Heute im Liebeswahn und zu Gast bei Claretti „The Boss“ Tastesheriff

Huhu ihr Lieben,

wer sich in der Bloggerszene rumtreibt, kommt nicht an Clara „Claretti The Boss Tastesheriff“ vorbei. Oder wie sonst nennt man die Frau mit den tausend Projekten (u.a. BLOGST und PAMK) und dem unverschämt guten Stylinggeschmack.

Als Claretti gefragt hat, ob ich Gastbloggerin zum Thema Liebe auf ihrem Blog sein möchte, stand mein demütiges Bloggerherzchen ganz kurz still, um dann direkt auszuflippen und eine Sms an Herrn M. zu schreiben: „Tastesheriff möchte einen Gastartikel von mir auf ihrem Blog!“ Der Mann kennt dich nämlich, Clara, spätestens seit deinem Hochzeitsflashmob auf Insta 🙂 Und für ihn war es auch völlig in Ordnung, dass ich nicht über ihn und uns schreibe, sondern über meine Oma. Von der habe ich euch schon oft erzählt. Und für Claretti und ihre Leser habe ich die Geschichte dieser Liebe noch einmal zusammengefasst.

Annas Oma (1)

Einige werden sicher sagen: „Sowas Persönliches gehört nicht auf einen Blog!“ Ich aber sage: „Jeder von uns muss ab und zu daran erinnert werden, was wichtig ist im Leben – zwei Herzen, die zueinander gehören, und die Menschen, die einem wichtig sind.“ Als ich den Artikel geschrieben habe, hab ich furchtbar geweint und meine Oma vermisst, aber gleichzeitig war ich wieder sehr dankbar, dass ich 30 Jahre mit diesem wunderbaren Menschen erleben durfte.

Wer mehr dazu lesen möchte, klickt bitte hier rüber zur wunderbaren Claretti

Danke, dass ich ein Teil deiner Gastreihe sein darf.

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12 Gedanken zu “Heute im Liebeswahn und zu Gast bei Claretti „The Boss“ Tastesheriff

  1. Wie sehr mich Deine Geschichte an meine erinnert.
    Ich war immer ein Omakind – bin dort mehr oder weniger aufgewachsen, wurde von Ihr erzogen und geliebt und dann irgendwann haben wir es auch gemerkt und es wurde immer schlimmer.
    Alzheimer ist so eine fürchterliche Krankheit, die soviel nimmt.
    Am Tag bevor sie ging, war sie nochmal ganz klar und hat mich zum Abschied in den Arm genommen und mir gesagt, wie sehr sie sich gefreut hat mich zu sehen…
    Meine Oma ist jetzt schon 15 Jahre nicht mehr bei uns, aber was sind schon ein paar Jahre, wenn man liebt?
    Deine Geschichte hat die Erinnerungen wieder lebendig gemacht und auch ein paar Tränchen zum Vorschein gebracht, vorallem aber ein dickes Lächeln 🙂

    Zur Zeit kümmere ich mich um ihre 91 jährige Schwester, meine Patentante, die zum Glück nur die kleinen Altersbeschwerden hat, aber ansonsten noch recht fit ist!
    Ich hoffe, dass sie uns noch lange erhalten bleibt und genieße die Zeit die uns bleibt…

  2. Liebe Anna,
    wenn ich deinen Beitrag lese, dann muss ich echt fast weinen. Ich finde es schön, das es diese bedingungslose Liebe heute noch gibt. Die Zeit ist so schnelllebig und keiner hat mehr Zeit für den anderen. Wir haben in unserer Familie auch einen sehr engen Zusammenhalt und ich bin sehr froh darüber.

    Ich wünsche Euch auf euren gemeinsamen Lebensweg alles, alles Gute.

    Liebe Grüße
    Iris

  3. Anna, jetzt hast Du mich hier beim heimlichen Lesen im Büro zum Weinen gebracht. Der Hermes Bote hat ganz komisch geguckt, als er mir meine Sale-Online-Shop-Beute gebracht hat. Du hast das so schön geschrieben!

