Rice, Rice, Baby – ein Blick in die neue Riceteria by Korbmayer in Stuttgart

[dieser Artikel enthält keine Werbung]

Ich weiß noch, wie sie begann, meine Liebe zu Tortenplatten: Ich sah sie in einem kleinen Laden in Stuttgart, wunderschönes Türkis, gewellter Rand, aus Porzellan. Sie rief meinen Namen und ein paar Tage später, als ich vom Bäcker kam, konnte ich nicht anders. Ich trug sie voller Stolz nach Hause und wusste, ab hier gibt es kein Zurück.

Damals wusste ich noch nichts von der Marke Rice. Erst Jahre später erkannte ich, dass ich „aus Versehen“ schon echt guten Geschmack hatte. Seit ich mich in der Bloggerwelt tummle, begegnet mir Rice wieder und wieder. Diese Marke gehört zu denen, über die ich mich freue, wenn ich sie in einem kleinen Laden entdecke. Das Schöne an Rice? Die Lust an Farben, das unverkennbare Design und die Freude an einem schön gedeckten Tisch. Außerdem gibt es noch wunderschöne Sachen für das Kinderzimmer, das Picknick und auch Möbel. Nur leider sind bis auf die Tortenplatte bisher nur ein paar Löffel eingezogen. Woran das liegt? Weil ich schon viele schöne Dinge habe und eigentlich immer eher reduzieren will anstatt mehr zu kaufen.

Deswegen ist es fast schon ein „unglücklicher“ Zustand, dass es nun eine Riceteria in Stuttgart gibt. Durch Katharinas Insta wurde ich drauf aufmerksam und bin gleich am nächsten Tag hin, nur um den Shoppinghimmel auf Erden vorzufinden.

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Mein Hallo-Wach-Morgen mit Baby und Tee von 5 Cups and some Sugar [Muddi-Artikel]

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit 5 Cups and some Sugar entstanden. Die Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ich finde es ja immer interessant, wie der Alltag bei anderen so aussieht. Wie machen das morgens andere, um frisch in den Tag zu starten? Seit Baby M da ist, gibt es sowas wie frisch morgens nicht mehr. Früher war ich immer schon eher der Snoozer, nur nochmal kurz die Augen zu machen, gleich, noch drei Minuten. Mit Baby gibt’s sowas nicht. Mit viel Glück gehe ich um 22:00 Uhr ins Bett und er meldet sich um 3:00 Uhr das erste Mal. Wickeln, im Halbschlaf Fläschchen geben und wieder ab ins Bett. Nur nicht den Fehler machen, kurz auf’s Handy zu gucken, dann kann ich nämlich nicht wirklich gut wieder einschlafen. Und wenn dann um 6:15 Uhr der Wecker meines Mannes klingelt, dauert es nicht mehr lang bis Baby M sich regt. Und wenn ich sich regen meine, dann ist das nicht sowas wie Äuglein aufschlagen, gucken, gähnen. Nein. Wir reden hier von Augen auf ZACK, BOOM, HALLO, WAS GEHT AAAAB!!! Und bevor er vom Bett kullert, raff ich mich lieber auf. Also ich setze mich auf, zu mehr bin ich erstmal nicht fähig. Dann kullern wir noch eine Weile zusammen im Bett rum bis einer von uns Hunger kriegt. Eine wichtige Lektion habe ich recht schnell gelernt: Erstmal das Kind versorgen, sonst kannst du deine Sachen vergessen. Es frühstückt sich schlecht mit quängelndem Baby daneben. Wenn das also erledigt ist, geht’s ab in die Küche. Der Kleine kriegt nen Hirsekringel in die eine Hand und eine Rassel in die andere. So ganz hat er noch nicht verstanden, welches davon eher zum Essen ist. Zur Sicherheit abwechselnd in beides rein beißen. Lecker.

