnung zu klein ist, um oben einen schönen Swirl zu produzieren.

Das Backwahn-Fazit:

So ganz werd ich wohl nie warm mit Cremedekogeschichten, obwohl ich sagen muss, dass der Test hier ganz gut aussieht. Aber da die Öffnung hier zu klein und die Befüllung der Flasche ein bißchen problematisch ist, werde ich beim nächsten Versuch eher wieder zur Lösung Beutel und Tülle greifen.

 

Tchibo Backvergnügen: Endlich isses soweit

Huhu ihr Lieben,

zum Ende meiner Tchibo-Woche ist mir ein bißchen die Puste ausgegangen, bitte entschuldigt, dass noch ein Produkttest fehlt, den werde ich in den nächsten Tagen nachreichen.

Da ihr aber ab heute in den Filialen und online die Backgeschichten kaufen und bestellen könnt (ich weiß, ein paar von euch hatten das Glück, die Sachen schon vorab erwerben zu können), dachte ich mir, so eine kleine Zusammenfassung schadet ja nicht.

Vor einer Woche habe ich euch angekündigt, dass ich mit Tchibo.de eine Kooperation zur Themenwelt „Rein ins Backvergnügen“ vorbereitet habe. Über die Anfrage habe ich mich sehr gefreut, da ich selbst ziemlicher Tchibofan bin und schon letztes Jahr an einem Event teilnehmen durfte.

Am Mittwoch habe ich euch die Silikon-Muffinförmchen gezeigt, mit denen ich sehr zufrieden war. Kein Wunder, da ich ja auch gerne mit Silikonformen arbeite. Hier findet ihr die Förmchen im Onlineshop.

Am Donnerstag ging es weiter mit dem Mini-Muffinmaker, der seinem Namen alle Ehre macht und kleine, feine Muffins produziert (wenn man alles richtig macht und nicht zu viel Teig hinein gibt). Bei diesem Produkt bin ich mir nicht ganz sicher, ob man es braucht. Wer ihn aber kaufen möchte, kann dies hier tun.

Am Freitag gab es dann mal eine Produktvorstellung ohne Kuchen, aber dafür wirklich hübsch anzusehen: Die Geschenkschachteln für Cupcakes und Kuchen. Ich persönlich hätte diese Schachteln in jedem Fall gekauft, mehr gibt es dazu nicht zu sagen 🙂 Wer das auch will, sollte mal hier gucken.

Am Samstag gab es Gateau au chocolat aus den Mini-Herzförmchen. Ich mag die Teile wirklich und finde, sie ergänzen meine Materialschublade ganz gut (und diese Schublade verteilt sich auf fünf Schränke – wir verstehen uns ;-)), allerdings klemmen die Böden beim Öffnen ein wenig. Wen das nicht stört, der kann die süßen Teile hier bestellen.

Und am Sonntag gab es wieder ein Highlight und zwar die Lollipop-Silikonformen. In denen lassen sich ganz süße Lollis aus Schokolade machen und eine ganze Menge Lollisticks sind auch schon mit drin. Wer auf dem nächsten Kindergeburtstag glänzen will, der kann sie hier bestellen.

Das letzte Produkt – das Dekorierset für Cupcakes – folgt als Nachzügler in den nächsten Tagen.

 

Und wer von euch bis jetzt noch kein Blut .. äh Frosting geleckt hat, dem kann ich auch nicht mnehr helfen 🙂 Vielleicht habt ihr in der Nähe einen Tchiboshop oder einen größeren Supermarkt, in dem ihr die Sachen auch noch mal anschauen könnt, bevor ihr sie mit einem *brauch-ich-vielleicht-gar-nicht-ist-aber-so-süß-dass-ich-es-doch-mitnehme*-Seufzer in euren Einkaufswagen legt. Ich für meinen Teil bin froh, dass ein paar von den Sachen jetzt schon bei mir zu Hause stehen, denn wer als Backjunkie schon mal einen Großeinkauf gemacht hat, der kennt den Blick von Kassiererinnen, wenn man kurzerhand 60/80/120€ für Backzubehör auf den Tisch legt. Seeeeehr wahrscheinlich hole ich mir doch noch die Tarteletteförmchen, da hat Sarah mich angefixt 🙂

Tchibo Backvergnügen: Lollipop-Silikonformen

Huhu ihr Lieben,

heute habe ich ein wirkliches Schmuckstück aus der Themenwelt Backvergnügen für euch: die Lollipopformen. Sie sind für Schokolade gedacht, wobei es sicherlich mit ein bißchen Experimentieren auch noch andere Verwendungsmöglichkeiten gibt. Das 2er-Set kostet 6,95€. Mit drin sind 120 Stäbchen für Lollipops.

Und wieder Lila und Pink 🙂

Bevor es los geht, die Formen natürlich wieder mit heißem Wasser und ein bißchen Spüli auswaschen. Für meinen Test habe ich wieder den Beipackzettel durchforstet und diesmal habe ich nur eine Anleitung gefunden, leider aber keine Mengenangabe. Und so habe ich einfach mal auf gut Glück eine 200gr Packung weiße Kuvertüre geschmolzen. In der Anleitung steht, dass man verschiedene Schokoladen bei verschiedenen Temperaturen erhitzen soll. Der Tipp ist natürlich gut, aber selbst ich mit einem Backfundus über Durchschnitt besitze kein Zuckerthermometer, wie soll denn die normale Hausfrau sowas haben? Ich gehe meistens nach der Methode vor: 2/3 der Schokomenge schmelzen, vom Wasserbad nehmen und die restliche Schokolade einrühren. So entsteht eine schöne Masse.

Für die Lollis habe ich zusätzlich noch eine kleine Menge rote Candy Melts (10-15 Stück) geschmolzen. Dann habe ich einen Backpinsel verwendet, diesen in die Candy Melts gedippt und die Formen damit ausgepinselt.

Während die Candy Melts Beschichtung anzog und hart wurde, habe ich die weiße Schokolade geschmolzen und auf die Silikonformen verteilt. Die 200gr Kuvertüre haben gerade so gereicht.

Dann habe ich die Formen in den Kühlschrank gestellt und ca. 1 Stunde durchkühlen lassen.

Im gehärteten Zustand lassen sich die Lollipops ganz einfach entnehmen und sehen auch super aus.

Und wenn man beim Einfüllen weniger schlampig ist als ich, werden die Formen auch ein bißchen akkurater.

Ich persönlich mag die Kombi aus rot und weiß sehr und freue mich schon, auch andere Kombinationen mit dunkler Schokolade und bunten Candy Melts auszuprobieren.

Das Backwahn-Fazit:

So was von Kaufempfehlung. Die Teile sind total praktisch. Und wenn man bisher noch nicht so viel Pralinenerfahrung hat, ist das hier sicherlich ein toller Eisntieg. Und ja, auch hier ist die Gelegenheit Kindergeburtstag sicherlich wieder zu erwähnen. Und überhaupt sind die Teile, die hier rauskommen, totaaaaaal süüüüß!! 🙂