[Die Bloggerbuch-Woche] Weihnachten mit Liebe handgemacht von Hanna Erhorn und Clara Moring

Als der BLV Verlag im Spätsommer das Cover für das neue Buch von Hanna Erhorn und Clara Moring auf Instagram veröffentlicht hat, wusste ich sofort: „Das ist was!“ Ich mochte die Stimmung, die das Cover verbreitet hat. Darauf ist zu sehen: ein Karton Weihnachtsdeko, wie er im Keller meiner Eltern stehen könnte. Das Bild fühlt sich nach Heilig Morgen beim Baum schmücken mit meinem Papa an und nach Weihnachts-Kaffee bei der Oma mit angeknabberten Keksen auf dem alten Ledersofa.

Clara kennt ihr von ihrem Blog Tastesheriff und ihren Projekten Blogst und PAMK. Clara ist ne Powerfrau, wie sie im Buche steht. Manchmal wünsche ich mir, nur halb so viel Elan zu haben wie sie. Neben all dem, was sie beruflich wuppt und jetzt auch noch privat (an dieser Stelle Grüße an die Zuckerschnute), hat sie dieses Jahr ein Weihnachtsbuch heraus gebracht. Zusammen mit Hanna arbeitet sie unter dem Namen Gut&Schön-Projekte ebensolche aus: gute und schöne Projekte – auch schon andere Bücher und Fotoproduktionen.

Ich hab euch ja schon erzählt, dass ich jetzt nicht so der Typ für saisonale Bücher bin, aber dieses Cover hat mich neugierig gemacht. Und als das Buch dann in meinem Briefkasten landete, hab ich mich direkt mal durchgewühlt.HandmadeWeihnachten_270214.indd

Weihnachten mit Liebe handgemacht – Basteln, Backen, Dekorieren*, erschienen 2014 im BLV Verlag.

Quelle und Fotonachweis: BLV-Verlag, Gut und Schön Projekte.

Im Inhalt des Buches findet man folgende Kategorien: „Vorfreuen – raffinierte Advents- und Nikolausideen“, „Dekorieren – bezaubernder Baum- und Hausschmuck“, „Schenken – liebevolle Geschenke und Verpackungen“ und „Naschen – kulinarische Köstlichkeiten“. Zu Beginn des Buches findet man wie in den anderen BLV-Büchern eine kleine Kunde zum Thema, hier zum Werkzeug. Schadet nicht, bei einem Handwerk-Trottel wie mir 😉 Als letzte Kategorie steht da Last-Minute-Geschenke. Woher wussten die nur, dass sowas auch mal gebraucht wird? Wer allerdings ein Extra-Kapitel erwartet, wird enttäuscht werden. Denn das Kapitel sammelt quasi Anleitungen und Rezepte aus dem Buch zusammen zu einem Kapitel für die ganz Eiligen. Also eigentlich total ausgefuchst und praktisch.

Wäre ich bastlerisch begabt, würde es hier schon aussehen wie beim Weihnachtsmann im Wohnzimmer, aber leider bin ich eben nur eure Anna im Backwahn. Aber sollten die Weihnachtswichtel doch noch vorbei kommen, würde ich gerne folgende Projekte in Auftrag geben: die Deko-Tannen-Leiter, das vierlagige Fensterbild und die Mistelzweig-Lichterkette. Bei den Ideen ist für jeden was dabei: viel mit Licht, mit Holz und Wolle und sogar mit Beton – dem In-Material der letzten Jahre. Aber egal, welche Idee man sich raussucht, jede hat Stil und wenn man sich die Bilder anschaut, wähnt man sich ein bißchen in „Schöner Wohnen“.

Die Naschabteilung des Buches ist durchmischt von Gebackenem, heißer Schokolade und kleinen Mitbringseln für Weihnachtsfeiern. Ich habe für euch das Brownierezept ausprobiert und die Freunde, mit denen ich diese nach dem Raclette verspeist habe, waren sehr angetan von der Kombi des Schokokuchens mit dem Zimt-Schmand.

