Zwei Motivtorten in gelb: Schwammtorte und Spielzeugmännchen

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Der Juli war ein guter Tortenmonat 🙂 Nicht nur meine Mama wurde mit Kuchen beglückt, nein, auch mein Neffe und unser Freund Michael „Uberhusband“ hatten Geburtstag. Da mein Neffe 7 Jahre alt wurde, konnte ich endlich mal wieder eine Kindertorte machen und die Wahl der Mama fiel auf ein beliebtes Motiv, sowohl bei den Kiddies als auch unter Tortenmachern. Der hohe Wiedererkennungswert und die kräftigen Farben machen einfach Spaß. Und wenn dann innen drin noch der klassische Marmorkuchen ist, kann nichts mehr schief gehen.

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Der Kuchen für den Uberhusband von Miri war klar, sobald uns die Einladung zum Geburtstag ins Haus flatterte. Wer Michael auf seinem Instagram-Account folgt, sieht neben Garten und Miri nämlich jede Menge Bilder der kleinen, gelben Männchen.

Für diese Torte habe ich 3 1/2 Rezeptmengen der Oma Bucholtz Sachertorte in einer 20er Form gebacken und zurecht geschnitten. In die obere Fläche des Unterteils habe ich eine Mulde hineingeschnitten, um den später folgenden Keksen Platz zu machen. Den unteren Teil habe ich zuerst eingedeckt. Ist gar nicht so einfach, wenn der Tortenteil 15 cm hoch ist. Der Deckel liegt auf einem Cakeboard und wurde separat eingedeckt. Herr M. hat die Geburtstagszahl 35 in der entsprechenden Schrift aufgebracht. Daneben haben wir die eigentlichen Geburtstagsgeschenke platziert.

Die Kekse habe ich aus dem Zuckerkekseteig aus Danis Buch gemacht. Und dann hab ich noch kleine, bunte Schokolinsen draufgelegt und mit viiiiel Fantasie könnte man die Kekse für kleine Bausteine halten.

Und weil so eine Torte an sich ja nicht schon ne ordentliche Sache ist, haben wir sie auch noch nach Karlsruhe transportieren müssen. Warum müssen die auch so weit weg wohnen?!? 😉

Das Lieblingsmöbelstück im Haus – mein Tortenschrank

Als Herr M. und ich vor bald zwei Jahren zusammen gezogen sind, konnte ich mein Glück kaum fassen, als er sagte: „Ja, ich dachte der eine Schrank im Wohnzimmer ist für deine Tortensachen reserviert.“ Jackpot, würde ich mal sagen 🙂 Letztes Jahr im November sind wir in eine größere Wohnung gezogen und mussten die 4 Meter Einbauschränke im Wohnzimmer ersetzen. Einbauschränke sind ja Spießertum schlechthin – dachte ich früher immer. Aber dann lebt man allein, studiert so Literatur, häuft Bücher an ohne Ende, ist dann fertig damit, kann sich von keinem der Bücher trennen, beginnt ein neues Hobby „Backen + Motivtorten“, daraus ergibt sich ein weiteres Hobby „Bloggen“, beides gipfelt in Anhäufung von verschiedenen Werkzeugen, Materialien und Fotoaccessoires und -zack- ist das schicke, offene Regal irgendwie nicht mehr so super, eher schon unpraktisch.

Tortenschrank Anna im Backwah

Als wir also in unsere jetzige Wohnung gezogen sind, war alles möglich. Und da ich mittlerweile wirklich vieles für meine verschiedenen Hobbies (Fotografieren kam irgendwo auf dem Weg dazu) besitze und dies gerne so geordnet wie möglich unterbringe, damit ich alles griffbereit habe, musste ein ausgeklügeltes und gleichzeitig hübsches System her. Eines, das sich unauffällig in die „Landschaft“ des Wohnzimmers einfügt, und trotzdem genug Stauraum bietet. Für das Wohnzimmer wählten wir als bekennende Möbelschwedenliebhaber ein modulares System mit verschiedenfarbigen Fronten, verschieden großen Schubladen und Tiefen. Die Größe meines Schrankes durfte 180x230cmx40 BxHxT betragen. Und die hab ich voll ausgenutzt, kann ich euch sagen 🙂

Eigentlich wollte ich euch meinen Tortenschrank zusammen mit meiner Küche im Rahmen des Events „Behind the Scenes“ von Stephanie von Kleiner Kuriositätenladen zeigen, aber ich bin so unzufrieden mit der Küche, dass ich sie nur mit Widerwillen fotografiert habe und sie es dann letztendlich nicht auf den Blog schaffen wird. Ihr solltet euch trotzdem das Event und alle darin erscheinenden Küchen von Bloggern anschauen, es macht wirklich Spaß.

