Zwei frische Sommerkuchen: Obsttorte und Buttermilchzitronenkuchen

Bevor der Sommer rum ist, will ich euch noch zwei ganz einfache, aber schön frische Kuchen zeigen, die ich kürzlich für den Geburtstag meiner Mama gemacht habe. Sie hatte sich einen Rührkuchen und einen Obstkuchen gewünscht. Leider gab unser eigener Garten nicht genug frische Beeren für einen Kuchen her, aber unser Supermarkt hat mich nicht enttäuscht.

Anna im Backwahn Sommer Kuchen Beeren Torte

Für ein Blech Biskuittorte mit Vanillesahne und Beeren braucht ihr:

  • 4 Eier
  • 4 EL heißes Wasser
  • 150gr Zucker
  • 1Pk Vanillezucker
  • 100gr Mehl
  • 100gr Speisestärke
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 2Pck Vanillepudding
  • 250gr Sahne
  • 50gr Zucker
  • 1 Kilo Beerenfrüchte

Zuerst bereitet ihr den Teig zu. Dafür verrührt ihr die Eier mit dem heißen Wasser (ich nehme es direkt aus dem Wasserkocher) und verrühre diese zu einer schaumigen Masse, so ca. 5 Minuten lang. Dann lasse ich den Zucker einrieseln und schlage weitere 2 Minuten weiter. Danach siebe ich das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver hinein und rühre das Ganze sanft unter. Dann muss es schnell gehen, damit die Fluffigkeit erhalten bleibt. Ich streiche den Teig auf ein Backblech mit hohem Rand und backe es in einem vorgeheizten Ofen bei 180Grad für 15 Minuten auf der mittleren Etage. Der Biskuit sollte goldgelb sein.7

Während der Teig backt, erstellt ihr einen Vanillepudding mit 500ml und doppelter Menge Puddingpulver. Dazu schlagt ihr die Sahne steif und rührt diese unter den erkalteten Pudding. Damit der Pudding keine Haut bekommt beim Erkalten streut ihr über den noch warmen Pudding den Zucker. Wenn alles zu einer schönen Masse verrührt ist, streicht ihr die auf den Biskuit. Und darüber verteilt ihr die Früchte. Ich hatte eine Mischung aus Himbeeren, Brombeeren, Blaubeeren, Erdbeeren und Kirschen eingekauft und diese fröhlich drüber verteilt. Beim Essen war es ein bißchen schwierig, weil links und rechts die Früchte runtergekullert sind. Aber optisch war der Obstkuchen ne Wucht. Und innerhalb von 20 Minuten war das Blech leer.

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Der zweite Kuchen war ein einfacher Rührkuchen nach dem Wunderrezept.

  • 4 Eier
  • 200gr Zucker
  • 200ml Buttermilch
  • Schale von einer Zitrone
  • 200ml Pflanzenöl
  • 300gr Mehl
  • 1Pck Backpulver
  • 1EL Zitronensaft
  • 150gr Puderzucker

Die Eier und den Zucker für ca. 10 Minuten miteinander verrühren. Dann die Buttermilch mit der Zitronenschale unterrühren. Danach abwechselnd das Öl und das Mehl mit dem Backpulver untermischen. Den Teig in einer gebutterte und mehlierte 24er oder 20er Form geben und 45 Minuten bei vorgeheizten 175 Grad backen. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, schneidet ihr ihn oben gerade und stürzt ihn auf eine Tortenplatte oder einen Teller. Wenn ihr in die Mitte einen Klecks Marmelade gebt, rutscht der Kuchen nicht so.

Für die Glasur verrührt ihr den Puderzucker mit dem Zitronensaft zu einer homogenen Masse und gebt sie auf den Kuchen. Ich finde es ganz schön, wenn die Glasur überall ein bissel runtertropft, perfekt aufgetragen wäre ja langweilig 🙂

Wenn ihr auch so eine Wimpelkette machen wollt (die wirklich jeden einfachen Kuchen schön aufwertet), braucht ihr zwei Schaschlikspieße, eine Schnur und Masking Tape. Ihr schneidet ein Stück Schnur ab, das gerade lang genug ist, um über den Kuchen gespannt zu werden. Dann klebt ihr Masking Tape-Stücke im Abstand von 1cm mit den klebenden Seiten aneinander und schneidet die Wimpel zu. Drauf stecken Fertig 🙂

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Das Lieblingsmöbelstück im Haus – mein Tortenschrank