Weihnachten mit Liebe handgemacht - Brownie

Für ein Blech Brownies braucht ihr:

  • 250gr Butter
  • 250gr Kuvertüre
  • 6 Eier
  • 280gr Zucker
  • 1TL Vanillearoma
  • 150gr Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Becher Schmand
  • Zimt

1. Den Ofen auf 180Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2. Schokolade und Butter im Wasserbad unter Rühren erhitzen, glatt rühren, vom Herd nehmen. Die Masse abkühlen lassen.

3. Eier und Zucker schaumig rühren, die Vanille dazu geben und nochmal kurz schaumig rühren, bis alles locker ist.

4. Die Schokomasse unterheben, anschließend Mehl und Salz hinzu geben. Den Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen und glatt verstreichen.

5. Im Ofen ca. 20-25 Minuten backen. Den Kuchen herausnehmen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Schmand und Zimt cremig rühren. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, den Schmand aufstreichen.

Ich habe das Ausstechen des Brownies weg gelassen. Wer sternförmige Brownies haben möchte, unternimmt den Schritt vor dem Schmand.

Meine Empfehlung: Wer richtig Lust auf weihnachtliche Dekos oder Basteleien hat, ist mit diesem Buch genau richtig dran. Ich würde es auf jeden Fall als Weihnachtsgeschenk für kreative Freunde im Hinterkopf behalten, vielleicht für nächstes Jahr – gern auch schon im Herbst, da einige schöne Ideen für den Advent drin sind. Mal sehen, ob ich Herrn M. nächstes Jahr dazu bringen kann, mir die Holztanne zu sägen.

*Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür und für die Freigabe des Rezptes.

[Die Bloggerbuch-Woche] Geschenke aus dem Obstgarten von Markus Hummel und Pflanzen-Deko kreativ & selbstgemacht von Fee-Jasmin Rompza

Heute stelle ich euch gleich zwei Bücher vor. Für mich passen die beiden gut zusammen, weil sie beide etwas für Garten- und/oder Pflanzenfreunde sind. Außerdem sind sie vom gleichen Verlag und haben so dieselbe Größe. Macht sich immer gut im Regal.

Ich beginne mit dem Buch eines guten Freundes von mir. Die meisten von euch werden Markus besser als Backbube kennen. Unter diesem Namen backt er sich seit 2012 fröhlich in die Herzen seiner Leser. Und wenn ich fröhlich sage, meine ich das auch so. Als Person ist Markus einfach ein Schatz, ein lieber Kerl, mit dem man Pferde stehlen kann. Er ist der einzige, der mir spät abends noch Nachrichten schreiben darf, wenn er eine Frage zu einem Rezept hat.

Markus‘ Blog ist deswegen so beliebt, weil er nicht nur schöne Rezepte, sondern auch tolle Bilder mit viel Liebe zum Detail zeigt. Ich weiß, dass er viel Wert auf das Layout legt und immer alles schön hell und freundlich und einladend gestalten möchte. Und wer mal ein Bild seiner Küche gesehen hat, der weiß, warum er so gerne am Ofen und an den Schüsseln steht. Als Markus mir erzählte, dass er ein Buch herausbringen würde, hab ich mich total für ihn gefreut. Und als der Verlag es mir dann zugeschickt hat, hab ich mich gleich drauf gestürzt.

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 Geschenke aus dem Obstgarten* von Markus Hummel,

erschienen 2014 im BLV Verlag.

Quelle und Fotonachweis: BLV Verlag, Frauke Antholz

Der Zusatz „Selbst gemacht – kreativ verpackt“ verspricht mehr als nur Rezepte. Schauen wir uns das Ganze doch mal an. Bereits auf einer der ersten Seiten sieht man, worum es geht: Obst, Obst und nochmal Obst. Sommer pur in kleinen Körbchen und Gläsern. Schaut man sich dann das Inhaltsverzeichnis an, gibt es nach der Einleitung vier Rezeptkategorien: „Tutti Frutti“ (Marmeladen und ähnliches), „Süße Sünden“ (Gebäck), „Würziges Vergnügen“ (Chutneys und ähnliches) und „Flüssiges Glück“ (Limonaden, Säfte und Sirups). Außerdem interessant und wichtig: der Saisonkalender für heimische Obstsorten. Und das ist auch der Grund, weswegen ihr kein Rezept von mir zu diesem Buch seht. Wo gibt es schon frische Himbeeren und Erdbeeren um diese Jahreszeit? Außerdem könnt ihr  jetzt schon mit Hilfe des Buches Pläne machen, welche fruchtigen Leckereien ihr im Sommer machen wollt.

