Kurztrip nach Hamburg: Besuch in der Tarterie St. Pauli und überraschender Shoppingfund

Huhu ihr Lieben,

zur Zeit ist es etwas ruhig auf meinem Blog. Man könnte sagen, es liegt an einer Mischung aus rosaroter Brille *Herr M….seufz <3*, Sommer, Sonne, Sonnenschein *Urlaub* und diversem Freizeitstress *kommst du auf nen Kaffee rüber?* Zum Glück versorgen euch meine lieben Gastbloggerinnen ja mit ganz wunderbaren Geschichten und noch leckereren Rezepten. Der Nektarinencrumble wurde wohl das eine oder andere Mal schon nachgebacken (ja, auch von mir) und auch die anderen Rezepte fanden Anklang bei euch.

Wenn die Gastbloggerreihe vorbei ist – ein paar habe ich noch für euch – dann gibt es auch wieder mehr von mir zu sehen. Heute möchte ich euch von meinem Kurztrip nach Hamburg erzählen. Der Anlass war der Geburtstag einer Freundin, die sich „Chillen, Shopping und Mampfen“ gewünscht hat. Den Wunsch kann man ihr wahrlich und nach Herzenslust in Hamburg erfüllen.

Samstagnacht waren wir ein bißchen zombiemäßig unterwegs, da wir den Anspruch nach ein bißchen Kultur mit der Mitternachstcomedy im Schmidt’s erfüllt haben und aber ein paar Stunden später schon wieder auf dem Fischmarkt sein wollten (wusstet ihr, dass die Sonne im Juli schon vor 4.30 Uhr vollständig aufgegangen ist…?). Leider waren wir zu kaputt, um einfach durch zu machen, also bestand meine Samstag nacht aus Comedy – 2h Schlaf – um 4.00 Uhr aufstehen – den Nachtportier im Hotel sagen hören „Das war aber eine kurze Nacht!“ Ach was 😉 – auf zum Fischmarkt – schon wieder nen Schal gekauft *hüstel* – um 7 Uhr zurück ins Bett (das „Bitte nicht stören“ Schild raus) – weitere 4h Schlaf und dann die Frage: „Und wo frühstücken wir jetzt?“

Jahhaaaa und da kam ich ins Spiel: „Also in der Tarterie St. Pauli kann man auch frühstücken, da können wir bis zur Reeperbahn fahren, durch die große Freiheit laufen und dann links und dann sind wir schon da!“  Gesagt, getan. Bisher kannte ich die Tarterie nur aus Berichten von anderen Blogs, aus der Lecker Bakery und über Facebook. Und dann stehst du in dem kleinen Laden, hinter der Theke dieser sympathische, junge Mann mit dem vielen Haar im Gesicht (leider nicht Fabio) und weißt nicht so recht, was du essen sollst.

Nach der anstrengenden Nacht hab ich mich für Cappucino in wunderhübschen Goldrandhenkelomatassen mit dreifachem Rührei entschieden. Es hat etwas länger gedauert, war aber dafür umso leckerer.

Und irgendwie hat uns die Terrasse nicht losgelassen, denn wir saßen auch noch eine ganze Weile, tranken noch einen zweiten Cappu und haben uns erst am Nachmittag wieder losgerissen. Aber nicht, bevor ich die Tarterie nicht noch mit einem Einkauf aus den Regalen unterstützt hab. Okay, 21€ für Gewürze geb ich sonst nicht aus, aber support ist eben support und Souvenir ist eben Souvenir.

Wer einen gemütlichen Abstecher in eine ruhige Gegend gleich ums Eck der Reeperbahn machen möchte, auf der Suche nach handgemachten Köstlichkeiten und gutem Kaffee ist, der sollte der Tarterie unbedingt einen Besuch abstatten.