Als Herr M. und ich vor bald zwei Jahren zusammen gezogen sind, konnte ich mein Glück kaum fassen, als er sagte: „Ja, ich dachte der eine Schrank im Wohnzimmer ist für deine Tortensachen reserviert.“ Jackpot, würde ich mal sagen 🙂 Letztes Jahr im November sind wir in eine größere Wohnung gezogen und mussten die 4 Meter Einbauschränke im Wohnzimmer ersetzen. Einbauschränke sind ja Spießertum schlechthin – dachte ich früher immer. Aber dann lebt man allein, studiert so Literatur, häuft Bücher an ohne Ende, ist dann fertig damit, kann sich von keinem der Bücher trennen, beginnt ein neues Hobby „Backen + Motivtorten“, daraus ergibt sich ein weiteres Hobby „Bloggen“, beides gipfelt in Anhäufung von verschiedenen Werkzeugen, Materialien und Fotoaccessoires und -zack- ist das schicke, offene Regal irgendwie nicht mehr so super, eher schon unpraktisch.

Tortenschrank Anna im Backwah

Als wir also in unsere jetzige Wohnung gezogen sind, war alles möglich. Und da ich mittlerweile wirklich vieles für meine verschiedenen Hobbies (Fotografieren kam irgendwo auf dem Weg dazu) besitze und dies gerne so geordnet wie möglich unterbringe, damit ich alles griffbereit habe, musste ein ausgeklügeltes und gleichzeitig hübsches System her. Eines, das sich unauffällig in die „Landschaft“ des Wohnzimmers einfügt, und trotzdem genug Stauraum bietet. Für das Wohnzimmer wählten wir als bekennende Möbelschwedenliebhaber ein modulares System mit verschiedenfarbigen Fronten, verschieden großen Schubladen und Tiefen. Die Größe meines Schrankes durfte 180x230cmx40 BxHxT betragen. Und die hab ich voll ausgenutzt, kann ich euch sagen 🙂

Eigentlich wollte ich euch meinen Tortenschrank zusammen mit meiner Küche im Rahmen des Events „Behind the Scenes“ von Stephanie von Kleiner Kuriositätenladen zeigen, aber ich bin so unzufrieden mit der Küche, dass ich sie nur mit Widerwillen fotografiert habe und sie es dann letztendlich nicht auf den Blog schaffen wird. Ihr solltet euch trotzdem das Event und alle darin erscheinenden Küchen von Bloggern anschauen, es macht wirklich Spaß.

Tortenschrank offen Anna im Backwahn

Nach der Spießigkeit des Stauraumes musste ich mich der Ordnung halber auch noch der Spießigkeit der Aufbewahrungselemente widmen. In unserer alten Wohnung hatte ich einen Tortenschrank mit vielen, auch sehr großen Schubladen. Durch die Besteckeinteilungen fanden viele kleine Sachen super ihren Platz. In diesem Tortenschrank wollte ich nur ganz unten hohe Schubladen haben, da es praktischer ist, von oben hinein zu schauen, als in einen Schrank ganz nach hinten krabbeln zu müssen. Bei einem unserer unzähligen Besuche beim Schweden sind wir dann bei diesem Teil gelandet. Soweit ich weiß, ist es eigentlich dafür gedacht, in eine größere Box integriert zu werden, um den Raum besser auszunutzen. Aber da die Maße wie geschaffen sind für die Korpusse meines Tortenschrankes, habe ich davon einige mitgenommen. Der Griff in der Mitte ist besonders praktisch, wenn ich genau nur diese eine Box in die Küche mitnehmen will.

Für sehr kleine Sachen wie Tüllen, Farben und Masking Tape habe ich mir Boxen mit kleinen Einteilungen geholt. Sie sind ähnlich dieser hier, heißen aber anders. Ihr müsstet in der Abteilung „Waschküche“ danach fragen, wenn ihr so eine sucht. Der Vorteil dieser Art Einteilung ist, dass ich durch den durchsichtigen Kunststoff hindurch sehe, was drin ist. Zusätzlich hatte ich geplant (wenn dann mal alles seinen Platz gefunden hat), die einzelnen Boxen mit dem Dymo zu beschriften. Der hat aber vor kurzem die Grätsche gemacht, also muss das noch warten.

