Eine Torte zum Ruhestand oder “mein Mann kann alles”

Torte zur Rente_Gartentorte

Torte zur Rente_Gartentorte

Auch wenn heute Muttertag ist, möchte ich euch heute eine Torte zeigen, die bereits letztes Jahr zum Ruhestand meines Schwiegervaters entstanden ist. Das Besondere daran ist nicht nur das schöne Ergebnis, sondern die Tatsache, dass mein Mann diese Torte für seinen Vater gemacht hat. Bis auf kleinere Anleitungen hat er wirklich alles selber gemacht. Er hat einen Karottenkuchen gebacken, diesen mit selbstgemachter Buttercreme eingestrichen und mit Fondant eingedeckt und verziert.

Im Gegensatz zu meiner ersten Torte sieht seine sehr, sehr ordentlich aus. Das liegt wohl daran, dass er ein viel geduldigerer und präziserer Mensch ist als ich. Mein Schwiegervater hat sich jedenfalls sehr gefreut und geschmeckt hat sie wohl auch ganz gut. Und das ist ja genauso wichtig wie das Aussehen.

Frühstücken und Brunchen in Stuttgart

Frühstück Brunch Stuttgart Anna im Backwahn

Frühstück und Brunch sind ausgesprochene Lieblingsmahlzeiten von mir. Wenn ich diese nicht gerade daheim mit meinem Mann oder Freunden zelebriere (und wir reden hier von laaange Sitzenbleiben und quatschen bis die Sonne untergeht), dann gehe ich gern ins Café oder Restaurant. Stuttgart hat eine große Auswahl und manchmal werde ich gefragt, was ich denn empfehlen kann. Einige sind gut, andere sind besser. Was alle gemeinsam haben: Stuttgarter Preise. Zwischen 10€ und 40€ ist alles schon dabei gewesen.

Also habe ich mich mal hingesetzt und meine persönliche Bestenliste für euch zusammengestellt. Entweder ihr seid aus Stuttgart und Umgebung und denkt “Ach, von dem hab ich schon gehört, da sollten wir mal hin!” oder ihr kommt von außerhalb und sucht für euren nächsten Ausflug oder Urlaub hierher noch eine gute Frühstückslocation. Wenn ihr vorher wisst, dass ihr kommt, empfiehlt sich eine Reservierung. Ich selbst stand oft schon in der Tür und habe wieder kehrt gemacht, weil kein einziger Tisch mehr frei war.

Sowohl für Frühstück als auch für Brunch sind mir folgende Dinge wichtig: die Auswahl und die Qualität. Beim Frühstück habe ich gern von kleinem Croissant-Frühstück bis hin zu Deluxe-Ausführung mit Brötchenkorb, Wurst/Käseplatte, Müsli und Obst die Wahl. Beim Brunch muss es mindestens Rührei geben, noch besser sind Lachs, Speck, Pfannkuchen, Waffeln, dann natürlich auch Obst (lieber einzeln denn als Salat) und Joghurt. Mir persönlich ist es lieber, wenn von entweder alle Getränke inklusive oder total extra sind. Sowas wie “1 O-saft und er Capuccino sind ja mit drin, aber der zweit O-Saft und das Wasser gehen extra” finde ich total verwirrend. Dann lauf ich doch lieber zum Buffet und hol mir noch nen dritten O-Saft selber. Und der Kaffee muss natürlich gut sein. Es gibt Cafés, die ich mittlerweile nicht mehr besuche, weil ich den Kaffee dort nicht mag.

In nächster Zeit habe ich vor, wieder mehr frühstücken zu gehen. Ich hoffe, ich kann euch dann das ein oder andere Update geben.

Für alle, die sich in Stuttgart nicht so gut auskennen, habe ich auf meiner Pinterestseite eine Karte erstellt: klick. Leider gab es nicht alle Orte zur Auswahl, aber ein großer Teil ist dabei.

Frühstück

  • Hüftengold, Olgastrasse 44, 70182 Stuttgart: Das Hüftengold ist schon seit Jahren kein Geheimtipp mehr. Obwohl es ein bißchen abseits liegt, kennt fast jeder in Stuttgart das kleine schnuckelige Cafe mit dem offenen Kamin und der schönen Holzeinrichtung. Der Name fällt immer dann, wenn jemand ein gutes Frühstückcafé sucht, denn das Frühtsück ist tatsächlich ne sehr leckere Sache dort. Ich bevorzuge gerne eine Mischung aus Ei, Brot, Obst und frischgepresstem O-Saft. Von 7-16 Uhr kann man frühstücken, Reservierungen sind vor allem am Wochende notwendig.
  • Café le Theatre Bolzstr. 6, 70173 Stuttgart: Das Le Theatre, wie wir es nennen, liegt shoppingtechnisch sehr zentral in einer Passage, die direkt von der Einkaufsmeile Königstraße abführt. Für Samstagsshopper vielleicht genau die richtige Wahl. Die Einrichtung wird von der Farbe Rot, Bistrostühlen und noch mehr Rot dominiert. Raucher werden sich über den eigenen Bereich plus den Außenbereich im Innenhof freuen. Das Frühstück ist solide, es gibt eine Auswahl an vier Frühstückkombinationen plus Extras. Da müsste für jeden was dabei sein. Das Le Theatre ist beliebt für erste Dates, zentral gelegen, direkt neben den Kinos und wenn man schnell abhauen will, halten die U- und S-Bahn direkt ums Eck. Hab ich gehört ;-)
  • Café Stella (Vegan), Hauptstätter Str. 57, 70178 Stuttgart: Das Stella ist in erster Linie für seine Abendveranstaltungen und die zum großen Teil vegane Tageskarte bekannt, aber auch zum Frühstück kann man sich dort super einfinden. Man läuft ein bißchen aus dem Stadtkern heraus Richtung Süden und findet das Café direkt an der Haupstraße, was aber kaum stört. Seit 30 Jahren eine Institution in Stuttgart, schreibt sich das Stella vor allem die Qualität der Speisen ganz groß auf seine Fahnen. Dies kann ich nur unterschreiben, sowohl die Gerichte von der Tageskarte als auch das Frühstückangebot waren immer lecker. Zuletzt hatte ich das Stella Gourmet Frühstück mit Herrn M. und wir haben nicht schlecht gestaunt, als recht ungewöhnliche Speisen wie Auberginenmus und Olivenpaste dabei waren.
  • Café Grand Planie, Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart: Das Planie liegt extrem zentral am Rand des Schloßplatzes, neben dem Karlsplatz, wo am Wochenende der große Flohmarkt stattfindet. Im Sommer prügelt man sich ein bißchen um die Außenplätze, denn sehen und gesehen werden ist in Stuttgart (leider) immer noch eines der obersten Gebote. Die Feinschmecker aber suchen das Planie genau aus zwei Gründen auf: wegen der Kuchentheke (hier bitte Schmatz- und Sabbergeräusche einsetzen) und wegen der großen Frühstückauswahl. Ich habe selten so lang gebraucht, um ein Frühstück auszusuchen, denn die 13 (!) Gedecke plus Omelettes von der Frühstückskarte haben mich überfordert. Die Einrichtung erinnert an alte Kaffeehauszeiten, Reservierungen sind auch hier vor allem am Wochenende wichtig.
  • Karl’s Kitchen, E.Breuninger GmbH & Co. Marktstraße 1-3 70173 Stuttgart: Karl’s Kitchen ist “eigentlich” nur das Restaurant im obersten Stockwerk vom Edel-Kaufhaus Breuninger. Wer dort aber schon mal gegessen hat, weiß dass es den Vergleich zum Restaurant nicht scheuen muss. Tagsüber gilt Selbstbedienung, aber morgens und abends kann man à la carte bestellen. Ich persönlich mag auch die Einrichtung des Karl’s sehr gerne: man kann zwischen Sofas, Loungestühlen und normalen Tischen wählen. Und wer seine Kleinen dabei hat, ist sicherlich in der Kinderecke gut aufgehoben. Dort stört es auch niemanden, wenn Mama oder Papa neben ihrem fancy Latte Macchiato mit Sachertorte und Macarons ein paar Butterkekse und Apfelschnitze auspacken. Wer im Sommer einen Platz auf der Terrasse erwischt, hat es gut, denn dann hat man einen schönen Blick auf den Marktplatz, wo auch zwei Mal die Woche der Wochenmarkt stattfindet.
  • Café List, Liststr. 25, 70180 Stuttgart: Das Café List kannte ich lange Zeit nur vom Vorbeifahren/laufen, da ich ein Jahr lang gleich ums Eck gewohnt habe. Aber erst auf der Suche nach einer Location für unseren Blogger-Weihnachtsbrunch vor einem Jahr, hat Sonja uns dieses kleine Juwel organisiert. Da wir über 20 Leute waren, konnte der Inhaber einen Brunch für uns organisieren. Soweit ich das mitbekommen habe, ist dies aber nicht Standard. Dafür gibt es eine leckere Frühstückkarte. Das List kann ich nur jedem empfehlen, der auf kleine, kuschelige Cafés steht und sich auch gerne mit einem Kaffee auf dem Sofa breit macht.
  • Café Chamäleon, Eberhardstr. 35, 70173 Stuttgart: Das Café Chamäleon gehört zur Bäckerei Hafendörfer, die laut dieser Deutschlandkarte zu den wenigen gehören, die noch selber backen ohne Backmischungen. Dort bekommt ihr jegliches Gebäck, tolle belegte Brote und Kuchen auch als Frühstückskombinationen. Für mich immer eine gute Alternative, wenn ich kein großes Frühstück haben möchte, aber trotzdem Wert auf Qualität lege.