Tortenschrank offen Anna im Backwahn

Nach der Spießigkeit des Stauraumes musste ich mich der Ordnung halber auch noch der Spießigkeit der Aufbewahrungselemente widmen. In unserer alten Wohnung hatte ich einen Tortenschrank mit vielen, auch sehr großen Schubladen. Durch die Besteckeinteilungen fanden viele kleine Sachen super ihren Platz. In diesem Tortenschrank wollte ich nur ganz unten hohe Schubladen haben, da es praktischer ist, von oben hinein zu schauen, als in einen Schrank ganz nach hinten krabbeln zu müssen. Bei einem unserer unzähligen Besuche beim Schweden sind wir dann bei diesem Teil gelandet. Soweit ich weiß, ist es eigentlich dafür gedacht, in eine größere Box integriert zu werden, um den Raum besser auszunutzen. Aber da die Maße wie geschaffen sind für die Korpusse meines Tortenschrankes, habe ich davon einige mitgenommen. Der Griff in der Mitte ist besonders praktisch, wenn ich genau nur diese eine Box in die Küche mitnehmen will.

Für sehr kleine Sachen wie Tüllen, Farben und Masking Tape habe ich mir Boxen mit kleinen Einteilungen geholt. Sie sind ähnlich dieser hier, heißen aber anders. Ihr müsstet in der Abteilung „Waschküche“ danach fragen, wenn ihr so eine sucht. Der Vorteil dieser Art Einteilung ist, dass ich durch den durchsichtigen Kunststoff hindurch sehe, was drin ist. Zusätzlich hatte ich geplant (wenn dann mal alles seinen Platz gefunden hat), die einzelnen Boxen mit dem Dymo zu beschriften. Der hat aber vor kurzem die Grätsche gemacht, also muss das noch warten.

Bevor ich gleich los lege, möchte ich noch ein Wort zu der Intention dieses Artikels sagen. Ihr werdet gleich jede Menge Material sehen. Ganz viele Sachen, die ich einfach hübsch finde. Einige brauche ich wöchentlich, manche nur ab und zu. Alles zusammen gehört zu meinem Hobby, das ich mittlerweile seit über vier Jahren verfolge. Ich will mit diesem Artikel weder angeben, noch irgendjemanden neidisch machen. Ich will euch nur zeigen, wie man die Utensilien für ein Hobby, dessen Ausläufer riesig sind, schön unterbringen kann. Natürlich ist das auch nicht die einzige Art und Weise. Sollte jemand eine andere schöne Art Tortenschrank haben und bereits im Blog gezeigt haben, freue ich mich über einen Link im Kommentar.

Und jetzt geht’s los!

Diese beiden Bilder sind ein bißchen irreführend, denn in diesem Haushalt gibt es noch einige mehr Koch- und Backbücher, aber die waren grad in der Küche und in den Workshopunterlagen und so. Aber das sind quasi meine Bücherregale, auf die Leisten kommen immer die Neuesten oder die Liebsten.

Tortenschrank Einteilungen Anna im Backwahn

Im linken Bereich habe ich alles untergebracht, was zum Dekorieren für Torten nötig ist.

Hier im Bild (weiße Tür) oben links: Basiswerkzeug, oben rechts: Schaschlikspieße und Strohhalme zum Stabilisieren und Fixieren von Torten und Figuren, darunter: Foam Board, Mouldingtabletts, und alles für Cake Pops, Mitte links: Streusel aller Art, Mitte rechts: Ausstecher für Blumen, Schmetterlinge, Blätter mit Auswerfer.

(Grüne Tür) Mitte links: Tüllen und Spritzbeutel, Mitte rechts: Masking Tape, darunter: Blossom Sugar Ausstecher, daneben: Farben, darunter: Bastelkram.

Tortenschrank Anna im Backwahn

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Lebensmittelfarben sind immer ein bissel schwierig. Wenn man eine Torte macht, braucht man ja meist mehrere Farben. Und damit ich nicht wegen jeder einzeln laufen muss, habe ich alle zusammen in eine Box gepackt.

Tortenschrank Farben Anna im Backwahn

In den Schubladen im linken Drittel habe ich Verpackungen untergebracht. Zum einen für Muffins oder größere Torten oder Kuchen. Und zum anderen für alles andere: Reste von Salaten, Kekse oder Tiramisu. Ich bin großer Fan der Takeaway Verpackungen. Besonders die chinesischen Boxen mag ich sehr als Geschenkverpackung für Kleingebäck.

