Impressionen aus Belgien: Landschaft und Essen

Huhu ihr Lieben,

diesen Sommer bin ich ganz schön unterwegs, es tut so gut dem Alltag zu entfliehen, auch wenn es nur ein paar Tage sind. Und so hab ich die Einladung einer Freundin angenommen, es wäre in der Ferienwohnung in Oostende/Belgien noch ein Schlafzimmer frei, ob ich denn nicht Lust hätte…..

Und ob ich hatte. Also habe ich aus dem letzten langen Wochenende Anfang Juni eine Entspannungs- und Schlemmerwoche gemacht. Alles lief ein bißchen langsamer, eine Köstlichkeit nach der anderen kam auf den Teller und ein Mix aus Nordseeluft, jede Menge Wind und viel Shopping hat wunderbar müde gemacht.

Kunst am Strand von Middelkerke/Oostende.

Zu jedem Bierchen (hier in der alkoholfreien Variante) gibt es Käsewürfel und Cracker.

Mmhh, Lachs mit Sauce Bernaise und dazu das belgische Nationalgericht: Fritten.

Zum Kaffee gab’s immer ne schöne belgische Waffel als Keks und in unserem Lieblingsrestaurant gab’s immer ne Schnapsgröße Eierlikör mit Sahne dazu (für überragende 2,60€ direkt an der Promenade).

Überall standen hübsche gestreifte Bänkchen zum Ausruhen.

Bei dem Anblick wundert es mich nicht, dass die Backabteilungen miniwinzig sind. Dazu mehr in einem separaten Artikel.

Auch bei der Selbstverpflegung holt sich der echte Belgier immer eine Portion Fritten aus der Fritture. Und Majo (hier in der Version mit Krabben) gibt es auch immer. Und links unten sieht man den frittierten Käse. Leider gab es keine frittierten Schokoriegel. Das hätte ich gern mal probiert.

Blick aus der Tram.

Am Hafen von Oostende gibt es viele kleine Restaurants, aber wir haben uns für einen Snack auf die Hand entschieden. Zum einen eine Miniplatte geräucherten Fisches……

und noch ein lecker Baguette mit Krabbensalat. mmhhh, ich krieg schon wieder Appetit drauf *yummischlecksabber*

Aber in Stuttgart schmecken die irgendwie anders.

Leonidas ist eine Pralinenkette, die superhübsche Sachen macht. Eher traditionell und auf jeden Fall bezahlbar.

Gut, dass man die neu gekaufte Shoppingausbeuet gleich zum Einsatz bringen kann *hüstel* Regen im Urlaub ist fies!!

Dann ist man eben gezwungen, in ein Café zu gehen und eine Tarte Tatin zu essen. Da kann man nix machen 😉 Die Kugel Eis war fast so groß wie das Stück Torte 🙂

Sehr beliebt bei den Belgiern ist auch der Koffekoken (oder so ähnlich), eben Plunderstückchen in allen Varianten. Hier seht ihr unsere Auswahl zum Frühstück.

Am letzten Abend gab es noch einen Geburtstag zu feiern und ich habe mich angeboten, einen kleinen Nachtisch zu machen. Ich hatte mir vorgestellt so ein Küchlein mit flüssigem Kern zu machen. Das Küchlein war dank meiner mitgebrachten Miniformen super, der Kern war aber nicht flüssig. Dafür mit echter, belgischer Schokolade gemacht. Und die Sahnesoße dazu hat ein bißchen geflockt, weil ich keine Sahne, nur Milch hatte. Aber geschmeckt hat es allen.

Sobald ich meine Shoppingkiste fotografiert hab, gibt es noch einen Artikel mit Shoppingausbeute. Sogar ein Buch ist dabei 🙂

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3 Gedanken zu “Impressionen aus Belgien: Landschaft und Essen

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