Selbstgemachtes Müsli

Huhu ihr Lieben,

so, jetzt kann ich mal durchatmen, nachdem meine Familie und jede Menge Essen jede Menge Platz eingenommen haben 🙂 Ihr wisst ja sicherlich, was ich meine.

Ich habe hier einige Sachen noch rumliegen für euch, deswegen gibt es ein paar Rezepte, die ich mir wie immer abgeschaut und für mich umgewandelt habe. Zuerst einmal gibt es das selbstgemachte Müsli, das für einige Zustimmung unter den Beschenkten gesorgt hat. Vielleicht habt ihr ja Lust, das für den nächsten Brunch mit Freunden oder auch als Mitbringsel vorzubereiten.

Das Grundrezept habe ich aus dem Buch „Geschenke aus meiner Küche“ vin Annik Wecker *klick* Hier gibt sie für das Grundrezept der knusprigen Haferflocken folgende Zutaten an:

  • 50gr Butter
  • 50gr Zucker
  • 50gr Honig
  • 200gr Haferflocken

Butter, Zucker und Honig in der Pfanne schmelzen. Sobald es anfängt zu karamellisieren, die Haferflocken hinzu geben. Die saugen sich erstmal mit dem Fett voll, das sieht komisch aus. Aber dann fangen Sie an zu rösten, riechen gut und wenn man sie auskühlen lässt, sind sie schön knusprig und nicht zu süß.

Ich habe sie aus der Pfanne auf ein Blech gegeben, um sie aus zu kühlen, weil ich für den nächsten Schritt auch die Pfanne brauchte. Hier fängt schon die Variante an, denn ich hab diverse Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse) klein gehackt und in der Pfanne geröstet. Bei den Mengen muss ich zugeben, dass ich je eine Hand voll genommen habe.

Die Knusperflocken und die Nüsse in einer Schüssel mischen und dann überlegen, was man noch rein machen kann. Ich habe diverse Varianten ausprobiert und habe z.B. Cornflakes, Schokotropfen oder Rosinen reingetan. Wer noch was wagen will 😉 gibt eine Packung exotische, getrocknete Früchte dazu, so kommen auch die Kokosflocken rein.

Geht man mal von dem Grundrezept und der „eine-Handvoll-Methode“ aus, reicht das für zwei mittelgroße Schraubgläser (ich glaube, Größe 550 ml oder so). Sehr schön auch, dass ich die übrig gebliebenen Becher mit angeklebten Löffel vom Porridgebuffet verwenden konnte. Eigentlich war das Müsli ja nur für meine Schwester und eine Freundin gedacht, die beide ein zucker- und fettfreies Leben führen (hallloooohooooooo!!!!). Aber ich war selber so davon begeistert, dass ich noch mehrere volle Schüsseln produziert habe.

Das schöne Masking Tape findet ihr bei Casa di Falcone oder amazon.de

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7 Gedanken zu “Selbstgemachtes Müsli

  1. Vielen Dank für das Rezept! 😀 Ich werde dieses Müsli heute auch machen und Freitag an Freunde verschenken! Habe dazu dann noch Apfelringe selbstgemacht und werde die dazu tun! *hihi*
    Hast du die Nüsse nur mit Butter angeröstet oder auch noch mit Honig?
    LG Anne

    1. Huhu, ich habe die Nüsse ohne Fett in der Pfanne geröstet bis sie bräunlich waren.

      Schön, dass dir das Rezept gefällt! Wenn man das Granola noch im Backofen trocknet ist es länger haltbar!

      1. Danke für den Tipp! Leider habe ich das Granola schon mit den Nüssen, den Cornflakes und den Rosinen zusammen gemacht! 😦
        Wie lange wird sich das Müsli ungefähr halten? Bin jetzt noch dabei Bananenscheiben und Äpfel zu trockenen! 😀

      2. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau, wie lang es sich mit den verschiedenen Zutaten hält. Im Buch steht ca. 6 Monate, ich würde aber so 2-3 Monate sagen.

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