Imbackwahn out! *mic drop*

Hallo, ich bin Anna und schreibe auf imbackwahn.com seit 2010. Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder.

So, dann sind wir ja wieder auf dem Laufenden. Tjaha, es ist nun über 14 Monate her, dass ihr hier auf imbackwahn von mir gelesen habt. Es ist nicht so, dass ich nicht gebacken oder keine Lust zu bloggen gehabt hätte. Nein, vielmehr hat sich 2016 mein Leben von innen nach aussen gestülpt.

Anfang des Jahres war ich voller Energie; unser Familienleben war so schön, dass wir uns für ein zweites Kind entschieden haben. Das Frühjahr sollte ein einziges Jubiläum werden. Im Mai wurde mein Blog 6 Jahre und mein Sohn 1 Jahr alt. Ich hatte Bloggerfreunde um Gastbeiträge gebeten und ein paar hübsche Giveaways zusammengetragen. Ich wollte wieder voll durchstarten. Dann wurde ich tatsächlich schwanger und die ersten drei Monate waren wieder „zum Kotzen“ 😉 In der 7. Schwangerschaftswoche (Anfang Mai) landete ich nach einem wunderschönen ersten Vatertag mit Burger und Erdbeerkuchen in der Notaufnahme mit furchtbaren Schmerzen in Oberbauch und Rücken. Mein Hausarzt hatte mich mit den Worten „Tut mir leid, ich kann Ihnen keine Schmerzmittel geben“ wieder weg geschickt. Ein Bluttest hat dann ergeben, dass meine Leberwerte jenseits von Gut und Böse waren und sowohl meine Bauchspeicheldrüse als auch meine Gallenblase durch festsitzende Gallensteine entzündet waren. Man fragte mich, ob ich diese Schmerzen schon mal hatte und tatsächlich waren sie seit fast 2 Jahren alle paar Wochen da gewesen. Ich hatte Glück, lange hätte mein Körper das nicht mehr mitgemacht. Statt einer wirklich notwendigen OP behandelte man mich eine Woche mit Antibiotika und entließ mich mit den Worten „Schonkost, fettarm und nicht so viel Zucker und die OP muss dann im zweiten Drittel gemacht werden“. Damit begann eine dreimonatige Diät, die ich aus freien Stücken niemals durchgehalten hätte. Aber da ich wusste, dass eine OP im ersten Drittel für mein Baby zu gefährlich gewesen wäre, hab ich das durchgezogen und 8 Kilo abgenommen. Was sonst immer ne schöne Sache ist, beunruhigte mich während der Schwangerschaft dann doch ziemlich. Aber dass ich eine Woche vor dem 1. Geburtstag meines Sohnes wieder daheim sein konnte, war wirklich, wirklich schön.

Dann kam der Juni und damit die 13. SSW. Für uns hieß das Nackentransparenzmessung. Bereits in der Schwangerschaft mit unserem großen Sohn waren wir uns einig gewesen, dass wir einen Abbruch nur unter alleräußersten Umständen machen lassen würden. Als die Untersuchungsergebnisse kamen, empfahl man mir einen Termin beim Feindiagnostiker. Dort gab es dann die Diagnose Trisomie 21. Die Gefühle rund um diese Nachricht waren groß und überwältigend, aber wir freuten uns deswegen nicht weniger auf das Kind.

Im August wurde ich operiert und ich war weniger nervös als erwartet. Das hat mein Mann für mich übernommen. Nach zwei Tagen konnte ich nach Hause und ein paar Wochen später war wieder alles beim Alten, bis auf die vier Narben am Bauch. Das erste, was ich tat war, nach ein paar Schontagen, mir jede Menge Schokolade, Chips und fettiges Essen reinzuhauen. Eben alles, was ich eine ganze Weile nicht durfte.

