Eine neue Kategorie! Kuchen des Monats: April – Rüblitorte

Ihr Lieben,

es gibt eine neue Kategorie im Backwahn: Der Kuchen des Monats. In dieser Kategorie backe ich einfach mal drauf los, saisonal oder einen Klassiker oder was ganz Audgefallenes oder auch ein Rezept, von dem ihr möchtet, dass ich es auf Einfachheit und Alltagstauglichkeit teste.  Der Kuchen des Monats ist keine Motivtorte, weil es hier in erster Linie um Geschmack geht und nicht um Dekoration. Gut möglich, dass es auch mal zwei oder mehr Kuchen des Monats gibt, weil es einfach zu viele tolle Rezepte gibt. Und bei meiner großen Familie, kuchenbegeisterten Freunden und der TT-Mannschaft meines Freundes gibt es immer gute Abnehmer für meine Backwaren.

Jetzt folgt also das Rezept für eine Rüblitorte, von der ich zugeben muss, dass ich sie zum ersten Mal in meinem Leben gebacken habe. Ich fand früher die Idee von Gemüse im Kuchen immer irgendwie abstoßend…..Aber das Rezept stellte sich als sehr, sehr lecker heraus. So lecker, dass die erste Version schon direkt aufgegessen wurde, bevor ich ein Bild für euch machen konnte.

Das Rezept habe ich auf chefkoch.de gefunden.

Für den Teig

  • 200gr Butter
  • 125gr Zucker
  • 75gr brauner Zucker
  • 5 Eier
  • 250gr geraspelte Möhren
  • 200gr gemahlene Mandeln
  • 100gr Semmelbrösel
  • 100gr Mehl
  • 1 1/2 Pck Backpulver
  • 1TL Zimt
  • 100mlMilch

Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, die Eier nach und nach unterühren. Die trockenen Zutaten, die Möhren und die Milch abwechselnd in die Masse geben und gut durchrühren. Ofen vorheizen. Bei 180° Ober/Unterhitze, 170° Umluft ca. 50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Dieser Teig backt wirklich total schön gleichmäßig hoch.

Als Guß könnt ihr entweder einen Zuckerguß aus 200gr Puderzucker und einem EL Zitronensaft drübergeben oder den abgekühlten Kuchen mit 150gr Vollmilchkuchenglasur einstreichen. Mit Marzipanmöhrchen (ich habe gekaufte verwendet*shame on me*:-) ) verzieren. Experimentierfreudig wie ich bin, habe ich auch dunkle Kuchenglasur ausprobiert, die aber nicht so gut mit dem Kuchenteig harmoniert wie die Vollmilchglasur.

 

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