Für mich gibt’s erstmal ein heißes Getränk zum wach werden und was Ordentliches zu Essen dazu. Da es mittlerweile schon ca. 9:00 Uhr ist, ist die Wahl des Frühstücks davon abhängig, was ich noch vor habe. Oft kommt mein Mann in der Mittagspause nach Hause und wir essen zusammen. Da das bereits um 12:00 Uhr ist, frühstücke ich dann meist nicht so viel, damit ich zum Mittagessen nicht noch satt bin. Aber an allen anderen Tagen frühstücke ich sehr ausführlich, denn manchmal weiß man nicht, ob man im Laufe des Tages überhaupt noch zum Essen kommt.

Bei der Wahl des Heißgetränkes war lange Zeit Kaffee meine erste Wahl, der macht ja schließlich wach. Mein Mann trinkt ja gern schwarzen Tee, was so gar nicht meins ist. Aber irgendwie machte selbst der Cappucino mit doppelter Kaffeemenge irgendwann nicht mehr richtig wach. Und jeglicher Kaffee, den ich darüber hinaus trank, tat mir im Magen weh. Also probierte ich den einzigen Wachmacher-Tee aus, den ich bis dahin mochte: Jasmintee, was ja aber auch nur ein aromatisierter grüner Tee ist. Ich merkte, dass ich mit grünem Tee um einiges wacher war als nur mit Kaffee. Die Müdigkeit wich schneller, ich war klarer und aufmerksamer, was nicht schadet, wenn man ein Baby hat.

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[Die Bloggerbuch-Woche] 24-Stunden-Giveaway: Bücherpakete und Bloggerbonbons

Heute mach ich mal was ganz anderes. Ein Giveaway. Das ist an sich ja nix Besonderes. Aber normalerweise veranstalte ich ja Giveaways erst am Ende einer Themenreihe. Da sich das Ende der Reihe aber wohl erst in der nächsten Woche abzeichnet und ich gern die schönen Sachen noch diese Woche los schicken will, gibt es dieses Giveaway heute schon und ihr müsst echt schnell sein, wenn ihr mitmachen wollt. Denn der Lostopf wird bereits morgen mittag um 12:00 Uhr geschlossen, dann kann ich (wenn alles glatt läuft mit den Adressen) die Pakete noch Donnerstag nachmittag los schicken.

Und jetzt wollt ihr doch bestimmt gern noch wissen, was es zu gewinnen gibt. Alle Teile in den Paketen sind entweder von Verlagen oder von Bloggern mit Shops gesponsert. Sicher ist euch schon aufgefallen, dass es in dieser Woche nicht nur drum ging, euch Bücher vorzustellen, sondern auch die jeweiligen Blogger und ihre Leistung zu unterstützen. Ich verlängere diese Unterstützung, indem ich jedem Paket ein „Bloggerbonbon“ beigefügt habe: eine Kleinigkeit, aus einem bloggerbetriebenen Shop. Wie sich Bloggershops von anderen Shops für mich unterscheiden? Es steckt oft mehr Liebe drin (natürlich gibt es auch haufenweise liebevolle normale Shops) und die Shops haben dieses gewisse Etwas. So ganz weiß ich nicht, was es ist. Aber vielleicht ist es die Tatsache, dass Blogger oft die Quelle neuer Trends sind und diese sich so direkt unter Bloggern verbreiten. So passiert es manchmal, dass ich in einem Print-Magazin ein Produkt sehe, welches schon vor einem Jahr von Bloggern vorgestellt wurde. Außerdem gibt es ganz oft noch ein paar persönliche Zeilen des Shopbesitzers, wenn es die Zeit zulässt. Und die Verpackungen sind immer allerliebst. Deswegen kaufe ich gern in Bloggershops ein.