Und wer auf der Mönckebergstraße noch nicht genug Geld ausgegeben hat, der kann auch noch hier in der Europa Passage am Jungfernstieg vorbei schauen:

Ich konnte es kaum fassen, dass ich erst am letzten Tag diesen Laden entdeckt habe, bin ich doch mehrmals täglich durch die Passage gelaufen und auch nur zufällig stehen geblieben, weil meine Freundin sich bei Thevs etwas gekauft hat. EIGENTLICH war ich der Meinung, dass ich schon alles an Material für Cupcakes und Kuchen daheim hatte. Aber dann sah ich die hübschen Tulpenförmchen und musste zuschlagen, weil die so laut meinen Namen gerufen haben………

Tchibo Backvergnügen: Lollipop-Silikonformen

Huhu ihr Lieben,

heute habe ich ein wirkliches Schmuckstück aus der Themenwelt Backvergnügen für euch: die Lollipopformen. Sie sind für Schokolade gedacht, wobei es sicherlich mit ein bißchen Experimentieren auch noch andere Verwendungsmöglichkeiten gibt. Das 2er-Set kostet 6,95€. Mit drin sind 120 Stäbchen für Lollipops.

Und wieder Lila und Pink 🙂

Bevor es los geht, die Formen natürlich wieder mit heißem Wasser und ein bißchen Spüli auswaschen. Für meinen Test habe ich wieder den Beipackzettel durchforstet und diesmal habe ich nur eine Anleitung gefunden, leider aber keine Mengenangabe. Und so habe ich einfach mal auf gut Glück eine 200gr Packung weiße Kuvertüre geschmolzen. In der Anleitung steht, dass man verschiedene Schokoladen bei verschiedenen Temperaturen erhitzen soll. Der Tipp ist natürlich gut, aber selbst ich mit einem Backfundus über Durchschnitt besitze kein Zuckerthermometer, wie soll denn die normale Hausfrau sowas haben? Ich gehe meistens nach der Methode vor: 2/3 der Schokomenge schmelzen, vom Wasserbad nehmen und die restliche Schokolade einrühren. So entsteht eine schöne Masse.

Für die Lollis habe ich zusätzlich noch eine kleine Menge rote Candy Melts (10-15 Stück) geschmolzen. Dann habe ich einen Backpinsel verwendet, diesen in die Candy Melts gedippt und die Formen damit ausgepinselt.

Während die Candy Melts Beschichtung anzog und hart wurde, habe ich die weiße Schokolade geschmolzen und auf die Silikonformen verteilt. Die 200gr Kuvertüre haben gerade so gereicht.

Dann habe ich die Formen in den Kühlschrank gestellt und ca. 1 Stunde durchkühlen lassen.

Im gehärteten Zustand lassen sich die Lollipops ganz einfach entnehmen und sehen auch super aus.

Und wenn man beim Einfüllen weniger schlampig ist als ich, werden die Formen auch ein bißchen akkurater.

Ich persönlich mag die Kombi aus rot und weiß sehr und freue mich schon, auch andere Kombinationen mit dunkler Schokolade und bunten Candy Melts auszuprobieren.

Das Backwahn-Fazit:

So was von Kaufempfehlung. Die Teile sind total praktisch. Und wenn man bisher noch nicht so viel Pralinenerfahrung hat, ist das hier sicherlich ein toller Eisntieg. Und ja, auch hier ist die Gelegenheit Kindergeburtstag sicherlich wieder zu erwähnen. Und überhaupt sind die Teile, die hier rauskommen, totaaaaaal süüüüß!! 🙂

Tchibo-Backvergnügen: Der Mini-Muffin-Maker

Huhu ihr Lieben,

und weiter geht’s mit meiner Testreihe der Tchiboprodukte aus der Themenwelt Backvergnügen. Das zweite Teil, das ich euch heute vorstellen möchte, ist der Mini-Muffin-Maker für 19,95€.

Wenn man den Muffin-Maker aus der Packung holt, ist er in etwa so groß wie ein Waffeleisen. Dann hebt man den Deckel an und denkt „Das ist aber klein!“ Dann schaut man nochmal auf die Packung und denkt „Ach so, Minis……“ Und jetzt dürft ihr man mit Anna ersetzen 🙂

Die Handhabung ist tatsächlich auch der eines Waffeleisens ähnlich. Aufheizen mit der roten Lampe – backbereit mit der grünen Lampe. Im Beipackzettel steht, dass man das Gerät vor Benutzung einmal ordentlich auswischen soll. Ich lasse es zusätzlich eine ganze Weile aufheizen, in meiner Welt tötet das die meisten Bakterien 🙂 Man riecht förmlich, wie die absterben 😉

Auch diesmal habe ich mich an das Rezept aus dem Beipack gehalten, um die Mengen entsprechend abschätzen zu können.