Bevor ich gleich los lege, möchte ich noch ein Wort zu der Intention dieses Artikels sagen. Ihr werdet gleich jede Menge Material sehen. Ganz viele Sachen, die ich einfach hübsch finde. Einige brauche ich wöchentlich, manche nur ab und zu. Alles zusammen gehört zu meinem Hobby, das ich mittlerweile seit über vier Jahren verfolge. Ich will mit diesem Artikel weder angeben, noch irgendjemanden neidisch machen. Ich will euch nur zeigen, wie man die Utensilien für ein Hobby, dessen Ausläufer riesig sind, schön unterbringen kann. Natürlich ist das auch nicht die einzige Art und Weise. Sollte jemand eine andere schöne Art Tortenschrank haben und bereits im Blog gezeigt haben, freue ich mich über einen Link im Kommentar.

Und jetzt geht’s los!

Diese beiden Bilder sind ein bißchen irreführend, denn in diesem Haushalt gibt es noch einige mehr Koch- und Backbücher, aber die waren grad in der Küche und in den Workshopunterlagen und so. Aber das sind quasi meine Bücherregale, auf die Leisten kommen immer die Neuesten oder die Liebsten.

Tortenschrank Einteilungen Anna im Backwahn

Im linken Bereich habe ich alles untergebracht, was zum Dekorieren für Torten nötig ist.

Hier im Bild (weiße Tür) oben links: Basiswerkzeug, oben rechts: Schaschlikspieße und Strohhalme zum Stabilisieren und Fixieren von Torten und Figuren, darunter: Foam Board, Mouldingtabletts, und alles für Cake Pops, Mitte links: Streusel aller Art, Mitte rechts: Ausstecher für Blumen, Schmetterlinge, Blätter mit Auswerfer.

(Grüne Tür) Mitte links: Tüllen und Spritzbeutel, Mitte rechts: Masking Tape, darunter: Blossom Sugar Ausstecher, daneben: Farben, darunter: Bastelkram.

Tortenschrank Anna im Backwahn

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Lebensmittelfarben sind immer ein bissel schwierig. Wenn man eine Torte macht, braucht man ja meist mehrere Farben. Und damit ich nicht wegen jeder einzeln laufen muss, habe ich alle zusammen in eine Box gepackt.

Tortenschrank Farben Anna im Backwahn

In den Schubladen im linken Drittel habe ich Verpackungen untergebracht. Zum einen für Muffins oder größere Torten oder Kuchen. Und zum anderen für alles andere: Reste von Salaten, Kekse oder Tiramisu. Ich bin großer Fan der Takeaway Verpackungen. Besonders die chinesischen Boxen mag ich sehr als Geschenkverpackung für Kleingebäck.

Tortenschrank Verpackungen

Tortenschrank Verpackungen

Im mittleren Drittel habe ich direkt unter der Decke die Sachen untergebracht, die ich nicht so oft brauche. Auf dem Schrank: der Drehteller zum Einstreichen von Torten. Und darunter eine Tortenplatte für den Herbst, eine auseinandergebaute Etagere und Glasgeschichten für Smoothies oder Dekorationen oder Kuchen im Glas.

Tortenschrank Gläser Anna im Backwahn

Im Fach darunter habe ich meine Mason Jars aus den USA untergebracht und noch eins weiter unten Cupcakesets und Fondant. Der 7 Kilo Eimer steht im Abstellraum im Regal.

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Darunter (ungefähr auf Brusthöhe) kommen einige Ausstecher für Kekse und Fondant. Die kommen gerade im Winter bzw. vor Weihnachten wieder und wieder zum Einsatz. Ich lege mir jedes Jahr einen oder zwei besondere zu, z.B. einen übergroßen Lebkuchenmann.

Tortenschrank Ausstecher Anna im Backwahn

Ein Fach weiter unten habe ich Kuchenformen aus Papier und Partybesteck untergebracht. Außerdem noch jede Menge Verpackungsmaterial wie kleine Teetüten, Cellophantüten und Candybags aus den USA.

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In den beiden unteren Schubladen sind jede Menge Verpackungen von Ausstechern, für den Fall, dass ich die mal weiter verkaufe.

Im rechten Drittel sind ganz oben Goodies aus Goodiebags und Verpackungen, von denen ich mich nicht trennen mag 🙂 Darunter stehen meine Bonbon-Gläser für Candy Bars.