1. Paket „Grün durchs Jahr“:

Dieses Paket enthält je ein Exemplar von „Geschenke aus dem Obstgarten“* vom Backbuben und „Pflanzen-Deko kreativ & selbstgemacht“* von Fee ist mein Name. Die Rezension der beiden Bücher findet ihr hier. Das Bloggerbonbon ist ein wunderschön gestalteter Kalender* für das Jahr 2015 von Annette, die den Blog Blick 7 und hat auf Dawanda* einen Shop mit demselben Namen. Ihre individuell gestalteten Hochzeitskarten findet ihr hier*. Annette sagt über sich selbst: „Mein Name ist Annette – ich blogge auf blick7blog.de und betreibe beruflich in einer one-woman-show mein Herzensprojekt. blick7 steht für schlichte, zeitlose Papeterie mit Leidenschaft und Herzblut.“ Und natürlich ist Annette auch auf Facebook und Instagram. Und das merkt man. Vielen Dank für das tolle Giveaway, liebe Annette.

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2. Paket „Torte, Torte, Torte“:

Dieses Paket beinhaltet je ein Exemplar von „Törtchenzeit“* von Sonya Kraus und Jessi „Törtchenzeit“ Hesseler (Rezension) und „Kreative Leckereien“* von Christina’s Catchy Cakes (Rezension). Das Bloggerbonbon kommt von den Küchenmiezen Susi und Katja. Sie haben erst vor kurzem ihren Shop Miezen-Boutique* ins Leben gerufen und haben sich ganz dem Backen und Dekorieren verschrieben. Sie sagen über sich selbst: „Backen ist easy – behaupten wir. In diesem Blog findest du alles rund um Kuchen, Torten, Törtchen, Tartes und alles, was dein Süßspeisen-Herz begehrt. Und das alles mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Nom-nom-Effekt & unserer Gelinggarantie.“ Auf Facebook findet ihr die beiden auch. Die beiden haben mir ganz wunderhübsche Verpackungskleinigkeiten für das Giveaway zugeschickt. Vielen Dank dafür!

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3. Paket „Weihnachten“:

Dieses Paket enthält je ein Exemplar „Advent, Advent“* von Lisa Nieschlag und Lars Wentrup. Lisa kennt ihr auch als Teil von Liz&Jewels. Eine Rezension folgt. Außerdem enthält das Paket ein Exemplar von „Weihnachten mit Liebe handgemacht“ von Hanna Erhorn und Clara the Boss „Tastesheriff“ Moring. Letzteres habe ich euch hier vorgestellt. Das Bloggerbonbon in Form hübscher Weihnachtsdeko kommt in diesem Paket von Annette von Der Atelierladen. In ihrem gleichnamigen Laden* verkauft Annette allerlei Schönes für Herz und Auge. Und natürlich auch ihre eigenen Bücher*. Annette schreibt über sich: „Kreativ mit Leib & Seele… Auf meinem Blog finden sie nicht nur Anregungen und Szenetipps, sondern können auch einen Blick hinter die Kulissen meines AtelierLadens werfen. Für meinen AtelierLaden kreiere ich ausgefallene Dekostücke, Schmuck und trendige Accessoires. Seit vielen Jahren arbeite ich zusätzlich als Kreativbuchautorin bei einem renommierten Verlag.“ Auf Facebook und Instagram könnt ihr immer Aktuelles sehen. Vielen Dank für deinen Beitrag, liebe Annette!

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4. Paket „Süße Kleinigkeiten“:

Dieses Paket enthält ein Exemplar von „Macarons für Anfänger“* von Aurélie Bastian. Ihr kennt sie von ihrem Blog Französisch kochen. Eine Rezension folgt. Das Bloggerbonbon in diesem Paket sind ein Stempel mit Hirsch- äh Rentier…na, ihr wisst schon, Elch-Bild und einer schönen Auswahl an Karten von Anna Allessokunterbunt. In ihrem Dawandashop* verkauft sie schöne Papeterie und Stempel und -mein persönlicher Favorit- das Wolkenkirschkernkissen. Anna sagt über sich: „Mein Blog ist eine kunterbunte Sammlung von allem was ich mag – Fotografie, meist süße Leckereien, Grafik, Reisen und DIY. In meinem Shop findest du mit Liebe selbst designtes, selbst genähtes und handgeschriebenes.“ Auch auf Facebook und Instagram findet ihr sie. Vielen Dank für deine schönen Sachen, liebe Anna!

