Zu Besuch auf dem Blütenweiss Hochzeitssalon in Esslingen am 7.+8. Februar [Werbung]

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Es ist ja nun schon bald 1 1/2 Jahre her, dass Herr M. und ich geheiratet haben und seit nem guten Jahr sehe ich immer wieder, dass meine Artikel dazu gerne von euch gelesen werden. Mein Interesse an Hochzeiten bzw. an Teilen davon besteht ja nun auch schon seit Jahren. In erster Linie verfolge ich nach wie vor alles rund um Torte und alles, was mit Fotografie zu tun hat. Beides sind für mich die Königsdisziplinen in ihren Bereichen.

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Für alle aktuellen Brautpaare kann ich nur den Candiguide von Carmen and Ingo Photography empfehlen. Das Fotografenpaar gibt wertvolle Tipps für seine zukünftigen Kunden und auch alle anderen, die sich dafür interessieren, z.B. warum man nicht unbedingt „einen Freund“ die Hochzeitsfotos machen lassen sollte.

Das süße Pendant dazu findet ihr auf der Backlinse, dem Blog meiner Hochzeitstortenmacherin* und Freundin Heike. Ich schätze Heike sehr, da sie sehr professionell auf jeder Ebene ihres Business arbeitet und gleichzeitig bodenständig und kreativ ist. Ich verfolge ihre neuesten Kunstwerke immer sehr genau und bin begeistert, was sie zustande bringt.

Heike war auch der Grund, weswegen ich unter anderem heute auf den Blütenweiss Hochzeitssalon in Esslingen gegangen bin. „Aber du bist doch schon verheiratet!“ Jaja, ich weiß 🙂 Aber ich berichte auf meinem Blog gerne von Events wie diesem Hochzeitssalon, da sie sich sehr von dem unterscheiden, was man sonst so unter Hochzeitsmesse versteht. Ich war vor fast genau zwei Jahren auf einer Messe hier in Stuttgart und wäre gern sofort wieder gegangen, hätte mich der bereits ausgegebene Eintrittspreis nicht davon abgeschreckt. Die Gespräche, die wir dort vor Ort geführt haben, waren so ganz anders als die, die ich heute beobachten konnte.

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Die Beletage des Kessler-Hauses in Esslingen ist eine richtig schöne Location. Im ersten Stock eines Fachwerkhauses befinden sich einige Räume, die alle durch Türen miteinander verbunden sind. In den kleineren Räumen waren einzelne Dienstleister untergebracht, in größeren teilten sich zwei bis drei den Raum. Und so sieht man in der einen Ecke auf alten, englischen Sesseln eine Trauringberaterin, während auf dem Sofa daneben eine Braut sich mit Papeterie auseinander setzt. Es finden persönliche Gespräche statt, in der Hand ein Glas Sekt und mit wachen Augen alles aufsaugend, was einem geboten wird. Die Atmosphäre ist gemütlich, durch die geschlossene Tür tönt die Musik der Band, die auf dem Flur spielt.

Und mittendrin steht Heike mit einem grau-rosa Traum von einem Candytable. Immer wenn ich ihre Köstlichkeiten online sehe, habe ich Lust eine Torte bei ihr zu bestellen. Leider ergibt sich eher selten die Gelegenheit für eine vierstöckige Torte. Na gut, aber die Sachen in echt zu sehen, befriedigt meine süße Gier dann doch ein wenig. Diesmal wurde ihr Candytable durch die Papeterie von Vintage Karten.de ergänzt, was dem Ganzen einen tollen Insgesamtlook gibt. Ihr verzeiht meine Begeisterung. Aber ihr wisst, dass ich Kuchen, Torten und alles drumherum über alles liebe. Und wenn man dann vor so einem tollen Tisch steht, muss man sich zusammen reißen nicht alles anzufassen. Spätestens wenn ihr die Hochzeitstorte seht, wisst ihr warum ich ausschließlich Heike empfehle, wenn man mich nach einem Dienstleister für Hochzeitstorten fragt.