Tortenschrank Verpackungen

Tortenschrank Verpackungen

Im mittleren Drittel habe ich direkt unter der Decke die Sachen untergebracht, die ich nicht so oft brauche. Auf dem Schrank: der Drehteller zum Einstreichen von Torten. Und darunter eine Tortenplatte für den Herbst, eine auseinandergebaute Etagere und Glasgeschichten für Smoothies oder Dekorationen oder Kuchen im Glas.

Tortenschrank Gläser Anna im Backwahn

Im Fach darunter habe ich meine Mason Jars aus den USA untergebracht und noch eins weiter unten Cupcakesets und Fondant. Der 7 Kilo Eimer steht im Abstellraum im Regal.

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Darunter (ungefähr auf Brusthöhe) kommen einige Ausstecher für Kekse und Fondant. Die kommen gerade im Winter bzw. vor Weihnachten wieder und wieder zum Einsatz. Ich lege mir jedes Jahr einen oder zwei besondere zu, z.B. einen übergroßen Lebkuchenmann.

Tortenschrank Ausstecher Anna im Backwahn

Ein Fach weiter unten habe ich Kuchenformen aus Papier und Partybesteck untergebracht. Außerdem noch jede Menge Verpackungsmaterial wie kleine Teetüten, Cellophantüten und Candybags aus den USA.

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In den beiden unteren Schubladen sind jede Menge Verpackungen von Ausstechern, für den Fall, dass ich die mal weiter verkaufe.

Im rechten Drittel sind ganz oben Goodies aus Goodiebags und Verpackungen, von denen ich mich nicht trennen mag 🙂 Darunter stehen meine Bonbon-Gläser für Candy Bars.

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In den zwei Fächern darunter seht ihr meine Props für Foodfotografie inklusive Paper Straws und zwei von, äh, 25 Tortenplatten, da dieser Platz relativ eingeschränkt ist, muss ich mich wirklich sehr zusammen reißen, diesen Teil der Sammlung nicht größer werden zu lassen 😉

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Und natürlich dürfen in einem Tortenschrank auch Muffinförmchen nicht fehlen. Meine Lieblingsformen sind die Tulpenmuffinförmchen, die könnte ich eigentlich mal wieder verwenden.

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Noch ein Fach weiter unten (bald ist’s vorbei, ich verspreche es) kommen weitere Backformen aus Papier und Servietten. Dazu Tabletts und Platten aus Porzellan, Schiefer und Holz. Habt ihr mit so großen Teilen auch immer Probleme? In der Küche bekomme ich solche großen Teile nie unter.

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In den unteren Schubladen habe ich Cakeboards, zumindest bis 25cm, untergebracht und daneben Textilien für die Foodfotografie.

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Und in der allerletzten Schublade sind meine heißgeliebten Smoothiebecher. Wir mussten für die letzte Aktion das 100er Pack kaufen. Aber so nach und nach brauchen wir sie alle auf. Ich finde die infach perfekt, um Kleinigkeiten zu verschenken.

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Beim Einrichten des Tortenschrankes habe ich versucht, die thematisch zueinandergehörigen Materialien zusammen unterzubringen. Aber wie das so ist, hat man einmal alles untergebracht, kauft man sich was Neues und schon ist die ganze Ordnung dahin. Oder genau das eine Teil ist zu groß für das Regal. Ich weiß, ich weiß, das sind Probleme 🙂

Seit ich den Tortenschrank habe, habe ich all meine Materialien im Blick und kann mit einem schnellen Griff alles finden. Das nächste Projekt ist dann also: drei Kisten Backformen genauso übersichtlich unterbringen. Wenn es Ergebnisse dazu gibt, geb ich Bescheid!

„Jetzt hat die doch tatsächlich ihren Geburtstag vergessen!!“

Äh, ja, so ist es! Anna im Backwahn ist im Mai 4 Jahre alt geworden und irgendwie ist das an mir vorbei gegangen bei all den Projekten, die ich im Moment habe.

