Endlich! Das Buch von „Zucker, Zimt & Liebe“ ist da! Und es gibt direkt ein paar Schokocantuccini mit Erdnüssen

Huhu ihr Lieben,

im Leben eines Bloggers gibt es Momente, die alles verändern. Dieser eine zum Beispiel: „Hallo, ich bin Jeanny, und ich liebe Kuchen!“

Wenn man als Teilnehmer zu Shoot the Food geht, dann nicht nur um etwas zu lernen, sondern auch um zwei Bloggergrößen kennen zu lernen: Jeanny und Susanne. Und als ich Jeanny letztes Jahr kennen lernte, war das wirklich großartig. Es ist immer noch mal was anderes, einen der großen Blogger selber kennen zu lernen. Und obwohl man sie von Fotos kennt, auf denen sie aufgehübscht und in High Heels in ihrer Küche steht, war ich froh eine sympathische, vor Energie sprühende Frau in Jeans und T-shirt vor mir zu haben. Die man eigentlich nur knuddeln will.

Als ich im November mitbekam, dass Jeanny ein Buch heraus bringt, dachte ich nur: „Na endlich!“ Denn darauf wartet doch die Bloggerwelt. Gleichzeitig ist Jeanny damit weiter in meiner Vorbildfunktion gewachsen, denn selbst wenn ich eine andere Art Blog schreibe als sie, so ist ihr Erfolg in den letzten zwei Jahren doch wirklich bewundernswert. Das Buch kam gleich auf die Vorbestellliste und wurde dann erstmal vergessen, denn Vorfreude gut und schön, aber ich bin doch viel eher der ungeduldige Mensch. Und dann kam es, aber nicht das bestellte Buch, das sollte erst in der Woche darauf kommen. Nein, Jeanny hatte mir ihr Buch geschickt, mit einer handgeschriebenen Nachricht und einem Geschirrhandtuch aus der „Zucker, Zimt & Liebe“ Collection von Spiegelburg. Weiterlesen

This is how I work – Ein Blogstöckchen

Huhu ihr Lieben,

Juli von Vielbegabte.de habe ich beim Shoot the Food Workshop kennen gelernt. Sie ist eine sehr interessante Person; und selbst wenn ich Motivationstrainern und Selbstfindungcoaches skeptisch gegenüber stehe, fand ich es super spannend, ihr zuzuhören, als sie von ihrer Arbeit erzählte. So spannend, dass ich nach wie vor einen Termin bei ihr auf meiner To-Do-Liste sehe. Ein erstes Gespräch am Telefon mit ihr ist kostenfrei für alle, die auf der Suche nach einem Ratgeber sind und erst einmal schnuppern wollen.

Sie hat mich mit dem Blogstöckchen markiert und mich damit aufgefordert, ein bißchen was von mir zu erzählen und davon, wie ich blogge. Und hier kommen meine Antworten.

This is how I work

Blogger-Typ

Foodie und Cake-Blogger. Unkoordiniert, planlos, aber voller Ideen im Kopf.

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Shoot the Food in Karlsruhe

neu_logofinal_shootthefood_workshopsdabei2Huhu ihr Lieben,

lange und sehnlichst erwartet und angekündigt war es letzten Samstag so weit und ich hab mich zum Food-Styling und Food-Fotografie Workshop Shoot the Food aufgemacht. Ich hatte mich sehr darauf gefreut und war sogar ein bißchen aufgeregt und nervös, was aber völlig unbegründet war. Denn der Empfang durch Jeanny von Zucker, Zimt & Liebe und Susanne von La Petite Cuisine war sehr herzlich und nach einem dicken Drücker von Nadine von Dreierlei Liebelei und Miri von Miris Jahrbuch aka „Best girl for the day“ (Haben wir denn eine Schere? – Ja hier!) hab ich mich direkt wohl gefühlt un mich schon mal umgeschaut. Weiterlesen

Erstmal nur ein Foto von Shoot the Food

Huhu ihr Lieben,

leider bin ich schon wieder auf dem Sprung zum nächsten Projekt, deswegen gibt es erstmal nur ein WOW und ein DANKE für gestern an Jeanny, Susanne und die Mädels und Jungs, die den Tag so besonders gemacht haben. Einiges wusste ich schon, einige Tipps waren neu für mich, aber das Schönste war sowieso der Gesamtinput, die Gespräche und das Networking.