Brunch

  • Café Felix, Robert-Bosch-Platz 1, 70174 Stuttgart: Das Felix hatte ich vor knapp zwei Jahren für das erste von mir organisierte Bloggertreffen ausgesucht und da Essen die Menschen an einen Tisch bringt, bot sich das Café an der Liederhalle bzw. im Bosch-Areal super an. Wenn ich mir die Bilder so anschaue, war der Brunch insofern erfolgreich, dass ich mit 2/3 aller Anwesenden immer noch real oder virtuell in Kontakt stehe. Am Essen lag das nicht unbedingt, denn zu meiner Enttäuschung war es eher ein Frühstücksbuffet, was eigentlich ganz gut ausreicht. Vor allem, wenn man auf Pancakes, Rührei und French Toast steh. Aber so ein Salat und was Herzhaftes hätte mir schon auch ganz gut gefallen. Natürlich kann es mittlerweile auch anders aussehen, also vielleicht einfach mal ausprobieren? Frühstücksbuffet von 10:00-14:00 Uhr; 14,90€ inkl. einem Heißgetränk.
  • Zadu, Reuchlinstr. 4b, 70178 Stuttgart: Das Zadu ist ein Platz zum Wohlfühlen, es hat heimeligen Charakter und bietet gutes Essen. Der Brunch ist heißbegehrt und da das Café nicht so groß ist, sind die Plätze lang vorher ausgebucht. Im Sommer ist auch noch die Terrasse geöffnet. Für mich waren die Waffeln zum selber ausbacken das Highlight des Vormittags, obwohl auch alles andere sehr gut war. Wir waren mit einer größeren Gruppe da, unter anderem auch mit Kindern. An vielen anderen Tischen saßen weitere Familien, so dass man ruhig behaupten kann, dass das Café recht familienfreundlich ist. Auswärtige seien gewarnt, das Zadu liegt im Westen von Stuttgart, der parkplatzungünstigsten Gegend überhaupt. Also nicht wundern, wenn ihr einige Straßen weit laufen müsst. Brunch im Zadu gibt es von 10:00-15:00 Uhr (Stornopolitik beachten); 12,60€ zzgl. Getränke.
  • Brauhaus Schönbuch, Bolzstraße 10, 70173 Stuttgart (Rollstuhllift): Im Brauhaus Schönbuch war ich erst im Dezember zum Weihnachtsbrunch des Stuttgarter Bloggerstammtisches. Die Location des Brauhauses ist großzügig gestaltet, der große Raum bietet vielen Gruppen Platz, erzeugt gleichzeitig aber natürlich einen gewissen Geräuschpegel. Der Brunch ist ganz nach meinem Geschmack: beginnt spät (für Langschläfer), bietet viel Abwechslung auf dem Buffet (hmmm, Rösti mit Lachs) und hat auch einiges an Herzhaftem dabei. Ich bin ja eher so der herzhafte Typ, muss am Ende aber immer noch was Süßes haben. Für Biertrinker ist natürlich die Bierflat inklusive ein ausschlaggebendes Argument ;-) Der Brunch beginnt um 11:00 Uhr, warme Speisen folgen zwischen 11:30-12:00 Uhr, Nachspeisen kommen um 13:00 Uhr, das Buffet steht insgesamt bis 15 Uhr; 24,50€ inkl. Kaffee (keine Kaffeespezialitäten wie Cappuccino), Tee, O-Saft und Bier.
  • Calwer Eck Bräu, Calwer Straße 31, 70173 Stuttgart: Wer es richtig urig mag, ist im Calwer Eck gut aufgehoben. Im Gegensatz zum Schönbuch ist hier alles ein bißchen kleiner gehalten, aber dafür auch gemütlicher. Dass sich aber auch hier alles ums Bier dreht, sieht man sofort. Wenn ich mich recht erinnere, war auch hier das Angebot sehr herzhaft, allerdings noch fleischiger und wurstiger. Der Homepage lässt sich leider keine Speisekarte oder mehr Infos entlocken. Brunch gibt es von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr und kostet 12,90€.
  • Pier51, Löffelstr. 22-24, 70597 Stuttgart: Egal, wer mich fragt, das Pier51 ist immer meine erste Empfehlung für Brunchen in Stuttgart. Immer, immer, immer. Für mich trifft tolle Location auf schöne Auswahl und gute Qualität. Hier gibt es das einzige Brunchbuffet mit Vitello Tonnato, das ich kenne. Dazu eine Auswahl an Säften und Tees, Pfannkuchen, warme Gerichte und die Sonne, die in den Wintergarten scheint. Obwohl der Brunch sehr preisintensiv ist, ist es das Essen auf jeden Fall wert. Hier wird eine Reservierung weit im Voraus empfohlen, da auch dieser Brunch sehr beliebt ist. Brunch im Pier gibt es von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Das Ganze kostet 32, 80€ inkl. 1 Glas Prosecco, Filterkaffe, Wasser, Tee und Säfte bis 12 Uhr.