Ich gehöre jetzt weniger zu den Marmeladenkocherinnen und habe bisher auch kein Buch dafür daheim. Deswegen hab ich mich erstmal ausgiebig mit dem Marmeladenkapitel auseinandergesetzt. Auf meiner Liste stehen auf jeden Fall der Himbeer-Kirsch-Curd und die Erdbeer-Passionsfrucht-Konfitüre. Wie ihr seht, mag ich rote Marmeladen sehr. Außerdem lassen sich die ganz toll zu verschiedenen Gebäcksachen kombinieren. Falls ihr euch schon gefragt hab, wo denn das Verpacken bleibt? Das kommt immer als Deko-Idee direkt unter den Rezepten. Die Materialien dazu stehen unter den Zutaten. Das finde ich praktisch, denn so hat man alles auf einen Blick.

Tatsächlich hat mich das Gebäck in diesem Buch weniger interessiert, denn da gibt es ja auch schon jede Menge Rezepte in meinem Kopf und auch in meinem Regal. Bei den würzigen Sachen würde ich gerne mal was ausprobieren, kann aber gar nicht sagen, ob ich sowas überhaupt mag. Macht jemand von euch solche Sachen regelmäßig und kann mir sagen, wozu man das am besten isst? Außer Fleisch fällt mir da auf Anhieb nix ein. Wobei mich der spanische Orangensalat mit Zwiebeln und Oliven ganz nett anlächelt 🙂 Ich werde berichten, wenn ich ihn mache. Aus der Abteilung fruchtiges Flüssiges wird auf jeden Fall die Zitrus-Limonade nachgemacht. Eigentlich wäre jetzt die richtige Zeit dazu.

Leider, leider gibt es für mich ein großes domnierends Manko an diesem Buch: die Fotos. Versteht mich nicht falsch, die Fotos sind schön bunt, machen Lust auf Obst und passen zu den Rezepten. Aber sie spiegeln nicht das wieder, was ich von Markus‘ Blog kenne. Seine Bilder sind vom Stil her anders, moderner und zurückgenommener. Ich hätte mir gewünscht, dass das Buch mehr Markus‘ Handschrift (außerhalb der Rezepte) getragen hätte. Sicherlich wird das im nächsten Buch anders 🙂

Das zweite Buch, das ich euch heute vorstelle ist ebenfalls von einer sehr lieben Bloggerkollegin, deren Blog ich aufgrund ihrer Authentizität sehr schätze. Fee von Fee ist mein Name kennen viele sicherlich auch von ihren Fotoaktionen auf dem Blog oder auf ihrem Instagram-Account. Als ich erfahren habe, dass sie bald ein Buch zum Thema Pflanzen-Deko raus bringt, war ich sofort interessiert. Seit ich in meiner jetzigen Wohnung lebe und ein Wohnzimmer voller Licht und mit großen Fenstern habe, taste ich mich schön langsam in die Thematik Zimmerpflanzen vor.

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Pflanzen-Deko kreativ und selbstgemacht von Fee-Jasmin Rompza,

erschienen 2014 im BLV Verlag.

Quelle und Fotonachweis: BLV Verlag, Fee-Jasmin Rompza

Auf 120 Seiten finden sich 50 Projekte von Fee, die sich in folgende Kategorien aufteilen:

  • Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
  • Trautes Heim, Grün allein
  • Frisch auf den Tisch
  • Einfach mal hängen lassen
  • Feste feiern, wie sie fallen
  • Natürlich künstlich, was sonst?

