Unsere Hochzeitsvorbereitungen Teil XII: Eine Pre-Wedding-statt-JGA-Grillsause + Liebes-Smores

Huhu ihr Lieben,

der Termin meiner Hochzeit mit dem wunderbaren Herrn M. rückt immer näher und während wir zwischen „Uiuiui, ich bin so aufgeregt, dass wir bald Mann und Frau sind“ und „Sollen wir uns nicht doch Ikea-Gutscheine schenken lassen…“ und „Wir müssen noch die E-mail an Dingens raus schicken“ hin und her sausen, denken wir hin und wieder über die Traditionen nach, die so eine Hochzeit mit sich bringt.

Schon gleich zu Beginn unserer Hochzeitsplanungen haben wir beschlossen, dass Junggesellenabschiede nichts für uns sind. Hier in Stuttgart findet sowas mit Vorliebe auf der Königstraße (Einkaufsmeile) und der Theodor-Heuss-Straße (Feiermeile) statt, begleitet von unsäglich peinlichen Kostümierungen und alkoholgeschwängerter Kommunikation. Man merkt schon, so ganz ist das nicht meine Sache. Und nachdem wir letzte Woche in Friedrichshafen auch wieder mindestens 5-6 JGA-Gesellschaften in Lederhosen und Dirndl (warum, wozu ????) gesichtet haben, waren wir sehr froh, dass wir unsere Freunde und Familien schon vor einiger Zeit zu einer Grillsause am nördlichen Rand von Stuttgart eingeladen hatten (naja, eingeladen ist zu viel gesagt, jeder musste sein Fleisch selber mitbringen und ein paar Leute haben Salate mitgebracht und es gab auch noch unfassbar tollen Nachtisch – dazu später mehr).

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S’mores to go + Blitz-Giveaway -Beendet-

Huhu ihr Lieben,

hach, jetzt guckt der Sommer doch noch mal bei uns vorbei. Dabei hatte ich mich schon damit abgefunden, die Herbstmäntel rauszuholen 😦

Aber dieses Wochenende ist es noch mal schön warm, was ich gestern ganz gut fand, denn ich war mit meinen Freundinnen zum Grillen auf der Terrasse verabredet. Und irgendwie hat sich mal wieder der Satz „Ich mach nen Nachtisch und nen Kuchen!“ aus meinem Mund geschlichen, noch bevor ich irgendwie groß nachgedacht habe. Und da ich riesengroßer S’mores Fan bin, hab ich einfach mal ein paar Zutaten zusammen gesucht:

A s’more (sometimes spelled smore) is a traditional nighttime campfire treat popular in the USA and Canada consisting of a roasted Marshmallow and a layer of chocolate sandwiched between two pieces of graham cracker. (Quelle: Wikipedia)

Dt: Ein S’more (steht für some more) wird in den USA und Kanada traditionell als Nachtisch am Lagerfeuer gegessen und besteht aus einem gerösteteten Marshmallow und einer Lage Schokolade, die zwischen zwei Graham Crackern (Weizenschrot) gepresst werden.

Und so sehen die Vorbereitungen dazu aus:

(Aluschalen und Waffeln aus Belgien, Schokoschnitten und Marshmallows aus dem Supermarkt, Spieße vom dm und Masking Tape im Gewinnspiel gewonnen.)

Da wir zwischen 4 und 6 Leuten sein sollten, hab ich einfach mal für jeden ein Päckchen gemacht.

Und obwohl wir uns auf einer Terrasse getroffen haben, habe ich die Päckchen „to go“ hergerichtet, weil sie so besser im Auto transportierbar waren und natürlich auch die Überraschung viel netter war. Die Aluschalen sind die Gleichen, die ich für den Käsekuchen to go benutzt habe.

Deckel drauf, Stecken (zu deutsch: Stiel oder Spieß) mit Masking Tape festkleben und los zum Grillen. Leider hat Herr M. mir verboten, an der nächsten Runde Post aus meiner Küche teilzunehmen (und alle so: puuuuuuuuuhhhhh!!! Unverschäääämtheit!!!!!! Schiieeeeeebung!!!!!), da wir in der Woche umziehen (naja, meinetwegen, grummerl, knirsch!) und so habt ihr ja vielleicht schon mal eine Idee für das Päckchen.

Und wenn der Grill mit Elektro funktioniert und ihr kein offenes Feuer habt, geht zur Not auch ein Teelicht.

Wer auf geschmolzene Marshmallows steht (so wie ich, sabberschleckmmmhhhhjaaaaa!!), der wird seine helle Freude an dem Nachtisch haben.

Und wer Lust hat, diese Woche noch eine Runde zu s’moren, der macht einfach bei meinem heutigen Blitz Giveaway mit:

  • Zu gewinnen gibt es zwei S’mores Boxen OHNE Schokolade (im Sommer wohl die bessere Wahl) mit Spieß und Deckel.
  • Das Giveaway startet jetzt und endet HEUTE ABEND, 12.08.2012 um 21:00 Uhr.
  • Wer in den Lostopf hüpfen möchte, hinterlässt unter diesem Artikel einen Kommentar, was er oder sie am liebsten im Sommer grillt.
  • Der Gewinner wird wie immer per random.org ausgewählt.

Und gewonnen hat:

DIE MUH! Herzlichen Glückwunsch 🙂