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5. Paket „Kreatives“:

Dieses Paket enthält ein Exemplar „Kunst aufessen“* von Ida Frosk. Ida zeigt auf ihrem Blog supersüße Ideen, wie man sein Frühstück abwechslungsreich und in Bildern gestalten kann. Außerdem enthält es ein Exemplar von „Fotowohnsinn – Ideen zum Selbermachen“* von  Jutta Handrup und Meike Hedder von Kreativfieber. Die beiden zeigen Ideen über Ideen, wie man seine Bilder von der Festplatte in die Wohnung holt. Beide Rezensionen folgen noch. Das Bloggerbonbon in diesem Paket kommt von Binedoro. Bine bietet in ihrem Dawandashop* lauter tolle Sachen aus Stoff an und so freue ich mich, dass sie für mein Giveaway ein Rezeptbuch mit Stoffumschlag geschickt hat. Bine über sich: „Hallo, ich bin Bine, lebe in Krefeld, bin eigentlich in Sachen Werbung/Marketing unterwegs und blogge auf binedoro.blogspot.de hauptsächlich über DIY, Deko und Lifestyle. In 2011 habe ich meine Leidenschaft fürs Nähen zum Nebenberuf gemacht und das Label binedoro gegründet. Ich mag hübsche DIY-Ideen und schöne Deko, backe und koche gern, stöbere durch Wohn- und DIY-Zeitschriften, schwinge auch mal Pinsel, Bunt- und Bleistift und liebe den Reitsport.“ Bine findet ihr auf Facebook und Instagram. Ich danke dir für das schöne Rezeptbuch, liebe Bine!

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Uff! Also wenn das nicht schon eine vorweihnachtliche Bescherung ist, dann weiß ich auch nicht 🙂

Für das Gewinnspiel gelten folgende Regeln:

  • Jeder von euch kann für ein Paket teilnehmen. Bitte hinterlasst einen Kommentar darüber, ob ihr schon richtig weihnachtlich dabei seid oder ob ihr noch ne Weile dahin braucht. Gebt an, welches Paket ihr gerne hättet. Sollte es nach der Auslosung doppelte Wünsche geben, wird unter den Gewinnern noch einmal gelost.
  • Hinterlasst den Kommentar bis Donnerstag 18.12.2014 um 12:00 Uhr. Damit habt ihr zugegebenermaßen ein bisserl mehr Zeit als 24h.
  • Gebt eine gültige E-mail-Adresse im entsprechenden Feld an, unter der ich euch kurzfristig erreiche.
  • Ihr müsst über 18 sein, um am Gewinnspiel teilzunehmen.
  • Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

So, ihr Lieben, ich hoffe, mein Giveaway gefällt euch und ihr macht fleißig mit, auch wenn es überall sonst schon so viele Gewinnspiele gibt.

*Dieser Artikel ist voll von Kooperationen und ja, ich mache Werbung. Sind aber alles tolle Sachen und deswegen mach ich das sehr gerne. Vielen Dank an alle Verlage und die Bloggershops für das kostenlose Bereitstellen der Gewinne.

[Pausenbrot- und Lunchboxwoche] Welche Box ist die Richtige für mich?

Nachdem wir diese Woche ja schon jede Menge an Tipps und Rezepten für den Inhalt der Pausenbrot- und Lunchboxen gesehen haben, gab es zurecht Fragen: Welche Boxen verwendest du? Hast du Tipps?