Noch nicht selber ausprobiert, aber empfehlenswert

  • Zimt und Zucker, Weißenburgstr. 2C, 70180 Stuttgart (Frühstück): derzeit ist nur die Facebookseite erreichbar. Liegt kuschelig im Süden von Stuttgart (schlechte Parkplatzsituation), soll sehr gutes Frühstück in gemütlicher Atmosphäre bieten.
  • Manufactum Brot&Butter, Lautenschlagerstr. 16, 70173 Stuttgart (Frühstück): Das an den Shop Manufactum angegliederte Bistro bietet nachhaltige Produkte entweder zum gleich Genießen oder zum Mitnehmen. Ich hab bisher viel Gutes gehört und möchte dort auch gern mal frühstücken. Perfekte Innenstadtlage zum anschließenden Shopping.
  • Coox&Candy (Veganer Brunch), Sulzbachgasse 14, 70372 Stuttgart: Eigentlich bin ich ja nicht für veganes Essen zu begeistern, aber vom Coox hab ich so viel Gutes gehört, dass ich dem vielleicht mal eine Chance gebe. jeden Sonntag Brunch von 10:30 Uhr bis 14 Uhr, 16€ inklusive einer Tasse Kaffee oder Tee.
  • Café Scholz am Park, Am Höhenpark 2, 70192 Stuttgart (Frühstück): Bevor das Scholz am Killesberg eröffnete fand man es mitten in der Innenstadt am Rathausplatz. Dort habe ich ab und zu gefrühstückt, weil ich die Eierspeisen sehr mochte. Ob sie heute noch so gut sind, weiß ich nicht, aber das Scholz wird immer noch als gutes Frühstücklokal gehandelt. Der Killesbergpark bietet sich natürlich dann auch noch schön für einen kleinen Spaziergang an.
  • Amadeus, Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart (Frühstück und Brunch): Das Amadeus ist vor allem wegen seiners großen Biergartens im Innenhof und seiner zentralen Lage am Charlottenplatz beliebt.
  • Cassiopeia, Inselstr. 147, 70327 Stuttgart (Bioland-Restaurant, Brunch): Das Cassiopeia wird für mich immer der Ort sein, an dem ich die schönste Hochzeit in meinem Leben gefeiert habe – nämlich meine eigene :-) Allerdings war das noch auf der Waldebene Ost, in der neuen Location war ich noch nicht. Der Brunch klingt aber schon mal gut.
  • Academie der schönsten Künste, Charlottenstr. 5, 70182 Stuttgart: Die Academie macht ihrem Namen alle Ehre, man ist bei leckerem Essen von allerlei Kunst umgeben und kann im Sommer im schönen Hinterhof sitzen. Das Frühstück muss sehr gut sein, denn immer wenn ich zur Frühstückszeit vorbeifahre, isses proppenvoll.

Imbackwahn für SisterMag auf dem Birkel Spätzle Kämp in Stuttgart [Kooperation]

Anna im Backwahn Spätzlke Kämp Birkel SisterMag

Letzte Woche um die Zeit war ich gerade auf dem Nachhauseweg vom Spätzle Kämp in der Superschanke in Stuttgart. Häh, was ist denn ein Spätzle Kämp? Das war ein Workshop-Event, zu dem die Firma Birkel – alteingesessener Nudelproduzent aus dem Schwabenländle – einige Blogger aus der Region eingeladen hatte. Meine Aufgabe an diesem Tag war jedoch, das Ganze in mich aufzusaugen und am Ende einen Bericht für das SisterMAG zu schreiben. Und deswegen gibt es von mir jede Menge Bilder, aber nichts Gekochtes. Um euch so ein bißchen in Stimmung zu bringen für den Artikel in der Aprilausgabe des SisterMAG, hab ich heute ein paar Impressionen für euch.

Zu Besuch auf dem Blütenweiss Hochzeitssalon in Esslingen am 7.+8. Februar [Werbung]

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Es ist ja nun schon bald 1 1/2 Jahre her, dass Herr M. und ich geheiratet haben und seit nem guten Jahr sehe ich immer wieder, dass meine Artikel dazu gerne von euch gelesen werden. Mein Interesse an Hochzeiten bzw. an Teilen davon besteht ja nun auch schon seit Jahren. In erster Linie verfolge ich nach wie vor alles rund um Torte und alles, was mit Fotografie zu tun hat. Beides sind für mich die Königsdisziplinen in ihren Bereichen.

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Für alle aktuellen Brautpaare kann ich nur den Candiguide von Carmen and Ingo Photography empfehlen. Das Fotografenpaar gibt wertvolle Tipps für seine zukünftigen Kunden und auch alle anderen, die sich dafür interessieren, z.B. warum man nicht unbedingt “einen Freund” die Hochzeitsfotos machen lassen sollte.

Das süße Pendant dazu findet ihr auf der Backlinse, dem Blog meiner Hochzeitstortenmacherin* und Freundin Heike. Ich schätze Heike sehr, da sie sehr professionell auf jeder Ebene ihres Business arbeitet und gleichzeitig bodenständig und kreativ ist. Ich verfolge ihre neuesten Kunstwerke immer sehr genau und bin begeistert, was sie zustande bringt.

Heike war auch der Grund, weswegen ich unter anderem heute auf den Blütenweiss Hochzeitssalon in Esslingen gegangen bin. “Aber du bist doch schon verheiratet!” Jaja, ich weiß :-) Aber ich berichte auf meinem Blog gerne von Events wie diesem Hochzeitssalon, da sie sich sehr von dem unterscheiden, was man sonst so unter Hochzeitsmesse versteht. Ich war vor fast genau zwei Jahren auf einer Messe hier in Stuttgart und wäre gern sofort wieder gegangen, hätte mich der bereits ausgegebene Eintrittspreis nicht davon abgeschreckt. Die Gespräche, die wir dort vor Ort geführt haben, waren so ganz anders als die, die ich heute beobachten konnte.