Bereits auf der Seite mit dem Inhalt sieht man die bloggertypische Dymoschrift und ein paar der Fotos, die Lust auf mehr machen. Zu Anfang gibt es noch ein paar Tipps zum Umgang mit Pflanzen allgemein. Viele der Tipps kenne ich bereits, aber eben auch deswegen weil ich mir letztes Jahr einige Bücher zum dem Thema zugelegt habe. Aber wie beim Backen finde ich es richtig gut, dass es für die, die sich nicht so auskennen, aber direkt loslegen möchte, ein paar Worte vorab gibt. Um es noch einmal zu verdeutlichen, das hier vorliegende Buch dreht sich um Deko rund um Pflanzen und nur indirekt um Pflanzen. Also bitte nicht enttäuscht sein, wenn ihr keine weiteren Pflanzentipps bekommt.

Wenn ich das Buch so durchblättere, freue ich mich total an den Ideen. Da sind superschöne Sachen dabei. Und wäre ich mehr der Basteltyp, hätte ich auch längst was draus gebastelt. Aber da scheitert es manchmal bei mir. Sachen zum Backen hab ich immer da, aber Sachen zum Basteln, da müsste ich erstmal in den Baumarkt. Modelliermasse müsste ich erstmal besorgen. Zum Glück hat Fee auch einige Ideen mit Upcycling Charackter dabei, zum Beispiel Vasen aus Konservendosen verziert mit Spitze und Band als Geschenk zu den mitgebrachten Blumen. Das könnte sogar ich 🙂 Im Kapitel „Feste“ gibt es auch noch einige Ideen zu Weihnachten oder, wenn ihr das Buch jetzt erst verschenkt, auch zu Ostern.

In Fees Buch hüpft einen die Frische der Pflanzen geradezu an. Ich mag die Fotos sehr und finde es schön, dass sie ein Gefühl von Heimeligkeit vermitteln.

Meine Empfehlung: Beide Bücher zusammen verschenken oder sich schenken lassen. Wer Obst im Garten hat oder gerne Obst verarbeitet, hat sicher auch ein Händchen für Pflanzen. Wer bei Markus‘ Buch allerdings ein Abbild seines Blogs erwartet, könnte eventuell enttäuscht sein, auch wenn die Rezepte schön sind.

Zu beiden Büchern werde ich in Zukunft greifen, wenn ich leckere und hübsche, grüne Geschenke verschenken möchte.

*Dieses Rezensionsexemplar wurde mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

[Die Bloggerbuch-Woche] Törtchenzeit von Sonya Kraus und Jessi Hesseler

Vor ein paar Wochen hatte ich Geburtstag und wie jedes Jahr braucht meine Familie eine Liste von mir, was mein Leben ein bißchen schöner machen könnte. Mein Hobby „Backen und Bloggen“ lässt sich immer beliebig erweitern, auch wenn ich schon jede Menge Material und natürlich auch Bücher besitze. Da dieses Jahr aber so viele tolle Bücher rausgekommen sind, vor allem Bücher von Bloggern, war es gar nicht schwer, einige zu nennen, die mir noch im Regal gefehlt haben. Und nun steht ja auch noch Weihnachten vor der Tür und deswegen möchte ich euch diese und nächste Woche in kleinen, kurzen Rezensionen einige Bücher vorstellen, die ich von den Verlagen bekommen habe oder mir selbst gekauft habe.

Als Backbloggerin, die sich schon seit 4 1/2 Jahren mit Kuchenrezepten aller Art beschäftigt und viele davon auch selber schreibt, erwarte ich von einem Buch, dass es mir einen Mehrwert bringt. Klassische Rezepte habe ich zuhauf von meiner Mutter übernommen und deswegen möchte ich in einem neuen Backbuch eben auch Neues entdecken. Von einem Bloggerbackbuch erwarte ich zusätzlich, dass es modern aufgemacht ist und mit den Bildern sowohl mich (die schon jede Menge Foodfotos gesehen hat) als auch den Normalo-Bäcker und Kochbuchfreund anspricht..