Ja, habe ich. Seit Herr M. und ich morgens regelmäßig eine Vesperbox mit in die Arbeit nehmen, haben wir uns einige, verschiedene Boxen zugelegt. Der Grund für „viele“ ist die Tatsache, dass wir faul sind. Hätten wir nur eine Box für jeden, müssten wir diese jedes Mal direkt nach dem Nachhausekommen spülen, um sie für den nächsten Tag bereit zu machen. Die Wirklichkeit sieht aber so aus, dass wir sie nur in die Spülmaschine legen und eben dann spülen, wenn die Maschine voll ist. Und damit wären wir schon bei unseren Auswahlkriterien.

Unsere Boxen müssen groß genug sein, um unser Frühstück (Brot plus Obst und Gemüse, manchmal noch Würstchen etc.) zu beherbergen. Ich persönlich mag dafür Boxen mit Einteilungen. Die Box muss insgesamt wasserdicht sein, denn selbst wenn kein Inhalt drin ist, der nass ist, kann immer Feuchtigkeit vom Obst oder Gemüse austreten und die will ich nicht in der Tasche sein. Leider gilt das nicht für alle unserer Boxen. Außerdem muss die Box spülmaschinenfest sein. Wenn Kunststoffboxen mit drin sind, machen wir den Pustegang am Schluß an, dann sind sie nicht mehr patschnass, wenn wir sie aus der Maschine holen. (Ich hoffe, ihr wisst, was ich mit Pustegang meine…..)

Beginnen wir mit der ersten Art Box, die eine einfache Box mit einer Einteilung und einfachem Verschluss ist. Diese Box verwende ich, wenn ich einfache belegte Brote mitnehme. Die Box beinhaltet ungefähr 400ml (Größenangabe für später). Diese Box wurde mir von Donkey Products* zur Verfügung gestellt.

Die nächste Art Box ist die mit Einteilungen. Als Erste haben wir hier eine, die ich erst seit kurzem habe und bei deren Kauf der Mann gleich gejammert hat „Die ist total scheiße für die Spülmaschine!“ Na gut, da hat er vielleicht Recht. Aaaaber, er wird die Box zu schätzen wissen, wenn er mal ganz viele Brote mitnehmen muss UND dann im Deckel der Box noch ein bißchen Obst und Mandeln vorfindet.

Die Box, die am häufigsten zum Einsatz kommt, ist Folgende. Sie ist von der Firma L*ock&L*ock, deren Name dafür steht, dass man mit den Flügeln, die sich am Deckel befinden, die Box luft- und wasserdicht verschließen kann. Diese Box beinhaltet ca. 1L und hat drei Einteilungen. Diese kann man mit unterschiedlichen Zutaten füllen, ohne dass sie sich berühren. Wenn ich zum Beispiel fertig geschnittene Nektarinen und Brot mitnehme, will ich nicht, dass diese das Brot durchnässen. Oder ich fülle in eine der Einteilungen Joghurt mit Früchten. Dann darf man die Box jedoch nicht gekippt transportieren, da die Einteilungen untereinander nicht wasserdicht sind. Ich bekomme oft den Tipp, doch lieber bei der Firma E*msa einzukaufen, da diese das gleiche Verschlusssystem haben, aber eben ein deutsches Unternehmen sind. Und die kann man ruhig unterstützen.

Folgende Boxenbilder hat mir Silvia von Volle Lotte zur Verfügung gestellt. Hier erzählt sie euch, wie sie diese findet. Anhand ihrer befüllten Boxen kann ich mir gut vorstellen, dass die Boxeneinteilungen wasserdicht sind.

Die nächste Box war eine recht günstige aus der Nonfood-Abteilung unseres Supermarktes. Obwohl sie sich auch nicht so gut macht in der Spülmaschine, benutzen wir sie recht häufig. Die Einteilung ist recht praktisch mit dem großen Teil links und dem länglichen Teil rechts. Meistens verwenden wir diesen Teil für Würstchen oder auch Obst. Leider ist auch diese Box nicht wasserdicht.