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Die Beletage des Kessler-Hauses in Esslingen ist eine richtig schöne Location. Im ersten Stock eines Fachwerkhauses befinden sich einige Räume, die alle durch Türen miteinander verbunden sind. In den kleineren Räumen waren einzelne Dienstleister untergebracht, in größeren teilten sich zwei bis drei den Raum. Und so sieht man in der einen Ecke auf alten, englischen Sesseln eine Trauringberaterin, während auf dem Sofa daneben eine Braut sich mit Papeterie auseinander setzt. Es finden persönliche Gespräche statt, in der Hand ein Glas Sekt und mit wachen Augen alles aufsaugend, was einem geboten wird. Die Atmosphäre ist gemütlich, durch die geschlossene Tür tönt die Musik der Band, die auf dem Flur spielt.

Und mittendrin steht Heike mit einem grau-rosa Traum von einem Candytable. Immer wenn ich ihre Köstlichkeiten online sehe, habe ich Lust eine Torte bei ihr zu bestellen. Leider ergibt sich eher selten die Gelegenheit für eine vierstöckige Torte. Na gut, aber die Sachen in echt zu sehen, befriedigt meine süße Gier dann doch ein wenig. Diesmal wurde ihr Candytable durch die Papeterie von Vintage Karten.de ergänzt, was dem Ganzen einen tollen Insgesamtlook gibt. Ihr verzeiht meine Begeisterung. Aber ihr wisst, dass ich Kuchen, Torten und alles drumherum über alles liebe. Und wenn man dann vor so einem tollen Tisch steht, muss man sich zusammen reißen nicht alles anzufassen. Spätestens wenn ihr die Hochzeitstorte seht, wisst ihr warum ich ausschließlich Heike empfehle, wenn man mich nach einem Dienstleister für Hochzeitstorten fragt.

Falls ihr also 2015er oder gar schon 2016er Brautpaare seid und aus der Gegend von Stuttgart, Esslingen oder Umkreis kommt, schaut doch morgen (11-18 Uhr) einfach mal beim Hochzeitssalon vorbei und schaut euch Heikes Tisch an und lasst euch auch von den anderen Dienstleistern beraten. Mit viel Glück hat Heike dieses Jahr noch einen Termin für euch frei, sie ist nämlich heiß begehrt.

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* Dieser Artikel enthält Werbung. Danke für die zwei Freikarten.

Die “geht-immer”-Quiche, z.B. mit Mangold

Seit November 2013 beziehen mein Mann und ich eine wöchentliche Gemüsekiste. Anders als eigentlich gedacht, bestellen wir nicht immer die gleiche Kiste, z.B. Mixkiste Regional 20€ (der Inhalt wechselt wöchentlich), sondern stellen unsere Bestellung jede Woche neu zusammen. Es fängt mir der Auswahl der Kisten an. Da wir viel Obst und Gemüse für unsere Vesperboxen brauchen, landen wir oft bei der Bürokiste mit 1/4 Gemüse für 20€. Da ist alles drin, was wir für die Woche brauchen. Dann ergänzen wir den Rest nach Bedarf. Manchmal ist es auch eine gemischte Kiste, in der dann auch viel Gemüse drin ist, das wir “verkochen” müssen: Spinat, Broccoli, Sellerie, Lauch, Mangold. Letzteres kam bei mir früher nie auf den Tisch. Ich bin nie in den Supermarkt gegangen und habe gesagt: “Heute will ich Mangold kaufen!” Seit wir die Kiste aber beziehen, ist im Winter oft alle zwei Wochen Mangold dabei. Am Anfang wusste ich nicht so richtig, was ich damit anfangen sollte. Ich hatte gelesen, dass man ihn wie Spinat kochen kann, der weiße Teil aber bissfester bleibt. Wie Mangold schmeckt? Ich finde ja, ganz ähnlich wie Spinat, ein bißchen erdiger und feiner…. Es ist wie immer schwer zu beschreiben.

Gemüsekiste Anna im Backwahn

Ich koche Mangold gerne als Rahmgemüse: Klein schneiden, waschen, Zwiebeln dünsten, Mangold druff, mit ein bißchen Brühe oder Wasser ablöschen, ein bißchen köcheln lassen, Crème Fraiche oder Frischkäse drunter, abschmecken und in Pfannkuchen füllen oder zu Fleisch servieren. Soweit die einfache Version für daheim oder wenn es schnell gehen soll. Da ich aber mit meinen Kollegen einen Deal habe, dass jeder von uns ein Mal die Woche was zum Mittagessen mitbringen soll, habe ich mir ein Rezept überlegt, das ich am Abend zuvor zubereiten kann und das wir dann kalt oder aufgewärmt zum Mittagessen genießen können. Und so ist die Mangold-Quiche entstanden. Woraus wiederum die “geht-immer” und “welches-Gemüse-haben-wir-noch-im-Kühlschrank”-Quiche wurde.

Mangold-Quiche

Ich bin ja eigentlich kein ausgesprochener Fan von Mürbeteig, allerdings scheine ich bisher immer das falsche Rezept verwendet zu haben. Also habe ich mal meine Mutter gefragt, wie sie denn Mürbeteig macht und heraus kam das folgende Rezept.

Zutaten für Mürbeteig (26er Form)

  • 250gr Mehl
  • 125gr Butter
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 5EL kaltes Wasser nach Bedarf

Als ich klein war und meine Mama und ich Mürbeteig gemacht haben, haben wir diesen auf einem Backbrett gehackt. Mehl mit Salz auf das Brett gegeben, die Butter in kleinen Flöckchen darauf verteilt und erstmal grob gehackt, dann das Ei untergehackt und bei Bedarf mit Wasser angefeuchtet, damit ein fester Teig entsteht. Ich habe seit letztem Jahr eine Küchenmaschine mit Messereinsatz und die kann das genau so gut. Der Vorteil hierbei ist, dass ich die Butter direkt aus dem Kühlschrank verarbeiten lässt. Je kälter die Zutaten, desto schichtiger der Teig nach dem Backen. Ich schmeiße also alle Zutaten bis auf das Wasser in die Küchemaschine und diese zerhäckselt das Ganze erstmal zu einem groben Pulver. Dann gebe ich nach und nach die Esslöffel Wasser hinzu und schon wird wie durch Zauberhand ein geschmeidiger Teig draus. Das Ganze dauert keine Minute. Natürlich geht das Ganze auch in einer Küchemnaschine mit Knethaken, da solltet ihr die Butter aber in kleine Flöckchen schneiden. Die fertige Teigkugel packe ich in Frischhaltefolie ein und lege sie in den Kühlschrank auf die Glasscheibe. Dort sollte der Teig ca. 30 Minuten ruhen. Dies gibt uns Zeit, die Füllung vorzubereiten.

Zutaten für die Füllung

  • Gemüse nach Geschmack: z.B. eine Stange Mangold ODER 1/2 Stange Mangold, 5 kleine Kartoffeln, 10 Nürnberger Würstchen ODER 100gr Schinken, 2 Hände voll TK-Erbsen, ein paar Röschen Brokkoli (ihr seht, die Kombinationsmöglichkeiten sind unendlich)
  • 2 Eier
  • 250ml Sahne
  • 200gr geraspelter Bergkäse
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss

Den Mangold klein schneiden, waschen und abtropfen lassen. Dann in einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den Mangold darin auf kleiner Flamme anbraten. Wer möchte, kann noch Zwiebeln hinzugeben, darauf verzichte ich aber für Büroessen.