Ab Herbst bereiteten wir uns auf die Geburt vor, die rund um Weihnachten kommen sollte. Ich war einige Male beim Pränataldiagnostiker und wir absolvierten ein paar Beratungsgespräche. Nichts davon brachte uns von unserer Babywolke runter. Und als wäre kaum Zeit vergangen, war es kurz vor Weihnachten (eigentlich 2 1/2 Wochen zu früh) dann soweit. Nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf platzte beim Essen die Blase und ein paar Stunden später waren wir zweifache Eltern. Zum Glück hatte mein Mann genug Urlaub, um über den Jahreswechsel hinaus vier Wochen daheim bleiben zu können.

Und weil das alles ja noch nicht aufregend genug war, machten wir uns ab Januar dazu auf, in unser neues Zuhause zu ziehen. Ja, wir sind keine Stuttgarter mehr, weil wir auf die Fildern gezogen sind. Aber so ein Haus einzurichten, den Umzug zu organisieren und gleichzeitig zwei kleine Kinder bei Laune zu halten, braucht Zeit und vor allem Energie. Und jede Menge Hilfe, die wir von Familie und Freunden zuhauf bekamen. Falls ihr das lest: Vielen, vielen Dank! Wir lieben euch sehr!

Mit diesem Schritt kam auch der Gedanke, mich von Anna im Backwahn zu verabschieden. Auch wenn ich das Backen immer noch liebe und, falls es mal dazu kommt, am Backofen auch total durchdrehen kann, bin ich raus aus dem Foodbloggerbusiness. Das empfand ich als gut, hatte aber immer noch viele Gedanken, die sich in meinem Kopf zu Texten formierten. Und auch auf Instagram und Twitter waren meine Aussagen weg vom Foodblogger hin zum, ja äh, gesellschaftlichen Leben hingegangen. Und genau das wollte ich gern als Blog weiter ausführen.

Deswegen freue ich mich, euch JawollJa by Anna vorstellen zu dürfen. Dort geht mein Bloggersein weiter. imbackwahn wird im Laufe des Jahres abgeschaltet, wenn ich rausgefunden habe, welche Texte und Rezepte ich gern behalten möchte.

Danke an euch, dass ihr all die Jahre hier gelesen und kommentiert habt, es war mir eine große Freude!

 

Mein Baby wird 5 Jahre alt

Willkommen zurück bei Anna im Backwahn!

Wie fängt man an, wenn man eine ganze Weile draußen war? Zuerst einmal vielen Dank an alle, die trotz der Babypause (wir erinnern uns) hier immer wieder rein geschaut haben. Und nein, die Überschrift bezieht sich nicht auf unseren Sohn, der im Mai zur Welt kam, sondern auf mein Blogbaby hier. Denn Anna im Backwahn wurde fast zur selben Zeit fünf Jahre alt. Mein erster Gedanke dazu: „Wow!“ Mein zweiter: „Das ist die längste Beziehung, die ich je hatte!“ Und imBackwahn ist immer noch da, irgendwie. Und ich hab immer noch Lust drauf. Das war leider nicht immer so.

Anna-und-David-Web-Foto-Avec-Amis-Photography-38

Im ersten Halbjahr von 2014 hatte ich schon den ersten Durchhänger. Da gab ich in fünf Monaten vier Bloggerworkshops und vier Tortenkurse. Ach ja und nen Vollzeitjob hatte ich ja auch noch. So waren meine Akkus im Sommer doch recht leer und ich hab mich im Urlaub mit meinem Mann schön erholen können. Es gab wieder mehr Posts hier bis zu dem Punkt, an dem ich schwanger wurde, was so ziemlich genau ein Jahr her ist (Muddi-Satz Nr.1: Wie die Zeit rast!)

In den ersten Monaten war mir so schlecht, dass ich mich weitesgehend aus der Küche ferngehalten habe. Und meine Tage waren oft auch direkt nach dem Heimkommen von der Arbeit zu Ende, denn ich bin vor lauter Müdigkeit direkt ins Bett gekrochen. Im zweiten Drittel der Schwangerschaft hatte ich wieder mehr Energie und ich hab viel unternommen und sogar ein paar Weihnachtsposts auf die Beine gestellt. Da war ich doch sehr stolz auf mich, denn mein Kopf hat sich in erster Linie mit Babyklamotten und Zimmereinrichtungen beschäftigt. Und mit Essen. Was man halt so macht vor Weihnachten.