Heute habe ich ein Foto für euch! Und in den nächsten Tagen noch mehr mit einem ausführlichen Bericht.

Von mir, Kerstin, Miriam und Monika gestyled und von mir fotografiert. (kein Mensch weiß, warum ich das nicht am Schluß zur Besprechung frei gegeben habe…).

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Auf dem Weg zu Shoot the Food und eine kurze Stellungnahme

Huhu ihr Lieben (ahja, da isses wieder),

vielen Dank für eure vielen Kommentare rund um das Thema Shitstorm und Cake Cologne. Ich möchte ein paar kurze Worte darüber verlieren, bevor ich das Thema abhake und wieder zum Blogalltag zurück kehre. Ich wiederhole, was ich in vielen Kommentaren geschrieben habe. Die Tortenbranche in Deutschland versucht eine Community aufzubauen, zu der Profis und Anfänger gleichermaßen gehören. Man will versuchen, die Bekanntheit dieses Hobbies bzw. dieses Handwerks bekannter zu machen. Ein Weg dazu sind Tortenshows/messen/events. Diese bestehen aus Verkaufsständen, Vorträgen und Wettbewerben. All dies war bei der Cake Cologne gegeben. Was mir so weh getan hat, war die Tatsache, dass für viele der Kritiker die äußeren Umstände (Location, fehlende Gratisproben etc.) wichtiger waren als die Tatsache selbst, dass es ab nun im tortenarmen Deutschland ein weiteres Highlight für Tortenverrückte gibt. Eines, für das es sich lohnt, Hunderte Kilometer auf sich zu nehmen.

Der vielzitierte Satz mit den „Beulentorten“ war genau in dem Moment auf zwei, drei Fb-User bezogen, die mich mit ihren Kommentaren sehr wütend gemacht haben und gleichzeitig so sehr am Anfang der Tortenkunst stehen, dass sie sich unmöglich ein Bild davon machen können, wie viel hinter einer solchen Veranstaltung steckt. Jetzt fragt ihr zu Recht, warum ich es nicht gleich so formuliert habe? Weil ich auch nur ein Mensch bin, der alle Schaltjahre mal ausrastet, so wie es auch im echten Leben ab und zu passiert. Nur habe ich im Gegensatz zu anderen meine eigene Plattform genutzt. Dies rechtfertigt zwar nicht meinen Ton, aber so ist es jetzt nun mal. Das wird sicherlich noch ein paar mal zu mir zurück kommen, aber damit muss ich jetzt eben leben. Mein positives Karma hatte letzte Woche frei.

neu_logofinal_shootthefood_workshopsdabei2Da es bei mir gerade hoch hergeht und einige Projekte in Planung stehen, aber dafür nichts gebacken wird (welchen Sinn macht das alles denn dann?), gibt es heute leider wieder kein Rezept, sonder nur die Ankündigung zu einem weiteren Bericht. Denn während ihr das lest, sitze ich bereits mit anderen Wissbegierigen bei Shoot the Food und lerne, wie ich meine Bilder verbessern kann.

IMG_0502Bereits letztes Jahr habe ich mir eine Shootbag zu Weihnachten gegönnt, die mir bisher und bis vor kurzem gute Dienste geleistet hat. Leider ist dann eine Naht gerissen und der lange Tragegurt war nicht mehr zu benutzen. Zum Glück hat man mir sehr schnell versichert, dass man mir die Tasche austauschen würde, sobald sie wieder auf Lager wäre. Nach drei Wochen war es dann auch soweit und ich war sehr glücklich, eine neue intakte Tasche in den Händen zu halten. Leider hat der Hersteller im letzten halben Jahr einige Veränderungen an dem Modell vorgenommen, die ich nicht so gut finde (ist kleiner geworden, das Material ist fester, innen ist sie nicht mehr so gut verarbeitet), aber so ist es eben. Ich mag sie trotzdem und bei Shoot the Food wird sie mir gute Dienste leisten.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und mehr Back-Mojo und vor allem Zeit als ich gerade habe.IMG_0539