  • 100gr Vollmilch Schokolade
  • 300gr Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 150gr Margarine
  • 80gr Zucker
  • 250ml Milch

Die Schokolade grob raspeln. Alle trockenen Zutaten mit der Schokolade vermischen. Eier, Margarine, Zucker und Milch in einer Schüssel verrühren. Das Mehlgemisch dazugeben und verrühren. Den Muffinmaker einfetten und vorheizen. Den Teig in die Formen füllen, maximal bis zum Rand, und ca. 15-20 Minuten backen.

Hier seht ihr meine Nichte, wie sie mir beim Einfüllen des Teiges hilft. Für die Pausen zwischen dem Einfüllen gab’s eine Harry Potter-DVD. Bei mir geht’s immer so pädagogisch wertvoll zu 🙂

Und wer nicht weiß, wie lange 15-20 Minuten sind, der kann das gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz einfach auf diesem schnuckeligen Kurzzeitwecker (da wo ich herkomme, heißt das Eieruhr) in Cupcakeform einstellen. Wie ausgefuchst hab ich denn nun wieder dieses Produkt untergebracht 🙂 Wer die haben will, muss 5,95€ hinlegen. Und wie ich bereits geschrieben hab, ein MUSS für einen Cupcake-lookalike-freak wie mich.

Über der tollen Eieruhr dürfen wir aber nicht vergessen, dass da ja noch Mini-Muffins im Ofen…äh…Maker sind 🙂 Wenn man den Deckel anhebt, hat man 7 schnuckelige Mini-Muffins. Oder wie ich, die mal wieder die Förmchen vollgepackt hat, so was wie Minibrote oder so.

Der Funktionalität des Makers tut dies jedoch keinen Abbruch. Mit nur drei Minuten mehr Backzeit als in der ersten Runde, sind auch diese Mini-Monster .. äh Muffins ganz gut geworden. Ich persönlich bin ja ein Fan von Minimuffins, weil sie mit zwei Happs (zu deutsch: Bissen) weg sind.

Hier seht ihr im Vordergrund die Muffins, wie sie eigentlich aussehen sollen und weiter hinten ihre dicken Brüder. Die vordere Version würde sich ganz wunderbar mit einer Haube aus Frosting machen, oder was sagt ihr?

Das Backwahn-Fazit:

Man kann einen Mini-Muffin-Maker daheim haben, muss man aber nicht. Das Gerät ist leicht zu bedienen und mit der Menge im oben genannten Rezept bekommt man drei volle oder drei-einhalb normale Runden voll. Da es auch hier wieder so ist, dass ich bereits eine Form mit Miniförmchen habe, bräuchte ich dieses Gerät nicht unbedingt. Für alle, die mal auf dem Kindergeburtstag eine Backgeschichte vorbereiten wollen und der Backofen kalt bleiben soll, wäre dieser Automat eine Überlegung wert.

Im übrigen sind die gebackenen Muffins auf der Verpackung mit Papierförmchen, die braucht man aber tatsächlich nicht, wie ihr an den fertigen Produkten gesehen habt.

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Bereits für euch getestet:

Anna im Backwahn testet für euch: Tchibo Backvergnügen

Huhu ihr Lieben,

endlich, endlich darf ich darüber berichten. Ihr erinnert euch vielleicht daran, dass ich letztes Jahr als Produkttesterin für Tchibo agieren durfte. Hier und hier habe ich euch davon erzählt. Und so war ich sehr erfreut, dass die liebe Isa sich an mich erinnert hat, als es darum ging, wie man die kommende Themenwoche „Backvergnügen“ an den Mann und an die Frau bringen könnte.