Falls ihr also 2015er oder gar schon 2016er Brautpaare seid und aus der Gegend von Stuttgart, Esslingen oder Umkreis kommt, schaut doch morgen (11-18 Uhr) einfach mal beim Hochzeitssalon vorbei und schaut euch Heikes Tisch an und lasst euch auch von den anderen Dienstleistern beraten. Mit viel Glück hat Heike dieses Jahr noch einen Termin für euch frei, sie ist nämlich heiß begehrt.

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* Dieser Artikel enthält Werbung. Danke für die zwei Freikarten.

[Sponsored Post] Ein wunderbarer Sweet Candy Table von Patisserie Süss und Salzig und Momentini.de – der Blick hinter die Kulissen

Zu Anfang dieses Artikels möchte ich gern noch einmal auf Heikes Artikel auf der Backlinse verweisen, in dem es um Kooperationen geht. Kooperationen sind dazu da, um ein Netzwerk aufzubauen, um sich gegenseitig zu unterstützen und ein tolles Ergebnis durch gute Zusammenarbeit zu erzielen. Natürlich bin ich kein gleichwertiger Hochzeitsdienstleister wie die anderen Kooperationspartner von Heike und es war auch eine kleine Aufwandsentschädigung im Spiel. Trotzdem ist dieser Artikel von Herzen und voller Leidenschaft für Heikes Arbeit.

Jedoch ist Heike eines meiner 20 großen Vorbilder, die ich über’s Netz gefunden habe. Heike kämpft an vorderster Front für Preistransparenz im Tortenbusiness und wann immer ich kann, bin ich dabei und stell mich hin und sage: „Augen auf beim Tortenkauf, liebe Leute!“

Und so ist auch der heutige Post entstanden. Wie euch vielleicht bekannt ist, liefert Heike nicht nur Torten und Gebäck, sondern in Zusammenarbeit mit Steffi, die für die Papeterie zuständig ist, auch ganze Sweet Candy Tables. Manche werden sich vielleicht fragen, wo denn groß der Unterschied ist zwischen Gebäck an sich und Gebäck als Sweet Candy Table liegt. Dieser Unterschied liegt im Aufwand und zwar im Zeit- und Materialaufwand.

Beginnen wir aber von vorne. Letzten Sonntag durfte ich Heike bei der Auslieferung eines Sweet Candy Tables mit meiner Kamera begleiten. Da Herr M., der eigentlich die dritte Kamera bedienen sollte, leider krank wurde, ist Jessi für ihn eingesprungen. Und so machten wir uns Sonntag morgen auf den Weg zu Heike auf die schwäbische Alb. Einladen war auf 10:45 Uhr geplant, der Tisch sollte um 15:00-15:30 Uhr fertig stehen. Ihr seht schon mal, der Sonntag ging für das Projekt ganz drauf.

Bereits beim Einladen dämmerte mir, dass das Ding hier ne ganz große Nummer ist. Jessi und ich quetschten uns durch einen mit Props, bereit zum Verladen, vollgestellten Flur in Heikes Wohnzimmer durch, wo herrlich duftende Zimtschnecken auf uns warteten. Ein kurzes Sitzen, Quatschen, Zimtschneckenmampfen später fanden wir uns auch schon wieder vor dem Haus vor und dann ging es los. An Heikes Seite: ihr Mann, Auto-Tetris-Meister, und Ronja, ihre Tochter und Kuchenassistentin.

Die drei haben Kiste um Kiste rausgetragen. Gekühlte Cupcakes und Kuchen, Tortenplatten, Schüsseln, Leitern, Tabletts, Papeterie, Schürzen, Handschuhe und Ronjas Fotoausrüstung. Denn sie ist am Ende jeden Auftrags für die schönen Fotos zuständig, die ihr auf Heikes Blog oder auch auf ihrer Homepage seht.