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In den zwei Fächern darunter seht ihr meine Props für Foodfotografie inklusive Paper Straws und zwei von, äh, 25 Tortenplatten, da dieser Platz relativ eingeschränkt ist, muss ich mich wirklich sehr zusammen reißen, diesen Teil der Sammlung nicht größer werden zu lassen 😉

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Und natürlich dürfen in einem Tortenschrank auch Muffinförmchen nicht fehlen. Meine Lieblingsformen sind die Tulpenmuffinförmchen, die könnte ich eigentlich mal wieder verwenden.

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Noch ein Fach weiter unten (bald ist’s vorbei, ich verspreche es) kommen weitere Backformen aus Papier und Servietten. Dazu Tabletts und Platten aus Porzellan, Schiefer und Holz. Habt ihr mit so großen Teilen auch immer Probleme? In der Küche bekomme ich solche großen Teile nie unter.

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In den unteren Schubladen habe ich Cakeboards, zumindest bis 25cm, untergebracht und daneben Textilien für die Foodfotografie.

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Und in der allerletzten Schublade sind meine heißgeliebten Smoothiebecher. Wir mussten für die letzte Aktion das 100er Pack kaufen. Aber so nach und nach brauchen wir sie alle auf. Ich finde die infach perfekt, um Kleinigkeiten zu verschenken.

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Beim Einrichten des Tortenschrankes habe ich versucht, die thematisch zueinandergehörigen Materialien zusammen unterzubringen. Aber wie das so ist, hat man einmal alles untergebracht, kauft man sich was Neues und schon ist die ganze Ordnung dahin. Oder genau das eine Teil ist zu groß für das Regal. Ich weiß, ich weiß, das sind Probleme 🙂

Seit ich den Tortenschrank habe, habe ich all meine Materialien im Blick und kann mit einem schnellen Griff alles finden. Das nächste Projekt ist dann also: drei Kisten Backformen genauso übersichtlich unterbringen. Wenn es Ergebnisse dazu gibt, geb ich Bescheid!

[Sponsored Product] Geschenkideen für NY-Verrückte + Stempel-Giveaway

Einige von euch haben sich vielleicht schon gefragt, ob es außer meinem Beitrag auf SchönerTagnoch denn nicht noch weitere Impressionen oder Artikel zu meiner diesjährigen Reise nach New York gibt, denn sonst hab ich doch immer noch was dazu zu sagen. Naja, so richtig ist dies natürlich kein Artikel über New York. Aber Mitbringsel und Geschenke sind schon immer ein Thema für mich.

Aber immer, wenn ich dort bin, denke ich an meine zwei ebenfalls NY-verrückten Freundinnen daheim, deren nächste NY-Reise leider noch ne Weile hin ist. Und deswegen bringe ich immer ein paar Mitbringsel mit. Und diese Mitbringsel muss man doch schön verpacken, nicht wahr?

Und genau dafür habe ich heute was für euch, mit freundlicher Unterstützung von Casa di Falcone. Schauen wir uns doch mal an, was ich so verschenken würde.

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Amerikanische Süßigkeiten gehen immer! Alles, was mit Erdnussbutter gefüllt ist oder Schokolade mit diversen Keksen drin und natürlich meine Lieblings-Schokolinsen mit Mandeln vom doppelten M, die es hier in Deutschland leider nicht gibt. Mittlerweile ist es in größeren Supermärkten aber gar nicht mehr so schwer, ausgefallene, amerikanische Süßigkeiten zu bekommen. Und wenn ihr dann noch diese wirklich schönen Stempel habt, steht einem Geschenkekorb voller Candy nichts mehr im Weg.

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Und dann soll es noch Menschen geben, die keine Süßigkeiten mögen (an sich kann man mit solchen Leuten ja nicht befreundet sein, aber pssst, das wissen meine Anti-Süßi-Freunde nicht).

Für die gibt es die üblichen NY-Souvenire; gibt es in jedem zweiten Laden dort und wenn man hier ein bißchen stöbert, steht auf dem ein oder anderen T-shirt oder auch auf ner Tasse etwas drauf, was an den Big Apple erinnert. Ich habe heute als Beispiel eine Tasse ausgewählt, die wir aus unserem letzten Urlaub an Weihnachten mitgebracht haben. Ich gehe vor Ort ganz gerne in die Kaffeeketten, da der Cappucino in den Delis (wo ich üblicherweise mein Essen und Getränke auf die Hand hole) wirklich nicht genießbar ist. Und am Vormittag gibt es Frühstückssandwiches mit Ei, da steh ich total drauf. Die Tassen von dort sind ganz tolle Mitbringsel und mit 10$ auch total im Mitbringsel-Budget. Nur der Transport stellt einen dann manchmal vor Probleme, denn beim Packen stellt man dann fest, dass die Dinger ja zerbrechlich sind 🙂 Und so habe ich auch schon Tassen in Jeans eingewickelt, um sie sicher nach Hause zu bringen.