1. Anna im Backwahn für Innenaussen.com_Christmas Sweet Table_

Zum Ende des zweiten Trimesters haben Herr M. und ich uns noch eine Reise in den Osten gegönnt, haben Sarah besucht und ein paar Kuscheltage auf Rügen verbracht. Die Fahrt kann man in 9 Stunden von Stuttgart aus oder aber auch in 12-13 Stunden schaffen. Jetzt ratet mal, welche Option man mit einer Hochschwangeren an Board („Ich muss pieseln!“) wählt.

Anna im Backwahn Sellin Seebrücke

Und dann kam die Zeit, in der ich nicht mehr so lange stehen konnte (= nix mit Kuchen backen und fotografieren) und in der das Tippen weh tat (verfluchte Wassereinlagerungen). Also verordnete ich mir auch hier wieder eine Zwangspause. Und das, obwohl ich wusste, dass es noch schwieriger sein wird, wenn das Baby erst mal da ist. Heimlich hab ich mich gewundert, ob andere Bloggerinnen einfach disziplinierter oder organisierter sind als ich.

Und tatsächlich war es so. Er kam, schrie und wollte nur essen und schlafen. Und obwohl ich ihn auch locker nur den ganzen Tag angucken könnte, juckt es mich so langsam wieder in den Fingern. Denn in all der Zeit war ich ja nur auf meinem eigenen Blog passiv. Ich habe weiter bei anderen gelesen, kommentiert, mich an Diskussionen in Fb-Gruppen beteiligt und auch fleißig auf Instagram meinen Alltag geteilt.

Was zu den Umständen in meinem Privatleben hinzu kam, war die Tatsache, dass ich ein bißchen die Lust am Bloggen verloren hatte. In der sogenannten Blogosphäre bin ich viel von den semi- bis hin zu hoch-professionellen Bloggern umgeben. Das sind die, die von Firmen engagiert werden, um für sie auf Reisen zu gehen oder auf Messen zu kochen. Zu denen gehöre ich nicht, fühle mich aber ab und zu klein daneben. Das nimmt einem die Motivation. Dazu kommt, dass es jeden Tag gefühlt 100 neue Blogs gibt, die von Tag 0 an professionellere Bilder und Artikel raushauen als ich sie jemals zustande bringen würde. Wenn ich da an die Schnappschüsse in meiner kleinen Dachgeschosswohnung vor 5 Jahren denke.

Damals, als ein einfacher Käsekuchen noch Begeisterungsstürme entfacht hat und ich beim Zeigen meiner neuen Tortenplatte nicht dazu schreiben musste #keineWerbung, weil ich sie mir selber im Tante Emma Laden ums Eck gekauft hatte. Heute gibt es sowohl unter den Motivtortenmenschen als auch unter den Foodbloggern wahre Künstler, so dass ich mir nicht sicher bin, ob jemand meine Artikel überhaupt noch interessieren. Ich hab kein Buch gemacht, ich bin nicht das Werbegesicht einer Firma, es gibt vielleicht nur ein oder zwei Artikel in der Presse über mich. Ganz offensichtlich bin ich nur ein kleines Licht in der Bloggerwelt.