Den Anfang macht heute „Törtchenzeit„* von Sonya Kraus und Jessi Hesseler. Das Buch ist nach dem gleichnamigen Blog von Jessi benannt und verspricht damit viele leckere Köstlichkeiten. Jessi ist bekannt geworden mit Hüftgold-Torten und durch ihren Dutt, der ihr in Bloggerkreisen den Spitznamen Fräulein Dutti einbrachte. Sonya Kraus ist aus dem Fernsehen bekannt, wobei ihr Schwerpunkt dort eher auf Moderation und auch Handwerkersendungen liegt. Aber das eine schließt ja das andere nicht aus.

Erschienen im Bastei Lübbe Verlag, März 2014

Quelle: Lübbe Verlag, Fotonachweis: © Olivier Favre

Als ich das Cover das erste Mal online gesehen habe, war ich wenig begeistert. Für mich war es zu verspielt und rosa. Ihr werdet sehen, dass die folgenden Tage noch einige rosa Bücher folgen werden. Dazu ein bißchen Tüdeldü hier und ein bißchen Romantik da, ganz insgesamt hätte ich mir es wahrscheinlich nicht gekauft. Da der Verlag mir aber ein Rezensionsexemplar zugeschickt hatte, hab ich mal reingeschaut und war über alle Maßen überrascht. Das Innere des Buches ist so ganz anders als das Cover vermuten lässt. Weniger rosa und dafür wirklich ganz toll fotografierte Foodfotos von Amanda Berens. Im Buch findet man 10 Rezept-Kategorien auf 160 Seiten, die sich sowohl saisonal als auch thematisch einordnen, z.B. Schokolade Weihnachten, aber auch kleines Gebäck. Somit ist das Backbuch ein guter Ratgeber durch’s ganze Jahr. Wie in vielen Backbüchern findet man am Anfang ein paar Tipps und Tricks zum Backen an sich. Diese Seiten überblättere ich meist, finde es aber sehr gut, dass sie gerade Anfängern in Sachen Backen weiterhelfen können.

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Quelle: Lübbe Verlag, Fotonachweis: © Olivier Favre

Törtchenzeit ist das Buch, das ich dieses Jahr am häufigsten in der Hand hatte. Leider nicht, um es von vorne bis hinten durchzubacken, sondern weil ich es oft in meinen Workshops für Blogger im Teil über Foodfotografie rumgezeigt habe. Die Bilder sind Lehrwerke einiger sehr einfacher Regeln und Vorgehensweisen und meine Teilnehmer fanden es recht erstaunlich, wie gut man diese erkennen kann, wenn man erstmal davon gehört hat.

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Quelle: Lübbe Verlag, Fotonachweis: © Olivier Favre

Wenn man durch die Rezepte blättert, fällt einem auf, dass es zwischendurch immer mal wieder Seiten gibt, auf denen kleine DIY-Ideen zu sehen sind. Eine Backmischung und eine Bestecktasche sind dabei. Und auch folgende Idee, die ich einfach mal auf weihnachtlich getrimmt habe. In der Rezepte-Kategorie „Geschenke machen“ gibt es die Idee „DIY-Cupcake Kit“. So einfach und so schön, dass es jeder nachmachen sollte, der Freunde im Backwahn hat. Man nehme eine schöne Schüssel. Meine ist aus Emaille und aus dem Urlaub mitgebracht. Dazu einige praktische Utensilien wie Teigschaber, Spritzbeutel und Tülle. Ich habe noch ein paar weihnachtliche Ausstecher und Muffinformen dazu gelegt undas Ganze mit einer Vanilleschote, Sprinkles und Zuckerstangen getoppt. Diese Idee ist super wandelbar und bei der Auswahl an Backshops, die ihr heutzutage online findet, habt ihr sicher im Nu ein solches Starterset fertig gepackt. Ich würde um das Ganze noch eine Folie machen und so zum Geburtstag oder zur Weihnachtsfeier mitbringen.

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Meine Empfehlung: Dieses Buch eignet sich toll, um sich selber oder andere Backbegeisterte zu beschenken – tolle Bilder, viele Rezepte und einige Ideen, die sich auch immer wieder umwandeln lassen. Wer Jessis Blog mag, kann mit ihrem und Sonyas Buch nicht viel falsch machen.

*Rezensionsexemplar, das mir vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.