Aber falls ihr Lust habt, machen wir gemeinsam einen kleinen Rückblick und schauen, was ich letztes Jahr so alles gemacht habe 🙂

Mai 2013

Anfang Mai habe ich eine Bridal Shower für meine Freundin Sarah geschmissen und konnte ein paar befreundete Blogger dazu gewinnen. Schön, dass ich Sarah bald wieder sehe.

 sarah_bridal-shower_anna(Logo von Dreierlei Liebelei)

Außerdem habe ich ein wunderbares Projekt mit wunderbaren Fotografen realisiert (hatte ich schon erwähnt, dass die beiden nur wenige Monate später meine Hochzeit auf Film gebannt haben?): ein blau-weißer Candytable mit Avec Amis. Immer noch eines meiner Lieblingsprojekte aller Zeiten (schaut euch das Video an – dann wisst ihr warum).

Anna im Backwahn by Avec Amis - Die Hochzeitsfotografen-22 Weiterlesen

Wie backe ich einen flachen Kuchen als Basis für Motivtorten?

Motivtorten sind ein Hintern voll Arbeit. So, wie eben hinter jeder kreativen Sache auch Arbeit steckt. Aber es gibt Möglichkeiten, sich die Arbeit zu erleichtern. Und im Falle von Motivtorten ist das die Basis: der Kuchen.

„Je ausgeglichener die Kuchenbasis, desto schöner kommt die Deko zur Geltung!“

Deswegen versuche ich den Teilnehmern in meinen Kursen immer so viel Information wie möglich zum Thema glatt machen mitzugeben. Für mich beginnt die Perfektion des Kuchens bereits mit der Backform. Schon nach kurzer Zeit, die ich mich mit Motivtorten beschäftigt habe, habe ich Springformen ganz nach hinten in den Schrank geschoben und habe mir die Formen von PME in allen Größen gekauft (erhältlich zB bei Torten-Art.de).

Diese Backformen haben im Gegensatz zu Springformen keine Rille unten, die wir später nur umständlich zuspachteln müssten mit Buttercreme. Bei den PME Formen gibt es zwei Höhen: 7cm und 10cm. Ich empfehle für „normale“ Motivtorten und für Anfänger erstmal nur die 7cm. Einen Kuchen mit 10cm einzudecken, ist nochmal anspruchsvoller. Für Hochzeitstorten und mehrstöckige Torten sehen höhere Etagen dafür hübscher aus. deswegen habe ich mittlerweile von beiden Höhen die wichtigsten Größen.

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Ein kleiner Bericht zu meinen Tortenkursen an der Mannheimer Abendakademie

Manche Sachen sind total anstrengend und nehmen viel Zeit in Anspruch und insgesamt sitzt man 6 Stunden im Auto und trotz angemessener Bezahlung hat man ein bißchen das Gefühl, dass das alles zu viel ist. Genau so habe ich mich beide Male gefühlt, als ich mich im April und Mai auf den Weg nach Mannheim gemacht habe. Es war 7:30 Uhr, als ich mich ins Auto setzte. Beim ersten Mal begleitet von meiner Freundin Jessi von Luxuria als Teilnehmerin und beim zweiten Mal begleitet von meinem Mann, der sich dann einen schönen Tag in Mannheim gemacht hat. Beide Mal war ich froh, dass ich nicht alleine fahren musste, denn um ehrlich zu sein, bin ich schlecht im (lange und müde) allein Auto fahren.

Aber bevor es nach Mannheim ging, machte ich noch einen Stop bei Silvia von Torten-art.de in Viernheim. Ich durfte mir ein, zwei Utensilien von ihr leihen, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Denn wer hat schon 8 Drehteller daheim im Keller stehen? Also an dieser Stelle noch mal einen dicken Dank an dich, liebste Silvia! Wer Interesse an einem Kurs mit mir hat, bei Silvia werde ich noch je einen im Juni und im November geben. Schaut euch doch mal die tolle Kursauswahl auf ihrer Homepage an.

Torten-Art.de

Und dann saß ich da um Viertel vor 11 Uhr (in ein paar Minuten sollte es los gehen), langte noch mal ordentlich in meine Vesperbox und dachte mir: „Was, wenn die mich nicht mögen? Oder wenn sie nicht mögen, wie ich das mit den Torten mache? Was mache ich, wenn sie eine Frage haben, für die mein Wissen nicht ausreicht?“ Ich gebe monatliche Seminare in meinem Vollzeitjob, veranstalte mit meinem Mann zusammenn Bloggerworkshops und hatte zu dem Zeitpunkt auch schon bei Silvia einen gegeben, aber hier war ich gaaaaanz alleine. Ich konnte niemanden fragen und auch die Leitung nicht mal für 5 Minuten abgeben. Ich war der „Experte“ und sollte auf alle Fragen eine Antwort haben. Uiuiuiui, da geht einem der Popo dann doch mal auf Grundeis.

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