Und wisst ihr was? Ich finde das gut so. Das nimmt den Druck raus. Das lässt mich das Ganze ab hier mit mehr Spaß angehen. Ich zeige euch nur noch Sachen, die mir gefallen (war früher auch schon so, aber da wollte ich zusätzlich immer noch ein Hammerding nach dem anderen raushauen). Das sind dann so einfache Sachen wie Apfelkuchen, auf Teller fotografiert. Ich habe nicht die Zeit, große Sets aufzubauen oder Kuchen zu backen, die mich mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Priorität ist immer der Kleine da drüben in Papas Arm, alles andere muss sich nach ihm richten. Und bevor die nächste Frage kommt: Nein, hier wird’s nicht viel Mama-Content geben. Ab und zu vielleicht einen Artikel zum Thema Anschaffungen oder ähnliches. Aber mehr nicht, denn auf meinem Blog wird nicht über Pro/Contra der üblichen Mama- oder Eltern-Themen diskutiert, denn meine Erfahrung zeigt, dass diese Diskussionen eine Endlosschleife sind. Natürlich habe ich zu allem eine Meinung und bis zu diesem Punkt auch eine Erfahrung, aber ich bin klug genug, um diese für mich zu behalten. Oder um es mit meinem Mantra zu sagen: Jedes Kind ist anders, Ooohhhm.

Ach ja, was es auch nicht geben wird, sind Fotos von unserem Sohn – nirgends im Internet. Auch dazu gibt es eine Diskussion. Und eine Meinung. Und wir gehen eben diesen Weg.

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Wie geht es also weiter? Ein bißchen Kuchen, ein bißchen Reiseberichte, ein bißchen Events (im September ist schon wieder einiges los) und wie immer alles mit viel Anna gewürzt. Ich freu mich also über jeden, der in Zukunft wieder ab und zu reinschauen mag.

Ein Wochenende in Köln inklusive toller Teatime im Savoy

Zu meinem Geburtstag im November hatte Herr M. mir einen Besuch in der Harry Potter-Ausstellung in Köln geschenkt. Da es sich nicht lohnt, nur für eine 1 1/2h-Ausstellung von Stuttgart nach Köln zu fahren, und da wir eh mal wieder einen Tapetenwechsel brauchten, haben wir uns für die Woche zwischen Weihnachten und Silvester zwei Nächte im Super-Super-Schickimicki-Hotel Savoy in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes gegönnt. Für Herrn M. war die Aussicht auf den Spa-Bereich im Untergeschoss besonders verlockend, ich hingegen wollte die Teatime ausprobieren. Also haben wir diese im Voraus direkt für eine Stunde nach unserer Ankunft reserviert. Und das war das Beste, was wir machen konnten. Denn nichts lässt einen im Kurzurlaub so gut ankommen, wie diese Teatime.

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Die Teatime findet in der Kaminlounge im Erdgeschoss statt. Wie wir heraus fanden, gilt dieses Angebot nicht nur für Hotelgäste, nein, man kann auch als ganz normaler Gast buchen und auch Gutscheine verschenken. An den Tischen neben uns saßen Ehepaare mit Schwiegermuttis, Mädelsrunden und befreundete Ehepaare, die sich in den Sesseln entspannten. In Vorbereitung auf die Tage im Savoy hatte ich Bedenken wegen der Kleidung, Schickimicki besitze ich zwar, hatte aber eher auf Casual Schick gesetzt, da wir ja ansonsten eher beim Shopping draußen unterwegs waren. Allerdings waren meine Bedenken völlig unnötig, denn von Jeans und Pulli über Blüschen und Rock bis hin zu Anzug war alles dabei.