Diese Box habe ich in Vorbereitung auf eine Woche Messe gekauft, zu der ich auf jeden Fall genug gesundes Essen mitnehmen wollte. Diese Box ist von E*msa, mit drei Einteilungen und beinhaltet 1,20L. Diese Box benutze ich, wenn ich ein großes Brot oder Pfannkuchen oder eben auch Waffeln mitnehmen will, die von den Ausmaßen ein bißchen größer sind. Auch hier sind die Einteilungen untereinander nicht wasserdicht.

Die letzte Box mit Einteilung ist neu in meiner Boxenschublade und ich habe sie schon lange bei einigen anderen Bloggern bewundert. Deswegen freue ich mich sehr, dass mir diese Box vom Onlineshop Kivanta* zur Verfügung gestellt wurde. Kivanta ist ein Shop, der sich ganz auf die gesunde und nachhaltige Aufbewahrung von Lebensmitteln eingestellt hat. Ihr bekommt neben den Brotboxen auch Trinkflaschen, Trinkbecher für Kinder und andere Bedarfsartikel für Babies und Kinder. Bei allen Produkten achtet die Shopbetreiberin Nathalie darauf, dass sie keine bedenklichen Materialstoffe beinhalten. Die Boxen und andere „Mitnehmbehälter“ sind fast alle aus Edelstahl, kosten damit ein bißchen mehr als ihre Kunststoffbrüder, sind damit aber total unbedenklich für die Mitnahme von Lebensmitteln und eben auch rostfrei, was die Sache mit der Spülmaschine ein bißchen einfacher gestaltet.

Folgende Boxen sind ein bißchen kleiner als die oben gezeigten und beinhalten ungefähr 500ml. Diese Boxen nehme ich immer dann mit, wenn ich für den Nachmittag noch eine Portion Obst oder ein Stück Kuchen mitnehme. Diese beiden Boxen sind von L&L und E*msa.

Die letzten Boxen, die ich euch noch zeige, sind in erster Linie für die Mitnahme von Mittagessen gedacht. Sie beinhalten ca. 2L und ich habe darin schon Nudelsalat, grünen Salat und Tomatensoße für 4 Personen transportiert. (Also nicht alles auf einmal.) Ich empfehle auf jeden Fall so eine mittelgroße Schüssel mit wasserdichtem Verschluss im Haus zu haben. Da geht mehr rein als man denkt. Darin lassen sich natürlich auch super Salate zum Grillen oder Muffins in den Garten mitnehmen. Auch hier haben wir je eine Box von L&L und E*msa. Und ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, die runde Box gehört eventuell meiner Mama …… 😉

Bestimmt dachtet ihr am Anfang des Artikels „Mensch, diese graue Box mit dem Aufdruck, die wär was für mich/meinem Mann/meine Kids/meine Kollegen!“ Den Gedanken hatte ich auch, als ich mir die Seite von Donkey Products* angeschaut. Im Onlineshop von Donkey Products findet ihr Geschenke aller Art. Alle Produkte sind kleine Alltagsverschönerer, viele bunt designt und oft für einen Schmunzler gut. Ich selber stand auch schon in Läden, die Sachen von Donkey Products verkaufen und fand sie einfach nur witzig. Solltet ihr also auf der Sache nach einem netten und originellen Geschenk sein, schaut euch doch mal in dem Onlineshop um.

Wer aber gerne sofort (also ähm, nächste Woche) eine von diesen Brotboxen haben möchte, kann jetzt auch einfach am Giveaway teilnehmen. Ich verschenke diese drei Boxen an drei glückliche Gewinner.

Pausenbrot- und Lunchboxwoche Brotboxen im Vergleich (15)

Die Regeln:

  • Hinterlasse einen Kommentar darüber, ob du derzeit eine Pausenbrot- oder Lunchbox zur Schule, Uni oder Arbeit mitnimmst. Du hast bis Sonntag 28.09.2014 um 22.00 Uhr Zeit, deinen Kommentar zu hinterlassen.
  • Du kannst nur teilnehmen, wenn du 18 oder älter bist.
  • Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.
  • Bitte hinterlasse im E-Mail-Feld eine gültige E-Mail-Adresse, damit ich dich im Falle eines Gewinns benachrichtigen kann.