Für die Füllung mit Kartoffeln habe ich diese und den Mangold auch wieder klein geschnitten (2-3cm Stücke) und in eine Pfanne gegeben, deren Boden mit Wasser bedeckt ist. Dann den Deckel drauf und Kartoffeln und Mangold dünsten bis das Wasser weg ist. Eine Prise Salz darüber geben. In einer weiteren Pfanne habe ich die kleingeschnittenen Nürnberger Würstchen angebraten.

Für die Füllung mit Erbsen und den klein geschnittenen Brokkoli habe ich beides für 2 Minuten in kochendes, gesalzenes Wasser gegeben und danach abgesiebt. Den Schinken habe ich in Stücke geschnitten.

Mangold-Kartoffel-Nürnberger-Quiche

Vorbereitung des Bodens (Ofen auf 200° Umluft vorheizen)

Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen und auf einer eingemehlten Platte ausrollen. Dann eine 26er-Springform mit Fett einreiben und die Teigplatte darin festdrücken. Das Teiginnere mit Backpapier auslegen und mit getrockneten Bohnen beschweren. Den Teig für 15 Minuten bei 200° auf einem Blech blind backen, 2. Stufe von unten. Dann die Bohnen und das Backpapier entfernen und den Ofen auf 175° runterschalten.

Den halb gebackenen Boden mit dem Gemüse füllen. Für die Eiermasse die Eier, die Sahne und den Käse vermischen, nach Geschmack würzen und das Ganze über das Gemüse geben. Es sollte alles abgedeckt sein. Die Quiche nun bei 175° auf dem Backblech für 40-45 Minuten backen. Sollte der Käse zu dunkel werden, einfach mit Alufolie abdecken.

Diese Quiche macht 4 erwachsene Personen ordentlich zum Mittagessen satt. Ich serviere auch gerne grünen Salat dazu, das ergänzt sich schön. Sie schmeckt warm oder kalt und lässt sich portionsweise auch toll einfrieren. Auch auf einem Partybuffet würde sie sich toll machen. Falls ihr sie ausprobiert, hinterlasst mir doch einen Kommentar, welches Gemüse ihr genommen habt, ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen.

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Ein Wochenende in Köln inklusive toller Teatime im Savoy

Zu meinem Geburtstag im November hatte Herr M. mir einen Besuch in der Harry Potter-Ausstellung in Köln geschenkt. Da es sich nicht lohnt, nur für eine 1 1/2h-Ausstellung von Stuttgart nach Köln zu fahren, und da wir eh mal wieder einen Tapetenwechsel brauchten, haben wir uns für die Woche zwischen Weihnachten und Silvester zwei Nächte im Super-Super-Schickimicki-Hotel Savoy in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes gegönnt. Für Herrn M. war die Aussicht auf den Spa-Bereich im Untergeschoss besonders verlockend, ich hingegen wollte die Teatime ausprobieren. Also haben wir diese im Voraus direkt für eine Stunde nach unserer Ankunft reserviert. Und das war das Beste, was wir machen konnten. Denn nichts lässt einen im Kurzurlaub so gut ankommen, wie diese Teatime.

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Die Teatime findet in der Kaminlounge im Erdgeschoss statt. Wie wir heraus fanden, gilt dieses Angebot nicht nur für Hotelgäste, nein, man kann auch als ganz normaler Gast buchen und auch Gutscheine verschenken. An den Tischen neben uns saßen Ehepaare mit Schwiegermuttis, Mädelsrunden und befreundete Ehepaare, die sich in den Sesseln entspannten. In Vorbereitung auf die Tage im Savoy hatte ich Bedenken wegen der Kleidung, Schickimicki besitze ich zwar, hatte aber eher auf Casual Schick gesetzt, da wir ja ansonsten eher beim Shopping draußen unterwegs waren. Allerdings waren meine Bedenken völlig unnötig, denn von Jeans und Pulli über Blüschen und Rock bis hin zu Anzug war alles dabei.

Jetzt aber zur Teatime selbst. Unser Fazit vorweg: Unglaublich schön! Diese zwei Stunden am Kamin haben wahnsinnig gut getan. Noch Tage später haben mein Mann und ich gerätselt, warum die Teatime so entspannend für uns war. Es fängt an bei den Räumlichkeiten. An einem modernen Kamin sitzt man in schicken Ledersesseln oder barock angehauchten Sofas. Obwohl direkt vor dem Fenster eine Baustelle war und der Hauptbahnhof in Reichweite liegt, kriget man von all dem nichts mit. Durch die dunklen Vorhänge kommt nichts durch. Man wird freundlich begrüßt und gefragt, ob man denn schon mal da war oder ob sie das Prinzip der Teatime nochmal kurz erklären soll. Da dies unsere erste Teatime war, wollten wir alle Infos haben, die es gab. Es wurde eine Etagere (ICH LIEBE ESSEN AUF ETAGEREN!!) angekündigt, auf der sich folgende Leckereien befinden: Sandwiches mit vier verschiedenen Aufstrichen (Lachs, Frischkäse mit Gurke, Meerettich und Käse/Schinken), Obsttörtchen und dreierlei Petit Fours. Dazu sollte es Scones, Erdbeer- und Orangenmarmelade und Clotted Cream geben. Clotted Cream ist am ehesten vergleichbar mit Crème fraiche, ähnlich vom Fettgehalt, aber sanfter in der Textur. Diese Kombi ist Teil einer traditionellen Teatime. Zu dem Thema Tee haben wir gelernt, dass man in einer Teatime von einem schwächeren Tee (z.B. Eral Grey) zu einem stärkeren Tee (z.B. Assam, beide schwarze Tees) im Verlauf der Stunden aufsteigt. Herr M. hat das dann auch gemacht und fand das richtig gut. Er ist aber auch Teeliebhaber, während ich eher Kaffeetrinker bin. Ich hätte auch einen Cappuccino haben können, wollte das Gesamtbild aber nicht zerstören und habe mich für Roiboos entschieden. Die Tees kamen in Kannen mit Stövchen, was ich ja als Gemütlichkeit schlechthin empfinde. Zum Tee gab es dreierlei Zucker, was besonders meinen Mann freute, der Kandis über alles liebt. Ihr seht also, man kann sich auch an kleinen Dingen freuen.

IMG_3658 (Blick aus dem Café, neben dem Kaminzimmer)

Und so saßen wir da also und schlemmten uns durch die Etagere (ICH LIEBE…na ihr wisst schon) und freuten uns diebisch darüber, dass wir nicht dem Drang nachgegeben haben, eine fettige Pommes auf der Autobahnraststätte zu essen. Denn jedes einzelne Teil war unsere Aufmerksamkeit wert. Ich muss ja immer mit dem Herzhaften beginnen, habe also von jeder Sorte Sandwich eins gegessen, dann mit einem Petit Four zwischengestoppt, mit einem über und über mit Marmelade und Clotted Cream beschmierten Scone weitergemacht, bevor ich mich ins Obsttörtchen gestürzt habe, das unter der Haube voll leckerer Früchte ein Traum aus Biskuit, Marzipan und Creme enthüllte. Dazu reichlich Tee und entspannte Gespräche mit meinem Mann, wozu wir in der Vorweihnachtszeit irgendwie nie kamen.