Die E-mail dazu habe ich schon vor ein paar Wochen bekommen und als ich die ersten Pressebilder gesehen habe, dachte ich nur „Wow, da hat sich Tchibo aber mal was einfallen lassen“. Denn da sind einige tolle Sachen dabei. Ich durfte mir dann die Produkte aussuchen, von denen ich der Meinung war, dass sie euch gefallen könnten, um darüber zu berichten.

Vorab möchte ich gern noch kurz was zum Thema Sponsoring sagen. In der Bloggerwelt ist es mittlerweile üblich, dass Unternehmen und Shops mit Bloggern zusammen arbeiten, denn die Zielgruppen decken sich nun mal oft mit der Leserschaft. Wer jetzt vermutet, dass Blogger versuchen, sich am Sponsoring zu bereichern, der hat in einzelnen Fällen möglicherweise Recht. Aber die Blogger, die ich kenne, nutzen Sponsoring dazu, sich bei ihren Lesern zu bedanken oder ihnen Produkte zu zeigen, an die man so vielleicht nicht immer ran kommt oder für die man noch eine Entscheidungshilfe braucht. Wer meinen Blog schon eine Weile verfolgt, der sieht, dass ich viel, viel Geld in mein Hobby stecke und dass Sponsoring oder Kooperation nur wenig Raum bei mir ein nehmen. Um so mehr freue ich mich, wenn es mir angeboten wird und ich euch so tolle Sachen zeigen kann. Wer aber glaubt, dass ich nicht authentisch bleiben kann bei der Bewertung der folgenden Artikel, der schaut einfach ab nächster Woche wieder rein, da wird es dann ganz normal weiter gehen.

Und für alle anderen gilt: Macht euch auf was gefasst, denn hier liegt so viel auf dem Tisch, was ich euch zeigen will, dass ich hoffe, in der kommenden Woche auch damit fertig zu werden.

Die Produkte aus der Tchibowelt Backvergnügen werden ab dem 6. März online und in allen Filialen erhältlich sein. Besitzer der Tchibo-Card können schon ab heute auf tchibo.de vorab bestellen.

Und jetzt zeig ich euch erstmal, welche Produkte mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt wurden.

Ungeduldig wie ich bin, hab ich gleich alles im Büro (wo das Päckchen ankam) ausgebreitet und fotografiert. Meine Chefin hat nicht schlecht gestaunt. Aber da hatte ich ja schon Feierabend 🙂

Natürlich gibt’s von allem noch eine Nahaufnahme.

Ein Produkt, auf das ich sehr gespannt war, da ich als Bäckerin eigentlich wenig von „Automaten“ halte. Aber an dem Mini-Muffin-Maker kam ich irgendiwe nicht vorbei. In meinem Kopf kam so ein Bild von Backen mit Kindern auf, ich weiß auch nicht. Der MMM (das ist eine Abkürzung :-)) kostet 19,95€.

Ein Set wie dieses kennen sicherlich einige von euch. Es ersetzt den Umgang mit der Spritztülle, die nicht jedermanns Freund ist (hier!!). Das Set kostet 5,95€.

Zwei meiner persönlichen Highlights. Im normalen Handel gibt es sowas wie Cupcake-Verpackungen oder Kuchenkartons in schönen Designs eigentlich so gut wie gar nicht. Und die entsprechenden Shops haben die schon, aber wie so oft kann man sich es da nicht so genau anschauen vorher. Da der Trend der schönen und ausgefallenen Verpackungen immer größer wird, denke ich, dass Tchibo hier einen ganz guten Griff getan hat. Beide Sets kosten 4,95€.

Aus meiner Küche sind Silikonformen nicht mehr weg zu denken, es ist einfach viel praktischer als mit herkömmlichen Formen. Und besonders auf die Blumenform war ich gespannt. 12 Muffinformen kosten 9,95€.

Und gleich nochmal Silikonformen. Damit springt Tchibo auf den Zug der Süßigkeiten am Stiel auf und weckt wahrscheinlich nicht nur in meinem Kopf damit Bilder von Kindergeburtstagen und Candy Bars. Das Set kostet 6,95€.