Ich selber habe ja schon Torten ausgeliefert und wusste, dass man in Kurven eigentlich nur noch schleichen darf. Und so war es auch. Unsere Fahrt führte uns über Berg und Tal, durch Kurven *aaahhhhh, chhhhh, oh, gut gegangen* und über Kies und Schotter *oh nein, die armen Cupcakes* mitten in die Einöde.

Es ging nach Hayingen auf die Maisenburg, von der ich vorher nur als überirdisch schöne Hochzeitslocation gehört hatte. Und tatsächlich ist es dort ganz wunderbar. Die Aufteilung der Räumlichkeiten, der Blick ins Grüne und weit und breit keine Anwohner, die sich am Partylärm stören könnten. Das Schwärmen dauerte nur kurz, denn es ging direkt los mit dem Aufbau der Köstlichkeiten. Heike und Ronja bekamen eine eigene Küche, in der sie alles aufbauen konnten.

Heike erzählte mir, dass sie nicht immer so viel Glück und Platz haben, man aber eben nimmt, was man bekommt. Tatsächlich musste Heike sich selber ein bißchen ausbremsen, denn das, was sich das Brautpaar wochen- oder auch monatelang gewünscht hatte, ist tatsächlich eingetroffen: Die Sonne scheinte, es war warm mit erhöhter Luftfeuchtigkeit. Schön für eine Hochzeit draußen, aber extrem ungünstig für die Creme auf den Cupcakes. Diese wurden auf Eis in der Kühlbox transportiert und warteten dann geduldig in der Küche auf ihren großen Auftritt. Und es ist wirklich nervenaufreibend, den größten Teil des Candytables bis zum Schluß zurück zu halten, damit er nicht davon fließt. Timing ist das Zauberwort.

Und so wurde alles andere erstmal vorbereitet. Alles ohne Creme wurde auf die Teller verteilt, die Macarons durften ein bißchen später Platz nehmen und zwischen all dem Stress beantwortete Heike dann noch ein paar Fragen. Sie hat zum Beispiel immer mehr Platten, Teller und Schüsseln dabei, als sie braucht.

Sweet Candy Table Making of Patisserie Süss und Salzig (19)So kann sie flexibel austauschen, wenn die Macaronfarbe nicht zum Teller passt.

Oder wenn die Torte doch lieber auf eine niedrige Platte drauf soll. In der Küche wird so lang hin und her geschoben bis alles passt, dann erst verlässt der Teller die Küche und wird auf dem Candy Table platziert.

Das kann dann auch mal so klingen: „Ronja, mach mal die Haselnusscupcakes auf den Teller, ach ne, die Platte ist besser. ne, lieber doch nicht. Warte mal…..jetzt hab ich’s, mach die Macarons auf den, den Naked Cake auf den und die Cupcakes auf den. Ne, lieber auf den.“ Und obwohl sich das alles recht durcheinander anhört, hat Heike immer noch den vollen Durchblick. „Jetzt fehlen noch die Blumen, frag mal im Festsaal nach, ob die schon soweit sind.“

Und dann war es irgendwann soweit und alles konnte aufgebaut werden. Ich stand mit meiner Kamera auf dem Stativ bereit, um die Verwandlung des einfachen Hoteltisches in ein Wunderland der Köstlichkeiten zu dokumentieren.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Für mich war besonders interessant, dass Heike kein Gesamtbild vor Augen hatte, sondern eher ein Konzept und dafür die entsprechenden Accessoires dabei hatte.

Vintage, Gold, Lila und ein bißchen rustikal sollte es werden. Alles andere ergab sich aus dem Aufbau selbst. Und Heike stand immer wieder davor und zupfte das Deckchen nochmal zurecht und hängte die Girlande nochmal um. Besonders lachen musste ich, als sie meinte: „Was mach ich denn mit all den Deckchen, wenn Vintage nicht mehr in ist?“ Ich glaube, da muss sie sich erstmal keine Gedanken machen.