Ihr seht schon, selbst aus der Erinnerung heraus erfüllt mich dieser Nachmittag immer noch mit soviel Freude, dass ich platzen könnte. Nach zwei Stunden saßen wir zurück gelehnt in unseren Sesseln, waren satt und zufrieden (und die Etagere war nicht mal ganz leer) und wollten gar nichts mehr von dieser Welt.

Dabei war das erst der Anfang unseres Mini-Urlaubs. Am nächsten Tag haben wir uns ins Getümmel gestürzt, sind shoppen gegangen, haben Steak zu Mittag gegessen, noch lecker heiße Schokolade im hoteleigenen Café getrunken (Achtung, Megapreise!) und haben den Nachmittag im Spa ausklingen lassen. Vor lauter Entspannung waren wir abends so erschöpft, dass es nur noch für eine Bestellung beim Zimmerservice gereicht hat.

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Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück dann endlich zum eigentlichen Programm: zur Harry Potter Ausstellung im Odysseum. Für richtige Fans lohnt es sich auf jeden Fall. Und auch Herr M., den ich erst dieses Jahr mit der Potter-Mania angesteckt habe, war begeistert.

Meine zwei Tipps für Köln also: die Teatime im Savoy und für Fans die Harry Potter Ausstellung (bis 1. März). Und nur falls sich jemand fragt, dieser Post ist nicht gesponsert und meine Begeisterung ist sowas von echt ;-)

Dankbarkeit statt Jahresrückblick

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Heute genau vor einem Jahr sind der Mann und ich zu unseren Flitterwochen nach New York aufgebrochen. Obwohl ich direkt am dritten Tag so richtig krank wurde, war es einer der schönsten Urlaube in meinem Leben. Nur leider ist er schon wieder ein ganzes Jahr her und wie üblich, kommt es einem vor, als wäre kaum Zeit vergangen. Auf der anderen Seite waren die letzten 365 Tage mit so vielem gefüllt, dass es sich kaum in Worte fassen lässt.

Inspiriert von Anna, die auf ihrem Blog BerlinMitteMom auch dieses Jahr einen Adventskalender voller Dankbarkeit schreibt, möchte ich statt eines Jahresrückblicks kurz vor Weihnachten einmal sagen, wofür ich dankbar bin und war in diesem Jahr.

  • Ich bin dankbar dafür, dass ich ein zufriedener Mensch sein kann. Es gibt so einen Spruch über Leute, die immer auf Freitag, auf den Sommer, auf die nächste Gehaltserhöhung warten, bevor sie glücklich und zufrieden sein können. Oder “wenn ich 5 Kilo abgenommen habe, dann ist alles gut”, “wenn nur der richtige Mann endlich da ist”. Ich kenne das Gefühl, es bremst einen aus, finde ich. Andere sagen: “Aber das motiviert doch!” Mag schon sein, aber wenn es dann eintrifft, geht’s einem dann wirklich so richtig gut? Seit ich entschieden habe, dass ich so wie ich bin, einfach gut bin, und dass mein Leben, so wie es ist, echt bombig ist, geht’s mir so so gut! Ansprüche und Ehrgeiz hab ich natürlich trotzdem, meine Zufriedenheit übersteigen sie aber nicht.
  • Ich bin dankbar, dass ich körperliche und seelische Verletzungen heil überstanden habe und ganz geblieben bin.
  • Ich bin dankbar, dass ich auch mal langsamer machen kann. Zwischen Februar und Juni hab ich mich in viele verschiedenen Projekte aufgeteilt. Neben meinem Vollzeitjob habe ich Workshops mit meinem Mann und Tortenkurse in zwei verschiedenen Locations gegeben. Dazu kam der Blog und viele andere Freizeitaktivitäten. Im Sommer konnte ich ein bißchen runterkommen und habe zusammen mit meinem Mann festgestellt, dass ich weniger machen muss, sonst geh ich am Ende des Jahres am Stock. Ich bin dankbar, dass ich ihm nicht böse bin für Worte wie “ist das nicht alles ein bißchen viel?”.
  • Ich bin dankbar, dass ich nur höchst selten eines der folgenden Gefühle gefühlt habe: Misstrauen, Eifersucht, Jähzorn, Wut. Die Aufregung über den Autofahrer, der zwei Parkplätze vor dem Supermarkt mit einem Auto besetzt, klammere ich da mal aus ;-)
  • Ich bin dankbar, dass unsere Familie dieses Jahr kein weiteres Mitglied verloren hat.
  • Ich bin dankbar, dass sich in meinem ersten Jahr der Ehe keine Abgründe aufgetan haben und ich den Mann an meiner Seite nur noch besser kennen und lieben gelernt habe.
  • Ich bin dankbar, dass ich nach 4 1/2 Jahren Bloggen immer noch Spaß daran habe; dass ich nach einigen Pausen in diesem Jahr wieder und wieder inspiriert bin und dass ihr, liebe Leser, immer wieder zu mir zurück findet.

Damit verabschiede ich mich in die Weihnachtswoche. Heute und morgen muss ich noch arbeiten, aber dann wird ganz viel entspannt. Ab dem nächsten Wochenende geht es mit den Buchrezensionen weiter. Ich wünsche euch schöne Festtage und eine schöne Weihnacht!

[Die Bloggerbuch-Woche] 24-Stunden-Giveaway: Bücherpakete und Bloggerbonbons

Heute mach ich mal was ganz anderes. Ein Giveaway. Das ist an sich ja nix Besonderes. Aber normalerweise veranstalte ich ja Giveaways erst am Ende einer Themenreihe. Da sich das Ende der Reihe aber wohl erst in der nächsten Woche abzeichnet und ich gern die schönen Sachen noch diese Woche los schicken will, gibt es dieses Giveaway heute schon und ihr müsst echt schnell sein, wenn ihr mitmachen wollt. Denn der Lostopf wird bereits morgen mittag um 12:00 Uhr geschlossen, dann kann ich (wenn alles glatt läuft mit den Adressen) die Pakete noch Donnerstag nachmittag los schicken.