Und damit sind wir am Ende meiner Pausenbrot- und Lunchboxwoche angekommen und ich freue mich, dass sie euch so gut wie mir gefallen hat. Ich hoffe, dass der eine oder andere von euch sich vielleicht hat inspirieren lassen. Das mit den Boxen ist echt einfach, wenn man es mal in seinen Alltag eingebaut hat.

* Danke auch an meine Sponsoren Kivanta und Donkey Products. Dieser Artikel beinhaltet Werbung.

[Werbung] Endlich ein Laden für Tortenverrückte in meiner Nähe – Das „Bake a wish“ in Esslingen am Neckar

Letzten Monat bekam ich von Jessi eine Whattsapp „Du, da hat so ein neuer Tortenladen in Esslingen aufgemacht, sollen wir da zusammen hin?“ Oder so ähnlich, denn bereits beim Wort Tortenladen hat’s bei mir gebimmelt 🙂 Natüüürlich will ich da hin, denn seit ich mich mit dem Thema Torten beschäftige, fehlt mir immer schon ein Laden in Stuttgart und Umgebung. Und da es von mir daheim nicht so weit ist nach Esslingen, musste ich natürlich mal auschecken, was der Laden kann.

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Bake a wish in Esslingen (Webergasse 14)*

Jessi hatte uns bereits angekündigt und eine Fotografiererlaubnis eingeholt. Und wie es so ist unter Tortenverrückten, vergingen die zwei Stunden mit Jasmin im Flug. Zwischendurch haben wir sogar noch gemeinsam einen Kunden beraten, der einer befreundeten Konditorin eine Kleinigkeit zum Abschluss schenken wollte. Es wurde dann eine Tortenplatte. Perfekt, wie wir fanden 🙂

Jasmin hat uns ein bißchen aus dem Leben eines Ladenbesitzers erzählt. Davon, was gut läuft, was die Leute kaufen. Und davon, was auch mal nicht so toll ist. Und auch sie hat mir wieder bestätigt, dass die Tortenszene in Deutschland kein Zuckerschlecken ist. Aber welches Business ist das schon?

Wenn man durch Jasmins Laden geht, merkt man, dass sie alles mit viel Liebe und Hingabe eingerichtet hatte. Dass sie eine Schwäche für schönes Geschirr hat und dass sie sichergehen wollte, möglichst viele Werkzeuge und Materialien für die Herstellung von Motivtorten anbieten zu können. Und ich weiß ziemlich sicher, wo ich in Zukunft kurzfristig Fondant und Farben herbekommen werde.

Und weil Jasmin auch ziemlich kommunikativ ist, hat sie für den September einen Tortenstammtisch ins Leben gerufen, bei dem ich dabei sein werde und von dem ich euch natürlich auch ein bißchen berichten werde.

Neben all den schönen Dingen in ihrem Laden bietet Jasmin auch Tortenkurse an. Der nächste findet Ende September statt. Allerdings weiß ich nicht genau, ob noch Plätze frei sind, da müsstet ihr bei ihr direkt nachfragen.

Und wer jetzt immer noch zögert, direkt nach Esslingen zu stürmen, der sollte sich vielleicht Jessi und mir bei unserem Tortenbloggertreffen am 18.10.2014 am Samstag der Cake Germany anschließen. Jasmin veranstaltet an dem Tag eine Pop up Bakery und wir werden hoffentlich gut versorgt werden bei ihr.

Ab Mittwoch 3. September ist Jasmin wieder für euch da. Bitte beachtet ihre Öffnungszeiten:

Mittwoch: 10–18 Uhr
Donnerstag: 10–18 Uhr
Freitag; 10–18 Uhr
Samstag; 10–14 Uhr

*Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Bake a wish. Das stundenlange Quatschen und Lachen im Laden war inklusive.