Ich beobachtete den Aufbau genau und fand auch hier einige der Basisregeln wieder, die ich selber auf meinen letzten Candy Table angewendet hatte: Verschiedene Höhen einbauen, assymetrisch aufbauen, das Ganze durch Details für das Auge interessant gestalten.

Und plötzlich war es 15 Uhr und wir waren fast fertig. Wie schnell die Zeit rum ging und wie viele, viele Stunden Arbeit in so einem Sweet Candy Table stecken. Und wie sehr es sich lohnt! Schaut mal selbst!

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Und das hat Heike alles auf den Tisch gezaubert:

  •  Pfannkuchentorte 3-stöckig mit Grand Marnier und frischen Blau- und Brombeeren
  • Schokoladentassen mit Passionsfruchtmousse und Himbeerkern
  • Mürbteigtarteletts mit frischen Himbeeren und Blaubeeren
  • Schokoladengugelhupf
  • Florentiner-Kirschtörtchen
  • Macarons mit Cassisfüllung
  • Cake Pops (Schokofüllung)
  • Rhabarber-Himbeercrumbl im Weckglas
  • Blaubeermandelcupcakes mit Aprikosenkern und Aprikosentopping
  • Haselnusscupcakes mit Preiselbeeren und Schokoladentopping
  • Rosenkuchen

Und damit wir nicht vergessen, dass das ja auch ein Business ist, hier noch ein paar Fakten für euch:

  • Heikes Aufwand für diesen Sweet Candy Table lag bei einer vollen Arbeitswoche, einschließlich Samstag und Sonntag. Sie konnte in dieser Woche keine anderen Aufträge annehmen.
  • Dieser Sweet Candy Table war für 75 Leute geplant.
  • Heikes Preise für so einen Sweet Candy Table beginnen bei 29€ pro Person bei einer Personenzahl von 100 Personen. Je höher die Personenzahl, desto günstiger wird es pro Person. Die Mindestpersonenzahl liegt bei 50. Wer sich also so einen Table für den Geburtstag der Kinder wünscht, sollte eine große Familie haben.

Die Beteiligten an diesem Sweet Candy Table und am Making Of:

*Sponsor

I <3 U! Rot-blaue Kleinigkeiten zum Valentinstag und ein Giveaway von mir für euch – BEENDET!

_IMG_8614Huhu ihr Lieben,

in zwei Wochen ist ja wieder Valentinstag. Dazu gibt es wie immer die üblichen Diskussionen „von der Blumenindustrie erfunden“, „brauche keinen besonderen Tag, um jemandem zu sagen, dass ich ihn liebe“, „ist doch nur Kitsch“, „Sch*** auf Valentinstag, ich bin gerne allein“. All das ist richtig. Und jeder, der den Valentinstag zum Anlass nimmt, etwas Besonderes zu machen oder zu sagen, dem gönne ich es. Manche Menschen brauchen diesen Schubs, um mal wieder rote Rosen zu kaufen. Ist doch okay. Weiterlesen

Unsere Hochzeit XXV. und letzter Teil: 22 Hinweise, dass du auf einer Bloggerhochzeit bist…..

Huhu ihr Lieben,

heute ist es soweit. Morgen genau vor einem Jahr habe ich euch hier meine ersten Hochzeitsvorbereitungen gezeigt. Und wie versprochen endet die Serie jetzt auch, nicht ohne eine Art Best of in Form von „22 Hinweise, dass du auf einer Bloggerhochzeit bist….“

1. …..es gab einen Fotobooth. (gaaaaaanz klares Zeichen!)