Und jetzt wollt ihr doch bestimmt gern noch wissen, was es zu gewinnen gibt. Alle Teile in den Paketen sind entweder von Verlagen oder von Bloggern mit Shops gesponsert. Sicher ist euch schon aufgefallen, dass es in dieser Woche nicht nur drum ging, euch Bücher vorzustellen, sondern auch die jeweiligen Blogger und ihre Leistung zu unterstützen. Ich verlängere diese Unterstützung, indem ich jedem Paket ein “Bloggerbonbon” beigefügt habe: eine Kleinigkeit, aus einem bloggerbetriebenen Shop. Wie sich Bloggershops von anderen Shops für mich unterscheiden? Es steckt oft mehr Liebe drin (natürlich gibt es auch haufenweise liebevolle normale Shops) und die Shops haben dieses gewisse Etwas. So ganz weiß ich nicht, was es ist. Aber vielleicht ist es die Tatsache, dass Blogger oft die Quelle neuer Trends sind und diese sich so direkt unter Bloggern verbreiten. So passiert es manchmal, dass ich in einem Print-Magazin ein Produkt sehe, welches schon vor einem Jahr von Bloggern vorgestellt wurde. Außerdem gibt es ganz oft noch ein paar persönliche Zeilen des Shopbesitzers, wenn es die Zeit zulässt. Und die Verpackungen sind immer allerliebst. Deswegen kaufe ich gern in Bloggershops ein.

1. Paket “Grün durchs Jahr”:

Dieses Paket enthält je ein Exemplar von “Geschenke aus dem Obstgarten”* vom Backbuben und “Pflanzen-Deko kreativ & selbstgemacht”* von Fee ist mein Name. Die Rezension der beiden Bücher findet ihr hier. Das Bloggerbonbon ist ein wunderschön gestalteter Kalender* für das Jahr 2015 von Annette, die den Blog Blick 7 und hat auf Dawanda* einen Shop mit demselben Namen. Ihre individuell gestalteten Hochzeitskarten findet ihr hier*. Annette sagt über sich selbst: “Mein Name ist Annette – ich blogge auf blick7blog.de und betreibe beruflich in einer one-woman-show mein Herzensprojekt. blick7 steht für schlichte, zeitlose Papeterie mit Leidenschaft und Herzblut.” Und natürlich ist Annette auch auf Facebook und Instagram. Und das merkt man. Vielen Dank für das tolle Giveaway, liebe Annette.

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2. Paket “Torte, Torte, Torte”:

Dieses Paket beinhaltet je ein Exemplar von “Törtchenzeit”* von Sonya Kraus und Jessi “Törtchenzeit” Hesseler (Rezension) und “Kreative Leckereien”* von Christina’s Catchy Cakes (Rezension). Das Bloggerbonbon kommt von den Küchenmiezen Susi und Katja. Sie haben erst vor kurzem ihren Shop Miezen-Boutique* ins Leben gerufen und haben sich ganz dem Backen und Dekorieren verschrieben. Sie sagen über sich selbst: “Backen ist easy – behaupten wir. In diesem Blog findest du alles rund um Kuchen, Torten, Törtchen, Tartes und alles, was dein Süßspeisen-Herz begehrt. Und das alles mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Nom-nom-Effekt & unserer Gelinggarantie.” Auf Facebook findet ihr die beiden auch. Die beiden haben mir ganz wunderhübsche Verpackungskleinigkeiten für das Giveaway zugeschickt. Vielen Dank dafür!

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3. Paket “Weihnachten”:

Dieses Paket enthält je ein Exemplar “Advent, Advent”* von Lisa Nieschlag und Lars Wentrup. Lisa kennt ihr auch als Teil von Liz&Jewels. Eine Rezension folgt. Außerdem enthält das Paket ein Exemplar von “Weihnachten mit Liebe handgemacht” von Hanna Erhorn und Clara the Boss “Tastesheriff” Moring. Letzteres habe ich euch hier vorgestellt. Das Bloggerbonbon in Form hübscher Weihnachtsdeko kommt in diesem Paket von Annette von Der Atelierladen. In ihrem gleichnamigen Laden* verkauft Annette allerlei Schönes für Herz und Auge. Und natürlich auch ihre eigenen Bücher*. Annette schreibt über sich: “Kreativ mit Leib & Seele… Auf meinem Blog finden sie nicht nur Anregungen und Szenetipps, sondern können auch einen Blick hinter die Kulissen meines AtelierLadens werfen. Für meinen AtelierLaden kreiere ich ausgefallene Dekostücke, Schmuck und trendige Accessoires. Seit vielen Jahren arbeite ich zusätzlich als Kreativbuchautorin bei einem renommierten Verlag.” Auf Facebook und Instagram könnt ihr immer Aktuelles sehen. Vielen Dank für deinen Beitrag, liebe Annette!

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4. Paket “Süße Kleinigkeiten”:

Dieses Paket enthält ein Exemplar von “Macarons für Anfänger”* von Aurélie Bastian. Ihr kennt sie von ihrem Blog Französisch kochen. Eine Rezension folgt. Das Bloggerbonbon in diesem Paket sind ein Stempel mit Hirsch- äh Rentier…na, ihr wisst schon, Elch-Bild und einer schönen Auswahl an Karten von Anna Allessokunterbunt. In ihrem Dawandashop* verkauft sie schöne Papeterie und Stempel und -mein persönlicher Favorit- das Wolkenkirschkernkissen. Anna sagt über sich: “Mein Blog ist eine kunterbunte Sammlung von allem was ich mag – Fotografie, meist süße Leckereien, Grafik, Reisen und DIY. In meinem Shop findest du mit Liebe selbst designtes, selbst genähtes und handgeschriebenes.” Auch auf Facebook und Instagram findet ihr sie. Vielen Dank für deine schönen Sachen, liebe Anna!

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5. Paket “Kreatives”:

Dieses Paket enthält ein Exemplar “Kunst aufessen”* von Ida Frosk. Ida zeigt auf ihrem Blog supersüße Ideen, wie man sein Frühstück abwechslungsreich und in Bildern gestalten kann. Außerdem enthält es ein Exemplar von “Fotowohnsinn – Ideen zum Selbermachen”* von  Jutta Handrup und Meike Hedder von Kreativfieber. Die beiden zeigen Ideen über Ideen, wie man seine Bilder von der Festplatte in die Wohnung holt. Beide Rezensionen folgen noch. Das Bloggerbonbon in diesem Paket kommt von Binedoro. Bine bietet in ihrem Dawandashop* lauter tolle Sachen aus Stoff an und so freue ich mich, dass sie für mein Giveaway ein Rezeptbuch mit Stoffumschlag geschickt hat. Bine über sich: “Hallo, ich bin Bine, lebe in Krefeld, bin eigentlich in Sachen Werbung/Marketing unterwegs und blogge auf binedoro.blogspot.de hauptsächlich über DIY, Deko und Lifestyle. In 2011 habe ich meine Leidenschaft fürs Nähen zum Nebenberuf gemacht und das Label binedoro gegründet. Ich mag hübsche DIY-Ideen und schöne Deko, backe und koche gern, stöbere durch Wohn- und DIY-Zeitschriften, schwinge auch mal Pinsel, Bunt- und Bleistift und liebe den Reitsport.” Bine findet ihr auf Facebook und Instagram. Ich danke dir für das schöne Rezeptbuch, liebe Bine!