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Das dritte Geschenk, das ich ausgewählt habe, ist ein Buch. „Laaaangweilig!“ werdet ihr jetzt sagen. Aber wer schon mal Fernweh hatte, der weiß, dass dieses nur mit Geschichten, Bildern und Essen aus dem jeweiligen Ort bekämpft werden kann. Und ich mag Bücher, die die Atmosphäre wieder geben. Deswegen empfehle ich besonders Bücher mit kleinen Geschichten. In denen werden die einzelnen Facetten eines jeden Traumzieles eigentlich am besten beschrieben. Dieses Buch hier habe ich letztes Jahr von meiner Mutter geschenkt bekommen, es ist hübsch geschrieben und vertreibt einem die Zeit bis es wieder nach NY geht.

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Und weil es ja leider die schönsten Geschenke für NY-Verrückte nur aus NY gibt, ihr da aber in nächster Zeit vielleicht nicht im Urlaub seid, habe ich heute im Giveawaykörbchen eine Kleinigkeit für euch. Die wirklich sehr schönen Stempel von Casa di Falcone verschönern jede Motto-Einladung, jeden Cupcaketopper und natürlich jedes Geschenk.

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Casa di Falcone*: Stempel Skyline, Stempel Hochhaus, Stempel Taxi, Stempel Miss Liberty, Stempel Empire State Building.

(*Werbung, die Produkte wurden mir zur Verfügung gestellt)

Ihr könnt heute ein Set bestehend aus den oben gezeigten Stempeln gewinnen (natürlich bekommt ihr ein frisches Set).

Die Regeln

  • Hinterlasst mir bis Sonntag 4.05.2014 um 22:00 Uhr einen Kommentar, was ihr mit den Stempeln verschönern würdet. Vielleicht ein Reisetagebuch, ein Geschenkgutschein oder auch einfach eine Karte? Die Möglichkeiten sind wirklich zahlreich.
  • Ihr müsst über 18 Jahre allt sein, um teilzunehmen.
  • Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.
  • Bitte gebt im E-mail-Feld eine gültige Adresse an, damit ich euch kontaktieren kann.

Und jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Abend und viel Glück für das Giveaway!

P.S.: Die Produkte wurden mir zwar zur Verfügung gestellt, meine gute Meinung darüber ist aber meine eigene.

Unsere Hochzeit XXV. und letzter Teil: 22 Hinweise, dass du auf einer Bloggerhochzeit bist…..

Huhu ihr Lieben,

heute ist es soweit. Morgen genau vor einem Jahr habe ich euch hier meine ersten Hochzeitsvorbereitungen gezeigt. Und wie versprochen endet die Serie jetzt auch, nicht ohne eine Art Best of in Form von „22 Hinweise, dass du auf einer Bloggerhochzeit bist….“

1. …..es gab einen Fotobooth. (gaaaaaanz klares Zeichen!)

2. …..wir sind in einem Bulli (oder anderes statussymbolfreies Auto einsetzen) zur Trauung gefahren.Bulli3. …. die Blumendeko stand in Vorratsgläsern.IMG_5983

4. ….alles, aber auch alles musste bestempelt werden (von Casa di Falcone).IMG_5977

5. ….und die Kraftpapier-Anhänger durften auch nicht fehlen (auch von Casa di Falcone).IMG_5984 IMG_5976

6. ….wir hatten bemalte Holzbuchstaben.IMG_5978

7. …. Pompoms, überall Pompoms!IMG_5888IMG_5889

8. …. und Weinkisten.IMG_5887

9. …. Individualisiertes. Von Dawanda. (Um genau zu sein, von Unique Stuff)_IMG_6827_IMG_6942

9. …. Individualisiertes. Von Yvonne. (Tortenfiguren.at) _IMG_6848_IMG_6868

10. ….wir hatten auch einen Candy Table.

11. ….und Giveaways. Mit Kuchen im Glas und Backmischungen in der Milchflasche (sooooo Pinterest ;-)).

12. ….wir hatten eine außergewöhnlich(e) schöne Hochzeitstorte (von Süss und Salzig). Die Bilder wurden mir von Ronja – My World zur Verfügung gestellt.