Jetzt aber zur Teatime selbst. Unser Fazit vorweg: Unglaublich schön! Diese zwei Stunden am Kamin haben wahnsinnig gut getan. Noch Tage später haben mein Mann und ich gerätselt, warum die Teatime so entspannend für uns war. Es fängt an bei den Räumlichkeiten. An einem modernen Kamin sitzt man in schicken Ledersesseln oder barock angehauchten Sofas. Obwohl direkt vor dem Fenster eine Baustelle war und der Hauptbahnhof in Reichweite liegt, kriget man von all dem nichts mit. Durch die dunklen Vorhänge kommt nichts durch. Man wird freundlich begrüßt und gefragt, ob man denn schon mal da war oder ob sie das Prinzip der Teatime nochmal kurz erklären soll. Da dies unsere erste Teatime war, wollten wir alle Infos haben, die es gab. Es wurde eine Etagere (ICH LIEBE ESSEN AUF ETAGEREN!!) angekündigt, auf der sich folgende Leckereien befinden: Sandwiches mit vier verschiedenen Aufstrichen (Lachs, Frischkäse mit Gurke, Meerettich und Käse/Schinken), Obsttörtchen und dreierlei Petit Fours. Dazu sollte es Scones, Erdbeer- und Orangenmarmelade und Clotted Cream geben. Clotted Cream ist am ehesten vergleichbar mit Crème fraiche, ähnlich vom Fettgehalt, aber sanfter in der Textur. Diese Kombi ist Teil einer traditionellen Teatime. Zu dem Thema Tee haben wir gelernt, dass man in einer Teatime von einem schwächeren Tee (z.B. Eral Grey) zu einem stärkeren Tee (z.B. Assam, beide schwarze Tees) im Verlauf der Stunden aufsteigt. Herr M. hat das dann auch gemacht und fand das richtig gut. Er ist aber auch Teeliebhaber, während ich eher Kaffeetrinker bin. Ich hätte auch einen Cappuccino haben können, wollte das Gesamtbild aber nicht zerstören und habe mich für Roiboos entschieden. Die Tees kamen in Kannen mit Stövchen, was ich ja als Gemütlichkeit schlechthin empfinde. Zum Tee gab es dreierlei Zucker, was besonders meinen Mann freute, der Kandis über alles liebt. Ihr seht also, man kann sich auch an kleinen Dingen freuen.

IMG_3658 (Blick aus dem Café, neben dem Kaminzimmer)

Und so saßen wir da also und schlemmten uns durch die Etagere (ICH LIEBE…na ihr wisst schon) und freuten uns diebisch darüber, dass wir nicht dem Drang nachgegeben haben, eine fettige Pommes auf der Autobahnraststätte zu essen. Denn jedes einzelne Teil war unsere Aufmerksamkeit wert. Ich muss ja immer mit dem Herzhaften beginnen, habe also von jeder Sorte Sandwich eins gegessen, dann mit einem Petit Four zwischengestoppt, mit einem über und über mit Marmelade und Clotted Cream beschmierten Scone weitergemacht, bevor ich mich ins Obsttörtchen gestürzt habe, das unter der Haube voll leckerer Früchte ein Traum aus Biskuit, Marzipan und Creme enthüllte. Dazu reichlich Tee und entspannte Gespräche mit meinem Mann, wozu wir in der Vorweihnachtszeit irgendwie nie kamen.

Ihr seht schon, selbst aus der Erinnerung heraus erfüllt mich dieser Nachmittag immer noch mit soviel Freude, dass ich platzen könnte. Nach zwei Stunden saßen wir zurück gelehnt in unseren Sesseln, waren satt und zufrieden (und die Etagere war nicht mal ganz leer) und wollten gar nichts mehr von dieser Welt.

Dabei war das erst der Anfang unseres Mini-Urlaubs. Am nächsten Tag haben wir uns ins Getümmel gestürzt, sind shoppen gegangen, haben Steak zu Mittag gegessen, noch lecker heiße Schokolade im hoteleigenen Café getrunken (Achtung, Megapreise!) und haben den Nachmittag im Spa ausklingen lassen. Vor lauter Entspannung waren wir abends so erschöpft, dass es nur noch für eine Bestellung beim Zimmerservice gereicht hat.

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Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück dann endlich zum eigentlichen Programm: zur Harry Potter Ausstellung im Odysseum. Für richtige Fans lohnt es sich auf jeden Fall. Und auch Herr M., den ich erst dieses Jahr mit der Potter-Mania angesteckt habe, war begeistert.

Meine zwei Tipps für Köln also: die Teatime im Savoy und für Fans die Harry Potter Ausstellung (bis 1. März). Und nur falls sich jemand fragt, dieser Post ist nicht gesponsert und meine Begeisterung ist sowas von echt 😉