2. …..wir sind in einem Bulli (oder anderes statussymbolfreies Auto einsetzen) zur Trauung gefahren.Bulli3. …. die Blumendeko stand in Vorratsgläsern.IMG_5983

4. ….alles, aber auch alles musste bestempelt werden (von Casa di Falcone).IMG_5977

5. ….und die Kraftpapier-Anhänger durften auch nicht fehlen (auch von Casa di Falcone).IMG_5984 IMG_5976

6. ….wir hatten bemalte Holzbuchstaben.IMG_5978

7. …. Pompoms, überall Pompoms!IMG_5888IMG_5889

8. …. und Weinkisten.IMG_5887

9. …. Individualisiertes. Von Dawanda. (Um genau zu sein, von Unique Stuff)_IMG_6827_IMG_6942

9. …. Individualisiertes. Von Yvonne. (Tortenfiguren.at) _IMG_6848_IMG_6868

10. ….wir hatten auch einen Candy Table.

11. ….und Giveaways. Mit Kuchen im Glas und Backmischungen in der Milchflasche (sooooo Pinterest ;-)).

12. ….wir hatten eine außergewöhnlich(e) schöne Hochzeitstorte (von Süss und Salzig). Die Bilder wurden mir von Ronja – My World zur Verfügung gestellt.

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13. ….selbergemachte Pompoms auf naaaa, ja klar, Cupcakes! IMG_6001IMG_3603

14. ….einen Hochzeitsplaner von „Eine der Guten„.IMG_0056

15. ….Noch mehr von Dawanda. Diesmal Ohrringe von LaChia._IMG_5058Und ein Fascinator.IMG_586016. …. Herr M. und ich trugen Sneaker auf unserer Feier.  _SDT070117. ….wir hatten ein Outdoor-Buffet, um genau zu sein, ein Grillbuffet._SDT099918. ….ich halte dekorativ etwas vor meinen Bauch, damit es vor meinem wunderschönen Brautkleid fotografiert werden kann._SDT787919. ….wir hatten eine von Hand bepinselte Tafellacktafel._SDT788820. ….wir haben die gleichen Eheringe wie sie die Bloggerin Sarah im Hochzeitsbuch von Stefanie Luxat „Einfach heiraten“ zeigt. _SDT974021. ….wir hatten eine Girlande von Renna Deluxe._SDT975622. ….und das Gästebuch haben wir auf Etsy von bleudetoi bestellt. Empfohlen von Lieschen heiratet.IMG_598123. ….und die Vorlage für den Blumenstrauß hatte ich von Pinterest._SDT9728

So, das war’s also. Ich danke euch für euer Interesse und all die lieben Glückwünsche und Kommentare.

Kommt gut in die Woche, eure Anna

Cupcakes to go

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Huhu ihr Lieben,

erinnert ihr euch an den Kuchenanlass bei Herrn M. auf der Arbeit, zu dem ich den veganen Brownie gebacken habe?

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Ich wollte euch gerne noch die 60 Cupcakes zeigen und wie wir sie für den Transport vorbereitet haben. Herr M. plante die Cupcakes nach der morgendlichen Besprechung unter die Leute zu bringen, wenn alle wieder auf ihrem Weg zum Schreibtisch waren.

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Wir mussten also eine Verpackung wählen, die jeden einzelnen Cupcake berücksichtigte, die mit Deckel verschließbar ist und die trotzdem noch was her macht.

Ich hatte noch einige Smoothiebecher von Casa di Falcone im Schrank, mit denen ich einen ersten Testlauf machte. Die Becher stellten sich als perfekt raus und so haben wir einen weiteren Schwung in groß (100 Stück, hüstel) eingekauft, denn die Becher kann man ja auch noch für andere Dinge verwenden. Ein Beispiel wofür, zeige ich euch morgen.

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An dem Morgen bin ich um halb sechs aufgestanden, um die 60 Cupcakes zu dekorieren. Man könnte also behaupten, ich komme meinen Küchenpflichten als bald-Ehefrau zur Genüge nach, oder? 😉