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13. ….selbergemachte Pompoms auf naaaa, ja klar, Cupcakes! IMG_6001IMG_3603

14. ….einen Hochzeitsplaner von „Eine der Guten„.IMG_0056

15. ….Noch mehr von Dawanda. Diesmal Ohrringe von LaChia._IMG_5058Und ein Fascinator.IMG_586016. …. Herr M. und ich trugen Sneaker auf unserer Feier.  _SDT070117. ….wir hatten ein Outdoor-Buffet, um genau zu sein, ein Grillbuffet._SDT099918. ….ich halte dekorativ etwas vor meinen Bauch, damit es vor meinem wunderschönen Brautkleid fotografiert werden kann._SDT787919. ….wir hatten eine von Hand bepinselte Tafellacktafel._SDT788820. ….wir haben die gleichen Eheringe wie sie die Bloggerin Sarah im Hochzeitsbuch von Stefanie Luxat „Einfach heiraten“ zeigt. _SDT974021. ….wir hatten eine Girlande von Renna Deluxe._SDT975622. ….und das Gästebuch haben wir auf Etsy von bleudetoi bestellt. Empfohlen von Lieschen heiratet.IMG_598123. ….und die Vorlage für den Blumenstrauß hatte ich von Pinterest._SDT9728

So, das war’s also. Ich danke euch für euer Interesse und all die lieben Glückwünsche und Kommentare.

Kommt gut in die Woche, eure Anna

Unsere Hochzeitsvorbereitungen Teil IX: Eine selbtsgemachte Etagere und ein Giveaway

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Huhu ihr Lieben,

so langsam läuft der Countdown und meine Hochzeit mit Herrn M. rückt näher. Wir sind bereits im Modus „…jetzt sind es nur noch xy Tage“, ein bißchen umheimlich ist es ja schon, denn eben waren es noch 10 Monate 🙂

Bei all den Vorbereitungen waren mir zwei Dinge von Anfang an wichtig: die Hochzeitstorte und der Candy Table. Zum Thema Hochzeitstorte wird es demnächst noch einmal einen Artikel geben, denn das Thema liegt mir sehr am Herzen.

Heute möchte ich ein Teil zeigen, dass wir für den Candy Table gemacht haben. Ich wollte schon lange eine Etagere selber bauen und hab mich immer gefragt, wo man das Material dazu bekommt. Dann hab ich die Facebook-Seite von Koalaplan entdeckt.

Koalaplan sagt über sich selbst: „Die Koalaplan AB besteht aus einem engagierten und kreativen Team, das enormen Spaß daran hat, neue Produkte zu entdecken, die entweder ein witziges Design haben, anwendbar oder originell sind. Und irgendwie den Alltag etwas fröhlicher gestalten. Wir möchten, dass man sich über unsere Produkte freut!“ (Quelle: koalaplan.com)

Die Produkte von Koalaplan sind praktische Dinge in hübsch 🙂 Kann doch jeder gut gebrauchen, nicht? Und dann sind da noch die Bausätze für Etageren in allen Farben und Formen. Für unseren Test wurde mir dieses Set zur Verfügung gestellt.

Herr M. und ich haben uns voll ins Zeug gelegt, um euch die beste Rezension zu diesem Produkt zu liefern. Inklusive jeder Menge Bilder. Das Set, das wir verwendet haben, besteht aus drei Verbindungs- bzw. Dekoteilen für die Etagere, Einlegscheiben, einer Schraube und zwei Bohrern – einem Diamantbohrer und einem Keramikbohrer. Wenn ihr das Set also bestellt, vergesst nicht, die Bohrer dazu zu bestellen. Eine Anleitung für das Zusammenbauen findet ihr hier.

Wir haben unseren Akkuschrauber benutzt, ein Stück alte Schrankblende zum Unterlegen und eine kleine Tasse Wasser bereitgestellt zum Abkühlen des Keramikbohrers (schade, dass besagte Tasse Wasser sich am Ende der Aktion über den Tisch und faaaaast über meinen Laptop ergossen hat…..)

Als Etagen haben wir uns viereckige Teller und eine kleine Schüssel ausgesucht, weil jemand bei uns im Haushalt bereits 7 runde Etageren besitzt…..hüstel.

Ich stelle mir dieses Set auch ganz toll vor für Teller, die man noch von der Oma hat; die vielleicht zu kitschig sind, um sie so zu verwenden. Oder schöne Teller, die man aus dem Urlaub mitgebracht hat.

_IMG_4349 Weiterlesen