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Uff! Also wenn das nicht schon eine vorweihnachtliche Bescherung ist, dann weiß ich auch nicht :-)

Für das Gewinnspiel gelten folgende Regeln:

  • Jeder von euch kann für ein Paket teilnehmen. Bitte hinterlasst einen Kommentar darüber, ob ihr schon richtig weihnachtlich dabei seid oder ob ihr noch ne Weile dahin braucht. Gebt an, welches Paket ihr gerne hättet. Sollte es nach der Auslosung doppelte Wünsche geben, wird unter den Gewinnern noch einmal gelost.
  • Hinterlasst den Kommentar bis Donnerstag 18.12.2014 um 12:00 Uhr. Damit habt ihr zugegebenermaßen ein bisserl mehr Zeit als 24h.
  • Gebt eine gültige E-mail-Adresse im entsprechenden Feld an, unter der ich euch kurzfristig erreiche.
  • Ihr müsst über 18 sein, um am Gewinnspiel teilzunehmen.
  • Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.

So, ihr Lieben, ich hoffe, mein Giveaway gefällt euch und ihr macht fleißig mit, auch wenn es überall sonst schon so viele Gewinnspiele gibt.

*Dieser Artikel ist voll von Kooperationen und ja, ich mache Werbung. Sind aber alles tolle Sachen und deswegen mach ich das sehr gerne. Vielen Dank an alle Verlage und die Bloggershops für das kostenlose Bereitstellen der Gewinne.

[Die Bloggerbuch-Woche] Weihnachten mit Liebe handgemacht von Hanna Erhorn und Clara Moring

Als der BLV Verlag im Spätsommer das Cover für das neue Buch von Hanna Erhorn und Clara Moring auf Instagram veröffentlicht hat, wusste ich sofort: “Das ist was!” Ich mochte die Stimmung, die das Cover verbreitet hat. Darauf ist zu sehen: ein Karton Weihnachtsdeko, wie er im Keller meiner Eltern stehen könnte. Das Bild fühlt sich nach Heilig Morgen beim Baum schmücken mit meinem Papa an und nach Weihnachts-Kaffee bei der Oma mit angeknabberten Keksen auf dem alten Ledersofa.

Clara kennt ihr von ihrem Blog Tastesheriff und ihren Projekten Blogst und PAMK. Clara ist ne Powerfrau, wie sie im Buche steht. Manchmal wünsche ich mir, nur halb so viel Elan zu haben wie sie. Neben all dem, was sie beruflich wuppt und jetzt auch noch privat (an dieser Stelle Grüße an die Zuckerschnute), hat sie dieses Jahr ein Weihnachtsbuch heraus gebracht. Zusammen mit Hanna arbeitet sie unter dem Namen Gut&Schön-Projekte ebensolche aus: gute und schöne Projekte – auch schon andere Bücher und Fotoproduktionen.

Ich hab euch ja schon erzählt, dass ich jetzt nicht so der Typ für saisonale Bücher bin, aber dieses Cover hat mich neugierig gemacht. Und als das Buch dann in meinem Briefkasten landete, hab ich mich direkt mal durchgewühlt.HandmadeWeihnachten_270214.indd

Weihnachten mit Liebe handgemacht – Basteln, Backen, Dekorieren*, erschienen 2014 im BLV Verlag.

Quelle und Fotonachweis: BLV-Verlag, Gut und Schön Projekte.

Im Inhalt des Buches findet man folgende Kategorien: “Vorfreuen – raffinierte Advents- und Nikolausideen”, “Dekorieren – bezaubernder Baum- und Hausschmuck”, “Schenken – liebevolle Geschenke und Verpackungen” und “Naschen – kulinarische Köstlichkeiten”. Zu Beginn des Buches findet man wie in den anderen BLV-Büchern eine kleine Kunde zum Thema, hier zum Werkzeug. Schadet nicht, bei einem Handwerk-Trottel wie mir ;-) Als letzte Kategorie steht da Last-Minute-Geschenke. Woher wussten die nur, dass sowas auch mal gebraucht wird? Wer allerdings ein Extra-Kapitel erwartet, wird enttäuscht werden. Denn das Kapitel sammelt quasi Anleitungen und Rezepte aus dem Buch zusammen zu einem Kapitel für die ganz Eiligen. Also eigentlich total ausgefuchst und praktisch.

Wäre ich bastlerisch begabt, würde es hier schon aussehen wie beim Weihnachtsmann im Wohnzimmer, aber leider bin ich eben nur eure Anna im Backwahn. Aber sollten die Weihnachtswichtel doch noch vorbei kommen, würde ich gerne folgende Projekte in Auftrag geben: die Deko-Tannen-Leiter, das vierlagige Fensterbild und die Mistelzweig-Lichterkette. Bei den Ideen ist für jeden was dabei: viel mit Licht, mit Holz und Wolle und sogar mit Beton – dem In-Material der letzten Jahre. Aber egal, welche Idee man sich raussucht, jede hat Stil und wenn man sich die Bilder anschaut, wähnt man sich ein bißchen in “Schöner Wohnen”.

Die Naschabteilung des Buches ist durchmischt von Gebackenem, heißer Schokolade und kleinen Mitbringseln für Weihnachtsfeiern. Ich habe für euch das Brownierezept ausprobiert und die Freunde, mit denen ich diese nach dem Raclette verspeist habe, waren sehr angetan von der Kombi des Schokokuchens mit dem Zimt-Schmand.

Weihnachten mit Liebe handgemacht - Brownie

Für ein Blech Brownies braucht ihr:

  • 250gr Butter
  • 250gr Kuvertüre
  • 6 Eier
  • 280gr Zucker
  • 1TL Vanillearoma
  • 150gr Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Becher Schmand
  • Zimt

1. Den Ofen auf 180Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2. Schokolade und Butter im Wasserbad unter Rühren erhitzen, glatt rühren, vom Herd nehmen. Die Masse abkühlen lassen.

3. Eier und Zucker schaumig rühren, die Vanille dazu geben und nochmal kurz schaumig rühren, bis alles locker ist.

4. Die Schokomasse unterheben, anschließend Mehl und Salz hinzu geben. Den Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen und glatt verstreichen.

5. Im Ofen ca. 20-25 Minuten backen. Den Kuchen herausnehmen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Schmand und Zimt cremig rühren. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, den Schmand aufstreichen.

Ich habe das Ausstechen des Brownies weg gelassen. Wer sternförmige Brownies haben möchte, unternimmt den Schritt vor dem Schmand.

Meine Empfehlung: Wer richtig Lust auf weihnachtliche Dekos oder Basteleien hat, ist mit diesem Buch genau richtig dran. Ich würde es auf jeden Fall als Weihnachtsgeschenk für kreative Freunde im Hinterkopf behalten, vielleicht für nächstes Jahr – gern auch schon im Herbst, da einige schöne Ideen für den Advent drin sind. Mal sehen, ob ich Herrn M. nächstes Jahr dazu bringen kann, mir die Holztanne zu sägen.

*Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür und für die Freigabe des Rezptes.