Und dann sind da noch diese kleinen Schnuckiputzis. Die sind wirklich allerliebst und die Formen sind gerade mal so große wie mein Handteller. Was kann man da für herrliche Sachen draus machen… Das Set kostet 10,95€.

Und weil ich ein Freak bin, hab ich den hier noch auf die Liste gesetzt. Einfach, weil ich auf Dinge stehe, die wie Cupcakes oder Kuchen aussehen. Ich Freak 🙂 Für 5,95€.

So, ich hoffe, der eine oder andere von euch hat bis hierher schon mal vor Begeisterung auf die Tastatur gesabbert. Und wenn nicht, habt ihr ja noch die ganze Woche Zeit, denn ich habe die Produkte ja nicht nur ausgepackt und fotografiert, neinneinnein, ich habe den Inhalt begutachtet und auch die Bedienungsanleitungen gelesen und habe dann festgestellt, dass es zu den Backformen und dem Automaten auch Rezepte gibt, die mengentechnisch abgestimmt sind. Und dann hab ich gebacken 🙂 Was auch sonst. Es bleibt also spannend 🙂

Neues in der Backwahnschublade: Stevia

Huhu ihr Lieben,

Ich melde mich direkt vom Frühstückstisch, um euch die neueste Errungenschaft in meinem Regal zu zeigen. Als ich gestern im Supermarkt war, bin ich am Diätregal vorbeigekommen und hab diverse Steviapackungen gesehen.

Jetzt muss ich doch noch mal weiter ausholen. Ich bin ganz grundsätzlich gegen Zuckerersatz. Zucker gehört in einen ordentlichen Haushalt. Eine leckere Küche kommt nicht ohne Zucker aus, eine Backwahnküche erst recht nicht. Entweder du isst Kuchen oder du bist auf Diät!! „If you can’t stand the Heat stay out of the Kitchen!!“ Davon abgesehen funktionieren viele Rezepte nicht ohne Zucker, der ja auch gewissen Halt für die Masse gibt oder wie bei Hefeteig die Reaktion für den Vorteig auslöst. Falls jemand Gegenteiliges weiß, bitte Bescheid sagen.

Man muss natürlich dazu sagen, dass ich bisher nur ekligen Zuckersatz kannte. Vor allem Saccharin mag ich nicht, es schmeckt besch*** und ich vertrage es nicht. Leider ist heutzutage in fast jedem „kalorienreduziertem“ Getränk oder in Bonbons dieser Ersatzstoff drin. Erinnert ihr euch an ein Getränk, das wir früher Süßer Sprudel oder Zitronensprudel nannten. Diesen findet man heute leider fast nicht mehr ohne Ersatzstoff 😦

Ich habe hier einen Link, in dem die verschiedenen Zuckerersatzstoffe erklärt werden *klick*

Ich habe also mal eine Packung Stevia mitgenommen und will mal ein paar Versuche damit machen.

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Wie ihr den Nutritionfacts entnehmen könnt, enthält ein Stick Stevia 0,29 Kalorien. Da nehm ich ja schon beim Einatmen von Kuchenduft mehr Kalorien zu mir 😉 Aber ihr kennt mich, I don’t care about Calories! Aber es ist interessant und gut zu wissen.

Der erste Test heute morgen bestand in dem Ersetzen meines Zuckers im Kaffee. Daniel hat mitgemacht und wir fanden es beide okay. Das weiße, kristalline Pulver verhält sich wie Zucker, sinkt durch den Milchschaum und löst sich vollständig auf. Riecht man am Pulver, erkennt man eine eindeutige Vanillenote. Das liegt an den beigefügten Aromen. Ich denke, das hat man so gemacht, weil das Pulver ansonsten mit sonstwas verwechselt wird 😉

Das erste Fazit ist, dass man Stevia sehr gut zum Kaffee süßen verwenden kann. Und bisher spüre ich auch kein Bauchdrücken, das sich bei mir schon kurz nach Verzehr von Süßstoffen einstellt. Der nächste Versuch wird wohl mit diversen Cremes stattfinden.

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