  4. Ich hatte den Post gelesen und musste ihn dann meinem Verlobten vorlesen. Aber ich konnte garnicht fertig lesen weil ich so weinen musste.
    Wie schön, dass du so eine Liebe erleben durftest !
    Und ich bin mir sicher, dass deine Oma sich super arg für dich freut, dass du bald heiratest ! Sie ist mit dabei – tief in deinem Herzen verankert !
    ich drück dich – wenn auch unbekannterweise 😉
    grüßle
    Dani

  5. Liebe Anna,
    seitdem ich dein Blog entdeckt habe, verbringe ich einiges an Zeit damit, all deine alten Beiträge nachzulesen. Gleichzeitig freue ich mich über jeden neuen der dazukommt.
    Dieser Beitrag ist bisher mein Lieblingsbeitrag, denn er ist einfach wundervoll!
    Ich finde es toll, dass du diese persönliche Geschichte und die Liebe zu deiner Oma mit uns teilst. Man spürt deine Gefühle zu dieser besonderen Person beim Lesen ganz deutlich.
    Ich bin mir ganz sicher, dass deine Oma jeden Tag auf dich schaut und an deinem Hochzeitstag bei dir sein wird!

    Ganz liebe Grüße
    Elena

  6. Liebe Anna,
    auch ich hatte Tränen in den Augen, als ich deinen Post gelesen hab.
    Und ich finde es einfach wunderbar wie du dich um deine Oma gekümmert hast, denn genau das macht Familie aus.
    Mit meiner Uroma erging es uns ähnlich. So schwer wie diese Zeit auch war, bin ich dankbar für jede Erinnerung und jedes Lächeln, dass ich auf ihrem Gesicht sehen konnte.
    Mein Schlüsselbein zeigt das Wort „Erinnerung“ aus einem alten Schulaufsatz von ihr in Ihrer Vorschulschrift. Die Erinnerung an diese reine Liebe werde ich immer nah an meinem Herzen tragen.
    Viele Grüße, Alina

  7. Meine Süsse!! Huiii.. da bekomm ich jetzt nicht nur zum gefühlt 20. mal Tränen bei Deinem Post, sondern auch bei Deinem wunderbaren Post!! The Boss *harharhar*.. als ob!! Ich Drück Dich Du wunderbare und werde nochmal bewusster bei unserer Hochzeit an all die Menschen denken, die nicht mehr dabei sein können! (bei mir sind es mein Vater und meine Nichte die vom Himmel aus zuschauen!!!)

    Dickste Umarmung an Dich!! und DANKE!!

  8. Liebe Anna,
    Danke fuer diesen Post.Zwischzeitlich musste ich mal kurz die Augen schliessen , um nicht hemmungslos loszuheulen.Man merkt wie sehr du deine Oma geliebt hast. ohne Hintergedanken unddoppelten Boden.Einfache und pure Liebe. WUNDERSCHOEN!
    Viele Menschen treten in Dein Leben , nur die wirklich wichtigen hinterlassen Spuren in Deinem Herzen.
    Xxxoo
    Miri

  9. Ich habe diesen Kommentar schon bei Clara gelassen, aber hierher gehört er auch.

    Liebe Anna,

    was für eine Liebeserklärung.
    Deine Oma war eine wunderbare Frau und sie hatte eine sehr liebevolle Enkelin. Danke das du uns an diesem so persönlichen Ereignis in deinem Leben teilnehmen läßt.
    Leider konnte ich die letzten Zeile nur sehr langsam lesen, da mir die Tränen im Auge standen.
    Für mich ist wieder einmal deutlich geworden, dass man jeden Moment genießen sollte und das irgendwann vielleicht einmal der Zeitpunkt kommt, dann dem man die Liebe und Zuwendung, die man erhalten hat, zurück geben darf.

    Ganz lieben Gruß
    Teresa

  10. Liebe Anna,

    es hat mich sehr berührt, von Deiner Oma zu lesen. Gerade auch, weil ich selbst meine beiden Omas nie kennengelernt hatte. Aber die Krankheitsgeschichte Deiner Oma kenne ich durch meine Mutter nur zu gut und kann nachvollziehen, wieviel Kraft und Liebe notwendig war, um ihr das Leben so lebenswert wie möglich zu machen. Ich hoffe, die Liebe spüren die Kranken auch dann, wenn sie einen selbst nicht (mehr) erkennen.

    Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute für Dein Leben mit Deinem Traummann. Und danke für einen sehr persönlichen Einblick in Dein Leben.

    Herzliche Grüße
    Marust

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