Veganer Brownie und mal bei meineoele.de reinschnuppern

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Huhu ihr Lieben,

kürzlich gab es im Büro von Herrn M. mal wieder einen kleinen Anlass Kuchen mitzubringen. Ich habe einen Berg von Cupcakes vorbereitet und eine Kollegin hatte sich auch was Veganes gewünscht. Sie ist Fan von meinen Kuchen, kann aber nie was essen, weil ich eben nicht vegan backe. An vegane Cupcakes wollte ich mich jedoch mal noch nicht wagen. Und weil es zeitlich neben den 60 Cupcakes sehr knapp wurde, habe ich mich für einen veganen Brownie entschieden. Der ist einfach zu machen und kann obendrein auch noch gut auf Papptellern transportiert werden. Also nicht über den ungewöhnlichen „Foto-Prop“ und die Qualität der Bilder wundern! Manchmal bestimmt eben der Pragmatismus das Bloggerleben und nicht andersrum.

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Da ich mich mit veganen Rezepten nicht gut auskenne, habe ich mich mal auf die Suche gemacht. Leider wurde ich bei meinen Bloggerfreunden Relleomein und Mimis Fairy Cakes nicht fündig und musste zu Chefkoch rüberwechseln, was ich eigentlich ungern mache, weil ich lieber Rezepte verbacke, die entweder von jemandem getestet wurden (vor allem, wenn es sich um für mich ungewohnte Rezepte handelt), oder die ich selbst erfunden habe. Bei der Suche bin ich jedenfalls hier fündig geworden.

  • 2 Tassen Mehl
  • 1Pck Backpulver
  • 1/2 Tasse Kakaopulver
  • 100gr gehackte Mandeln
  • 1Tl Salz
  • 1Tl Vanille
  • 1 Tasse Agavendicksaft
  • 1/2 Tasse neutrales Öl
  • 1 Tasse Wasser
  • 1 Tasse gehackte Zartbitterschokolade (85% Kakao, mit Sojalecithin, gibt es bei A*ldi Süd)

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Alle trockenen Zutaten verrühren und dann die Flüssigkeiten untermischen. Eine 20x30cm Backform mit Backpapier auslegen und den Teig darin einfüllen und glatt streichen. Bei 180°C den Brownie ca. 30 Minuten lang backen, auskühlen lassen und in Stücke schneiden.

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Da Herr M. und ich uns ja vor kurzem überlegt haben, dass wir uns ein bißchen gesünder ernähren wollen (erst kürzlich habe ich euch das Rezept für Proteinmuffins gezeigt), kam die Kooperationsanfrage von meineoele.de gerade recht. Das richtige Fett zu benutzen, ist sehr wichtig. Allerdings muss ich zugeben, dass ich für dieses Rezept nicht das abgebildete Sesamöl benutzt habe, weil ich lieber zum noch neutraleren Sonnenblumenöl gegriffen habe.

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Doch lassen wir Sebastian und Florian von meineoele.de doch selbst zu Wort kommen:

„Lieber Ölfreund,

wir sind zwei junge Liebhaber hochwertiger Speiseöle aus dem Herzen Deutschlands. Es ist nicht anders zu erklären, als dass schon unsere Eltern und Großeltern uns die Liebe zu wertvollen und sortenreinen Ölen in die Wiege gelegt haben müssen. Beim gemeinsamen Kochen mit Freunden und Bekannten mussten wir aber immer wieder feststellen, dass zwar fast jeder schon mal ein Speiseöl in der Küche verwendet hat, jedoch kaum jemand die Vorzüge von wirklich guten und gesunden Ölen kennt. Mit MeineÖle haben wir das geändert. Egal ob zu eigenen Salatkreationen, in Müsli oder Quarkspeisen, zum Backen von Süßspeisen oder zum Braten von frischem Fisch und saftigen Steaks – unsere Bio-Speiseöle haben in vielen Küchen einen festen Platz gefunden.

Um Ihnen eine exklusive Auswahl an sortenreinen und hinsichtlich ihres Geschmacks und ihrer Nährstoffzusammensetzung wertvollen Bio-Speiseölen anzubieten, haben wir uns auf die Suche nach den besten Samen, Nüssen, Früchten und Keimen gemacht. Wie Sie sehen und vor allem schmecken werden, hat jedes unserer Öle einen ganz besonderen Charakter und erzählt von der Saat bis zur Pressung eine eigene Geschichte. Kommen Sie mit uns auf die Reise und lernen Sie die Geschmacksvielfalt unserer Öle kennen!“

(Quelle: meineoele.de)

Mir wurden eine kleine Flasche Sesamöl und eine große Flasche Walnußöl zugeschickt. Für mich als Konsument ist besonders die Rückseite der Flaschen sehr interessant, denn ich sehe auf einen Blick, wofür ich dieses Öl verwenden kann. Wie man sieht, hätte ich das Sesamöl auch sehr gut zum Backen, besser aber zum Braten oder in asiatischen Gerichten verwenden können.

Klickt man auf die Shopseite und auf ein entsprechendes Öl, dann kann man noch mehr Informationen über die einzelnen Öle nach lesen, z.B. zum Thema Haltbarkeit: „Unser Walnussöl kann verschlossen in einer kühlen Umgebung bis zu einem Jahr aufbewahrt werden. Da es an der Luft schnell seinen nussig-milden Geschmack verlieren kann, sollte es nach dem Öffnen innerhalb kurzer Zeit aufgebraucht werden.“ oder auch die Sorte: „Walnüsse sind trotz ihres hohen Gehalts von über 650 Kilokalorien äußerst gesund. So versorgen Walnüsse Ihren Körper mit hohen Mengen mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Die essentiellen, vom Körper aber nicht selbst produzierbaren Fettsäuren wirken zu hohen Cholesterinwerten entgegen und können so vor Herzinfarkten schützen.“ (Quelle: meineoele.de)

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Wer sich also mal etwas Gutes gönnen will, der sollte unbedingt bei meineoele.de vorbei schauen. Unter dem Reiter „Alle Speiseöle“ könnt ihr das Öl entsprechend eurem Bedarf aussuchen: Produktkategorie, Verwendung, Preisklasse, Volumen und beliebte Öle. Ich liebe ja kundenorientierte Homepages, die machen es einem noch leichter, mehr Geld auszugeben 🙂

   
   
   
   
   
   
   
   
   
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4 Gedanken zu “Veganer Brownie und mal bei meineoele.de reinschnuppern

  1. Du bist nicht bei mir fündig geworden…eijeijei! Merker für mich: vegane Brownies backen. Hättest mich einfach anzwitschern könne, ich glaub mein Fundus an veganen Rezepten sprengt jede Rezeptdatenbank 🙂 Ich wünsch Dir einen schönen Start in die Woche ❤

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