Geschenke, Geschenke, Geschenke – oder warum es besonders schön ist, ein Backwahnfreund zu sein

Huhu ihr Lieben,

ich entschuldige mich, ich entschuldige mich, ich entschuldige mich.

Die Zeit rast, was nicht mal was mit Weihnachten zu tun hat. Ich hatte in der Vorweihnachtszeit so viel vor, ich wollte euch so viel zeigen, ich wollte euch durch die Vorweihnachtszeit begleiten und Tipps und Tricks verraten. Und jetzt, schaut euch um, außer dem Gewinnspiel hab ich euch nicht viel Weihnachtliches geliefert. Das tut mir leid, ihr seid ja anderes gewohnt von den anderen food- und cake-Bloggerinnen. Aber so ist es nun mal und deswegen hoffe ich, dass ihr mir verzeiht und als Friedensangebot diesen Artikel annehmt.

Wer schon eine Weile mit liest, der weiß: Ich gebe gern, ich mach gern Geschenke, ich freue mich, wenn andere sich freuen. Natürlich ist es besonders schön, wenn man die Freude sieht, wie z.B. am Geburtstag. An Weihnachten geht es leider nicht immer, alle Freunde zu sehen, vor allem nicht, wenn sie über Deutschland verteilt wohnen. Und so kam es, dass sich vor ca. zwei Wochen 20 Päckchen auf den Weg gemacht haben, um meinen Freunden ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Im Vorfeld hatte ich schon jede Menge Inspiration gesammelt:

Und auch Material besorgt:

Außer dem Stempel habe ich noch jede Menge Tüten und Masking Tape gekauft und zwar alles bei Casa di Falcone.

Und so sahen die Päckchen dann aus:

Oder so

Oder so:

Der Inhalt variierte, je nachdem, ob ich oder Daniel Tetris spielten, denn die ausgewählten Päckchen waren ein bißchen zu klein für all die Sachen, die ich packen wollte und Daniel war aber dafür, richtig voll zu machen. Ich entschuldige mich, falls der eine oder andere Keks deswegen verbröselt ankam.

Jetzt wollt ihr vielleicht noch wissen, was da eigentlich drin ist? Kommt gleich. Man muss dazu sagen, dass alle Rezepte sehr einfach und schnell zu machen sind, ich ja aber alles so frisch wie möglich verschicken wollte und mir deswegen einen 48h Küchenmarathon gegeben habe und ich so nicht mehr einschätzen kann, wie lange man für ein einzelnes Rezept braucht. Aber Daniels Küche ist jetzt durchaus stress erprobt 🙂

So, dann erzähle ich euch noch was über die inneren Werte der Pakete.

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Selber gemachtes Nuss- und Früchtemüsli.

Heiße Schokolade am Löffel.

Himbeertaler mit Winterglasur und Schokoknusperberge.

Double Chocolate Chip Cookies und Raspberry Chocolate Chip Cookies nach Sarahs Rezept.

Gebrannte Mandeln, Hasel- und Walnüsse.

Und nochmal Schokoschäumle.

Ich weiß, dass ihr es nicht schaffen werdet, die Sachen noch vor Weihnachten zu machen. Aber von den gebrannten Mandeln mal abgesehen, sind die Rezepte sehr zeitlos und können wirklich immer last minute zu Geburtstagen oder anderen Festen mitgebracht werden. Deswegen werde ich euch natürlich noch die Rezepte nachreichen.

Bitte entschldigt, dass es aufgrund meines dahinsiechenden Computers wahrscheinlich keine Sammlung der eingeschickten Rezepte vom Gewinnspiel geben wird. Das tut mir total leid, da es ganz anders geplant war, aber im Moment komme ich nicht an die gespeicherten Bilder ran und nach Weihnachten interessieren euch die Rezepte wahrscheinlich nicht mehr so sehr.

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3 Gedanken zu “Geschenke, Geschenke, Geschenke – oder warum es besonders schön ist, ein Backwahnfreund zu sein

  1. Ui da hast du dir aber auch eine Menge Arbeit gemacht! Aber es macht auch einfach Spaß sowas zu verschicken – ich habe auch an Verwandte kleine Päckchen geschickt.

  2. Also mein Geschenk war schon nach zwei Tagen komplett verputzt… leeeeeeeeeeeecker! Danke noch mal! :-* Ich habe mich jedenfalls tierisch gefreut.

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